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FRANKFURT - Gewinnmitnahmen im Zuge der inzwischen stärker wahrgenommenen Hongkong-Krise haben den deutschen Aktienmarkt am Freitag belastet.

29.05.2020 - 10:04:24

Frankfurt Eröffnung: Hongkong-Krise führt zu Gewinnmitnahmen. In der ersten Handelsstunde verlor der Dax 1,53 Prozent auf 11 600,97 Punkte. Vor dem verlängerten Pfingstwochenende gingen die Anleger auf Nummer sicher. Die Lockerungsmaßnahmen in der Corona-Krise rückten in den Hintergrund.

der mittelgroßen deutschen Werte um 1,10 Prozent auf 25 352,09 Punkte nach unten. Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone verlor 1,3 Prozent.

Trotz massiver internationaler Kritik billigte Chinas Volkskongress die Pläne für ein neues Sicherheitsgesetz in Hongkong. Das Vorhaben wäre der bisher weitestgehende Eingriff in die eigentlich garantierte Autonomie Hongkongs. Die USA drohen der Volksrepublik inzwischen sogar mit Sanktionen und zeigen sich sehr besorgt. Präsident Donald Trump will sich an diesem Freitag zum Konflikt mit China äußern.

Gewinnmitnahmen gab es am Freitag vor allem im Tourismus-, Automobil- und Bankensektor. Im Dax waren Lufthansa mit minus 3,9 Prozent sehr schwach. Continental , Daimler und Volkswagen rutschten teils ähnlich kräftig ab. Continental wurden von Morgan Stanley zudem auf "Equal-weight" abgestuft. Volkswagen schiebt derweil seine Elektrooffensive in China mit milliardenschweren Investitionen an. Die Autoren des täglichen Bernecker-Börsenbriefes sehen die Wolfsburger unter den deutschen Autobauern strategisch am klarsten positioniert.

Am Dax-Ende fanden sich die Anteile des Versorgers Eon mit minus 5,5 Prozent, jedoch hatte dies mit der Ausschüttung der Dividende von 0,46 Euro je Aktie zu tun.

Unter gleich zwei Abstufungen litten im MDax die Anteile des Modekonzerns Hugo Boss . Sowohl Jefferies als auch die DZ Bank senkten den Daumen auf "Hold". Die Boss-Titel verloren mehr als sechs Prozent.

Nach einer Aktienplatzierung und einer Abstufung ebenfalls durch Jefferies gaben im SDax die Papiere von Encavis um fast zwei Prozent nach. Die Familie Heidecker als Großaktionär des Wind- und Solarparkbetreibers hatte am Vortag fast drei Millionen Aktien veräußert.

@ dpa.de

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