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FRANKFURT - Hinweise auf eine mögliche Reduzierung der Pandemie-Hilfen der Europäischen Zentralbank (EZB) sind am Dienstag bei Investoren schlecht angekommen.

31.08.2021 - 18:26:02

Aktien Frankfurt Schluss: Sorge vor weniger EZB-Hilfen belastet den Dax. Am Vormittag hatte der Dax verlor 0,87 Prozent auf 35 952,74 Zähler.

um 3,6 Prozent. Sie profitierten von Rekordaufträgen der südkoreanischen Tochter Woowa, von einer geplanten Anteilsaufstockung der niederländischen Internetholding Prosus und einem positiven Analystenkommentar. Die am Vortag als Tagessieger klar höher aus dem Handel gegangenen Papiere des Kunststoffkonzerns Covestro landeten diesmal mit minus 3,1 Prozent auf dem letzten Platz im Leitindex.

Lufthansa verloren im MDax 1,5 Prozent, belastet von einer Verkaufsempfehlung des Bankhauses Metzler. Auch Aussagen von Konzernchef Carsten Spohr sorgten nicht für Entlastung. Nach seiner Einschätzung hat die Airline die Corona-Krise noch nicht überwunden.

Die zuletzt stark gelaufenen Titel des Chipindustrie-Ausrüsters Aixtron gerieten am Nachmittag erheblich unter Druck und beendeten den Handel als MDax-Schlusslicht 6,3 Prozent tiefer.

Mit minus 5,7 Prozent waren auch die Titel des Online-Gebrauchtwagenhändlers Auto1 sehr schwach. Nach Börsenschluss wurde bekannt, dass sich mit DN Capital ein Altaktionär aus der Zeit vor dem Börsengang von 2,2 Millionen Aktien trennen will.

Die Papiere von Teamviewer - jüngst noch vom Ronaldo-Wechsel nach Manchester vorwärts getrieben - sanken um 4,1 Prozent. Schwache Wachstumssignale des Videokonferenzdienstes Zoom für das laufende Quartal trübten nun die Anlegerstimmung.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 sank um 0,06 Prozent auf 4196,41 Punkte. Auch der französische Cac 40 schloss leicht im Minus. Der britische FTSE 100 gab am Dienstag nach der feiertagsbedingten Pause zum Wochenauftakt etwas deutlicher nach. In den USA notierte der Wall-Street-Index Dow Jones Industrial zum Börsenschluss in Europa knapp im Plus.

Der Euro kletterte mit 1,1845 Dollar auf ein Hoch seit Anfang August. Nach Börsenschluss kostete die Gemeinschaftswährung dann nur noch 1,1799 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,1834 (Montag: 1,1801) Dollar festgesetzt, der Dollar damit 0,8450 (0,8474) Euro gekostet.

Am Rentenmarkt hatten sich die Kurse bis zum Schluss des Kassahandels am Mittag nur wenig bewegt, bevor die Aussagen zu den EZB-Pandemiehilfen die Anleihen unter Druck setzten. Die Umlaufrendite hatte mit minus 0,48 Prozent stagniert. Der Rentenindex Rex war um 0,01 Prozent auf 145,90 Punkte gesunken. Der Bund-Future verlor nach Börsenschluss zuletzt 0,54 Prozent auf 175,44 Punkte./ajx/mis

Von Achim Jüngling, dpa-AFX

@ dpa.de

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