Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

MDAX, DE0008467416

FRANKFURT - Eine weitere Verschärfung der US-chinesischen Spannungen hat Gewinne am deutschen Aktienmarkt am Montag verhindert.

10.08.2020 - 11:48:27

Aktien Frankfurt: China-Sanktionen belasten etwas. China hatte Sanktionen gegen US-Politiker angekündigt und reagiert damit auf US-Sanktionen im Streit um die Einschränkung der Autonomie Hongkongs.

der mittelgroßen Werte hielt sich zuletzt mit 0,09 Prozent im Plus bei 27 168,15 Punkten. Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone notierte kaum verändert.

Bei den zuletzt eher gemiedenen Finanzwerten griffen Anleger zum Wochenauftakt wieder zu. Deren europäischer Sektorindex Stoxx Europe 600 Banks rückte um 1,3 Prozent vor. Im Dax waren Deutsche Bank mit plus 2,6 Prozent vorne. Techwerte indes gaben im Sog der jüngsten Gewinnmitnahmen an der New Yorker Nasdaq-Börse nach. SAP verloren im Dax 1,6 Prozent.

In puncto Berichtssaison in Deutschland ging es am Montag ruhiger zu. Mit dem Ingenieurdienstleister Bertrandt und dem Softwarespezialisten Atoss veröffentlichten zwei Unternehmen aus dem Nebenwerteindex SDax ihre Zahlen. Bertrandt verloren gut zwei Prozent. Atoss gewannen mehr als zwei Prozent, nachdem sie zuvor sogar ein weiteres Rekordhoch erreicht hatten.

Nach positiven Analysteneinschätzungen gewannen im MDax Morphosys und Carl Zeiss Meditec 1,2 Prozent beziehungsweise 2,3 Prozent. Die Citigroup hatte die Titel des Antikörperforschers mit "Buy" gestartet, die UBS empfiehlt die Papiere des Medizintechnikers zum Kauf.

Im SDax reagierten die Anteile der Beteiligungsholding Indus und jene des Softwareanbieters und IT-Beraters Schneider-Neureither & Partner (SNP) mit deutlichen Kursaufschlägen auf positive Analystenkommentare./ajx/fba

Von Achim Jüngling, dpa-AFX

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Aktien Frankfurt Schluss: Dax am 'Hexensabbat' letztlich klar im Minus. Mit einem Abschlag von 0,70 Prozent auf 13 116,25 Punkte am sogenannten "Hexensabbat" kam der Leitindex vor allem spät unter Druck. Zur Mittagszeit, als die Terminkontrakte ausliefen, hatte er sich noch moderat im Plus bewegt. Letztlich wurde es für mit einem Abschlag von 0,65 Prozent eine schwache Börsenwoche. FRANKFURT - Der Dax ist am Freitag im Zuge des Verfalls an den Terminbörsen wieder unter die 13 200 Punkte gefallen. (Boerse, 18.09.2020 - 18:20) weiterlesen...

Aktien Frankfurt: Anleger überstehen 'Hexensabbat' bislang gut. Der Dax lag am Nachmittag mit 0,16 Prozent im Plus bei 13 229 Punkten. Kurz zuvor war der September-Terminkontrakt auf den Dax bei etwa 13 250 Punkten ausgelaufen. Um diese Marke war der Dax schon die gesamte Woche über gependelt. Auf Wochensicht tritt der Leitindex quasi auf der Stelle. FRANKFURT - Die Anleger am deutschen Aktienmarkt haben den "Hexensabbat" am Freitag bislang ohne größere Blessuren überstanden. (Boerse, 18.09.2020 - 14:45) weiterlesen...

Frankfurt Eröffnung: Ruhe vor 'Hexensabbat' - Covestro stark. Der Dax lag am Freitag im frühen Handel mit 0,10 Prozent im Minus bei 13 195 Zählern auf der Stelle. Beim großen Verfall laufen einmal im Quartal Terminkontrakte und Optionen auf die großen Aktienindizes und auf Einzelwerte aus. Investoren versuchen dann, die Kurse in die für sie vorteilhafte Richtung zu bewegen. Das führt nicht selten zu Kursausschlägen, die fundamental nicht zu begründen sind. FRANKFURT - Am Tag des sogenannten Hexensabbat herrscht Ruhe am deutschen Aktienmarkt. (Boerse, 18.09.2020 - 11:39) weiterlesen...

Aufsichtsratschef Vetter: Commerzbank muss effizienter werden. "Die Commerzbank ist kein Sanierungsfall, die Commerzbank muss aber effizienter werden", sagte Vetter in einem im Intranet des MDax -Konzerns veröffentlichten Interview. FRANKFURT - Der neue Commerzbank -Aufsichtsratschef Hans-Jörg Vetter dringt auf einschneidende Veränderungen bei dem Institut. (Boerse, 18.09.2020 - 11:10) weiterlesen...

STICHWORT: Hexensabbat - der große Verfallstag an den Terminbörsen. Vom "großen Verfall" sprechen Börsianer dann, wenn der letzte Handelstag aller vier Derivate-Typen, also der Optionen und Futures auf Indizes und einzelne Aktien, auf denselben Tag fällt. FRANKFURT - Heute ist wieder Hexensabbat: An diesem Tag laufen Terminkontrakte auf Aktien und Indizes an den Terminbörsen aus. (Boerse, 18.09.2020 - 11:02) weiterlesen...

Aktien Frankfurt Eröffnung: Ruhe vor dem 'Hexensabbat' - Covestro steigen stark. Der Dax trat am Freitag im frühen Handel mit 13 209 Zählern auf der Stelle. Beim großen Verfall laufen einmal im Quartal Terminkontrakte und Optionen auf die großen Aktienindizes und auf Einzelwerte aus. Investoren versuchen dann, die Kurse in die für sie vorteilhafte Richtung zu bewegen. Das führt nicht selten zu Kursausschlägen, die fundamental nicht zu begründen sind. FRANKFURT - Am Tag des sogenannten Hexensabbat herrscht Ruhe am deutschen Aktienmarkt. (Boerse, 18.09.2020 - 09:11) weiterlesen...