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FRANKFURT - Die Schaukelbörse hierzulande setzt sich fort.

08.07.2021 - 08:24:29

Aktien Frankfurt Ausblick: Leichte Verluste nach Erholung am Vortag. Nach seinen Gewinnen zur Wochenmitte wird der Dax am Donnerstag zunächst wieder etwas schwächer erwartet. Im Fokus stehen einige Unternehmensberichte aus der zweiten Reihe. Der Tenor des US-Notenbankprotokolls, auf das am Mittwochabend mit Spannung gewartet worden war, wird von Marktexperten als "beruhigend" eingeschätzt.

und die Nasdaq-Indizes erklommen die nächsten Höhen, auch wenn die Technologie-Indizes ihre Gewinne dann größtenteils wieder abgaben. Die Marktstrategen der Credit Suisse werteten den Grundton des am Mittwochabend veröffentlichten Protokolls der jüngsten Fed-Sitzung als beruhigend. Und so sieht es auch Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners: "Die Ängste vor einer strafferen Geldpolitik sind bei den Anlegern wie weggeblasen." Deutlich werde dies mit Blick auf die Rentenmärkte, die "wieder im Rallymodus" seien. Der Rentenmarkt in Deutschland habe momentan das, was dem Aktienmarkt fehle: Jede Menge Käufer, so Altmann. Die einen suchten dabei den sicheren Hafen, die anderen kauften, weil eine schnelle Straffung der Geldpolitik weniger wahrscheinlich erscheine.

Unter den Einzelwerten dürften mit ersten Eckzahlen zum zweiten Quartal Teamviewer und Fielmann im Blick stehen. Der Softwareanbieter Teamviewer dämpfte nach einem schwachen Jahresviertel nun die Erwartungen für das laufende Jahr. Auf der Handelsplattform Tradegate gaben die Papiere im Vergleich zum Xetra-Haupthandelsschluss um etwas mehr als 5 Prozent nach. Die Aktien von Fielmann indes legten nach vorläufigen Halbjahreszahlen der Optikerkette und einem konkreten Jahresziel für den Zuwachs beim Vorsteuerergebnis auf Tradegate zu. Südzucker zeigten sich auf Tradegate nach endgültigen Zahlen zum ersten Geschäftsquartal und bestätigten Jahreszielen 2021/22 dagegen wenig verändert.

Neuigkeiten kamen zudem am Vorabend vom Lkw- und Zugbremsen-Hersteller Knorr-Bremse . Dieser entschied sich nun gegen eine Mehrheitsübernahme des Autozulieferers Hella . Die Möglichkeiten des Transfers von Schlüsseltechnologien und Produkten auf das eigene Angebot seien ungenügend zur Realisierung der erwarteten Synergien, hieß es. Ende Juni hatte das Management ein "grundsätzliches Interesse am möglichen Erwerb von rund 60 Prozent der Aktien der Hella GmbH & Co. KGaA von Mitgliedern der Gründerfamilie" bestätigt. Investoren war das allerdings sauer aufgestoßen: die Knorr-Bremse-Aktien büßten seither rund ein Fünftel ihres Wertes ein. Nun ging es vorbörslich auf Tradegate wieder kräftig nach oben.

In den Blick könnte auch die von der Corona-Krise schwer getroffene Lufthansa stehen, denn die Fluggesellschaft besorgte sich per Anleihe erneut eine Milliarde Euro frisches Geld am Kapitalmarkt. Mit dem neu aufgenommenen Geld will die Lufthansa ihre Liquidität stärken.

Neuigkeiten gab es schließlich auch zum Börsengang des Automobilzulieferers Novem Group. Im Rahmen einer Privatplatzierung werden institutionellen Investoren Aktien in einer Preisspanne zwischen 16,50 und 19,50 Euro angeboten. Wie der Hersteller von Fahrzeuginnenausstattung mitteilte, soll das Angebot voraussichtlich noch an diesem Tag starten und in der kommenden Woche am Mittwoch (14. Juli) enden. Der erste Handelstag im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse im Prime Standard sei für den 19. Juli vorgesehen.

@ dpa.de

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