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SDAX, DE0009653386

FRANKFURT - Die wichtigsten deutschen Aktienindizes sind mit Rekorden ins Jahr 2021 gestartet.

04.01.2021 - 18:11:59

Aktien Frankfurt Schluss: Gewinnmitnahmen nach erneutem Rekord. Der Leitindex Dax und der MDax der mittelgroßen Werte. Zu Handelsschluss legte der MDax aber nur noch um 0,50 Prozent auf 30 950,60 Punkte und der SDax um 0,58 Prozent auf 14 850,83 Punkte zu.

war am Montag der Dax-Topwert des Vorjahres wieder die Nummer Eins im Leitindex mit einem Rekordhoch und einem Zuwachs von 7,5 Prozent. Der Konzern profitiert seit Monaten von der Corona-Krise: Restaurants sind wegen der Lockdowns geschlossen, und dort, wo sie geöffnet sind, trauen sich viele Menschen aus Angst vor einer Corona-Infektion nicht mehr in Gaststätten. Dieser Trend befeuert die Geschäfte des Unternehmens, das erst im August für den nach einem Bilanzskandal insolventen Zahlungsabwickler Wirecard in die erste deutsche Börsenliga aufgerückt war.

Mit einem Aufschlag von fast 9 Prozent profitierten an der MDax-Spitze die Aktien von K+S von einer optimistischen Studie der US-Bank Citigroup zum Düngermarkt. Die Papiere von United Internet erholten sich weiter von dem Kurseinbruch im September und gewannen 4,5 Prozent. Analyst Jonas Blum von Warburg Research hatte sich in einer Studie positiv über die Offerte von Morgan Stanley Infrastructure Partners für die United-Beteiligung Tele Columbus geäußert. Blum glaubt an eine wertsteigernde Wirkung.

Mit einem Sprung auf ein Rekordhoch erfreuten außerdem im SDax die Papiere von Encavis die Anleger. Der Betreiber von Solarparks und Windkraftanlagen gilt als Profiteur der Klimawende. Die Anteilscheine sicherten sich mit einem Plus von gut neun Prozent den ersten Platz im Index.

Auch der EuroStoxx 50 musste im späten Handel Federn lassen und rückte am Ende nur noch um 0,33 Prozent auf 3564,39 Punkte vor. Der französische Cac 40 gewann 0,68 Prozent und der britische FTSE 100 zog angesichts starker Rohstoffwerte um 1,72 Prozent an. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial hingegen fiel um 2 Prozent.

Der Euro notierte zuletzt bei 1,2263 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,2296 (Donnerstag: 1,2271) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8133 (0,8149) Euro.

Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von minus 0,56 Prozent am vergangenen Mittwoch auf minus 0,60 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,11 Prozent auf 146,32 Punkte. Der Bund-Future legte um 0,21 Prozent auf 178,21 Punkte zu./la/he

Von Lutz Alexander, dpa-AFX

@ dpa.de

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