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FRANKFURT - Nach der letztlich schwachen Vorwoche zeigt sich der Dax am Montag nur wenig bewegt.

26.04.2021 - 12:00:31

Aktien Frankfurt: Anleger warten ab - US-Geldpolitik und Berichtssaison im Fokus. Der Leitindex notierte zur Mittagszeit mit 0,04 Prozent im Minus bei 15 273,34 Punkten. Das Hin und Her der vergangenen Wochen im Bereich zwischen 15 000 Punkten und dem Rekord von knapp über 15 500 Zählern ging damit weiter.

mit den mittelgroßen deutschen Werten legte gegen Mittag um ein halbes Prozent auf 32936,51 Punkte zu. Der Nebenwerte-Index SDax stieg sogar um mehr als ein Prozent auf ein erneutes Rekordhoch. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 bewegte sich dagegen nur knapp im Plus.

Auf Unternehmensseite lieferte der Rüstungskonzern Hensoldt Gesprächsstoff. Der Kaufs eines Aktienpakets durch den italienischen Wettbewerber Leonardo sorgte für Übernahmefantasie. Zuletzt gewannen sie 4,6 Prozent auf 16,30 Euro. Leonardo zahlt für 25,1 Prozent der Anteile 23 Euro je Akie.

Die im März eingeläutete Rally bei Volkswagen stockt indes weiter. Der Kurs fiel am Montag am Dax-Ende um 1,3 Prozent und so bewegen sich die Aktien nun schon mehrere Tage unter der charttechnisch relevanten 21-Tage-Linie. Laut einem Händler trüben derzeit Produktionsprobleme wegen der herrschenden Halbleiterknappheit weiter das Stimmungsbild.

Ansonsten waren Luftfahrtwerte gefragt. In einem Gespräch mit der "New York Times" sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, dass vollständig geimpfte Amerikaner vermutlich schon in diesem Sommer wieder die Länder Europas besuchen könnten. Dies machte den Anlegern Hoffnung auf bessere Zeiten für die Flugbranche. Papiere der Lufthansa , des Flughafenbetreibers Fraport , des Flugzeugbauers Airbus und des Triebwerklieferanten MTU rückten zwischen 2,9 und 3,3 Prozent vor.

Im SDax gab es deutliche Kursgewinne von 3,1 Prozent für die Aktien von Borussia Dortmund

Die Vossloh -Aktien knüpften im Kleinwerte-Index mit einem Plus von 3,5 Prozent an ihre Rally vom vergangenen Freitag an. Kurz nach der Deutschen Bank sprach nun auch die Commerzbank eine Kaufempfehlung für die Papiere des Bahntechnik-Herstellers aus.

Grenke eroberten am späten Vormittag die SDax-Spitze mit einem Plus von 6,7 Prozent. Anleger sehen hier Licht am Ende des Tunnels: Der wegen seiner Bilanzierung kritisierte Leasingspezialist hatte bekannt gegeben, dass die Prüfungsgesellschaft KPMG das Testat des Konzernabschlusses 2020 für den 17. Mai 2021 vorsieht./tih/mis

Von Timo Hausdorf, dpa-AFX

@ dpa.de

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