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FRANKFURT - In der neuen Woche dürfte eine klare Richtungsfindung für Anleger mal wieder der Quadratur des Kreises gleichkommen.

02.12.2019 - 05:46:23

WOCHENAUSBLICK: Volatilität voraus - Zeit zur Portfoliokosmetik. Weiter offene Fragen in puncto Handelskrieg und bald anstehende Neuwahlen in Großbritannien sprechen weniger für ein neues Jahreshoch und mehr für größere Schwankungen. Zudem dürfte die Unsicherheit über den Fortbestand der Großen Koalition in Berlin steigen, nachdem die SPD-Mitglieder laut dem am Samstag veröffentlichten Ergebnis der Urabstimmung die GroKo-Kritiker Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans als neue SPD-Vorsitzende gewählt haben. Auch wenn der Dezember generell ein guter Börsenmonat ist, sieht Marktexperte Milan Cutkovic vom Online-Broker AxiTrader ein erfolgreiches Ende des bislang starken Börsenjahres 2019 somit "bei weitem nicht garantiert".

und RWE zählen, könnten somit weiter gefragt sein. Zu den seit Jahresbeginn größten Verlierern zählen dagegen die Deutsche Lufthansa , Wirecard und die Deutsche Bank .

Nach der ausgelaufenen Berichtssaison dürften Unternehmenszahlen in den kommenden Tagen aber zunächst keine allzu große Rolle spielen. Zur Wochenmitte wird Siemens im Rahmen seines Geschäftsberichts zwar eine finale Bilanz vom abgelaufenen Geschäftsjahr ziehen. Die Ergebnisse aus dem vierten Quartal sowie den Ausblick auf das kommende Jahr hatte der Konzern jedoch schon Anfang November bekanntgegeben.

Vom im MDax gelisteten Medizintechnikkonzern Carl Zeiss Meditec wird es am Freitag zudem ebenfalls endgültige Jahreszahlen geben. Laut vorläufigen Erkenntnissen von Ende Oktober hatte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2018/2019 beim operativen Ergebnis nicht so gut abgeschnitten wie ursprünglich gedacht.

Daneben könnten Investoren von der einen oder anderen konjunkturellen Entwicklung auf Trab gehalten werden. So werden bis zur Wochenmitte aus der Eurozone sowie aus den USA oft auch hierzulande bewegende Stimmungsdaten erwartet. Am Freitag kommt dann noch der US-Arbeitsmarktbericht hinzu, wobei Marktexperten hier angesichts der guten Beschäftigungslage weiter optimistisch sind. Mit Blick auf neue Daten von der deutschen Industrieproduktion im Oktober hoffen Beobachter indes weiter auf Zeichen einer Erholung./kro/tih/he

Von Karolin Rothbart, dpa-AFX

@ dpa.de

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