MDAX, DE0008467416

FRANKFURT - Nach der deutlichen Vortageserholung ist der Dax gab um 1,08 Prozent auf 33 960,00 Punkte nach.

02.12.2021 - 09:49:30

Frankfurt Eröffnung: Dax wieder tiefer - Omikron bleibt Thema. Der EuroStoxx 50 als Leitbarometer der Eurozone verlor 1,7 Prozent.

belastete Papiere von Halbleiterunternehmen und Apple-Zulieferern. Infineon verloren mehr als drei Prozent. Varta gaben um 1,8 Prozent nach. Die Batterien von Varta stecken zwar nicht im iPhone, aber in Apples Kopfhörern Airpods.

Im Zuge der in drei Wochen anstehenden Veränderungen in den großen europäischen Indizes müssen drei deutsche Unternehmen den breit gefassten Stoxx Europe 600 verlassen. Das Software-Unternehmen Teamviewer , die Immobiliengesellschaft Grand City Properties sowie der Online-Händler für Haustiefbedarf Zooplus . Sie werden von Montag, 20. Dezember an, nicht mehr in dem Index notiert sein, wie der zur Deutschen Börse gehörende Index-Anbieter Qontigo am Vorabend mitteilte.

Der Abstieg von Teamviewer folgt auf den starken Kursverfall der vergangenen Monate, nachdem das Unternehmen seine hochgesteckten Wachstumsambitionen deutlich zusammengestutzt hatte. Am Donnerstag sank der Kurs um 1,4 Prozent. Grand City rutschten um knapp zwei Prozent ab.

Aktienumstufungen betrafen Continental , Dürr und Krones . Bei Continental votiert die britische Investmentbank Barclays nun mit "Underweight". Analyst Erwann Dagorne setzt nach der allmählich endenden Halbleiterverknappung vor allem auf reine Autoteile-Lieferanten. Bei den Papieren des Getränkeabfüllanlagen-Herstellers Krones und dem Anlagenbauer Dürr rät die Deutsche Bank nun zum Kauf. Conti verloren 1,3 Prozent. Krones verteuerten sich um 3,9 Prozent, Dürr gewannen fünf Prozent.

Der Industrie- und Stahlkonzern Thyssenkrupp will den Schwung aus dem aktuellen Geschäft in den kommenden Jahren zu weiteren Verbesserungen nutzen. Mittelfristig will der Konzern vor Zinsen und Steuern eine um Sondereffekte bereinigte Ergebnismarge von vier bis sechs Prozent erzielen. Der freie Mittelzufluss vor Zu- und Verkäufen von Unternehmensteilen soll mittelfristig wieder "signifikant positiv" ausfallen. Die Rückkehr zu verlässlichen Dividendenzahlungen sei "klar als Ziel definiert", hieß es vom Unternehmen anlässlich einer Investorenveranstaltung. Die Aktien von Thyssenkrupp notierten zuletzt nur wenig verändert.

@ dpa.de

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