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FRANKFURT - Die Hängepartie des Dax knapp unter einem Rekordhoch hat sich am Dienstag fortgesetzt.

14.01.2020 - 14:41:25

Aktien Frankfurt: Dax scheut weiter vor Rekordhoch zurück. Der deutsche Leitindex pendelte um den Schlusskurs vom Montag hin und her, zuletzt gab er um 0,11 Prozent auf 13 436,69 Punkte leicht nach. Damit ist der bisherige Höchststand von Anfang 2018 bei knapp 13 600 Punkten unverändert in Reichweite.

als Leitindex für die Eurozone gab leicht nach.

Am Mittwoch steht mit der Unterzeichnung eines Teilabkommens im Handelsstreit zwischen den USA und China der wohl wichtigste Kurstreiber der vergangenen Monate an. Volkswirt Carsten Mumm vom Bankhaus Donner & Reuschel nannte die Vertragsinhalte "überschaubar". Ungleich schwieriger dürften die künftigen Verhandlungen werden, wenn es um den Schutz von Eigentumsrechten, unbeschränkten Marktzugang und Wettbewerbsverzerrung durch staatliche Unterstützung für Unternehmen gehe.

Ein positiver Kommentar von Goldman Sachs zu Adidas und Puma verhalf beiden Aktien zu neuen historischen Höchstkursen. Zuletzt stiegen Adidas an der Dax-Spitze um 1,5 Prozent und Puma an der MDax-Spitze um 2,7 Prozent.

Ein starkes Geschäftsjahr der Investmentbank JPMorgan trieb auch den Kurs der Deutschen Bank um ein knappes Prozent nach oben. Vor allem im Geschäft mit festverzinsten Wertpapieren hatte JPMorgan im Schlussquartal exzellent verdient.

Die Schlusslaterne im Dax hielten mit minus 3,5 Prozent die Aktien des Gesundheitsdienstleisters Fresenius. Analyst David Adlington von JPMorgan sprach nach einem Treffen am Vortag mit dem Vorstandschef Stephan Sturm von einem "verhalten vorsichtigen Ton" des Top-Managers.

Trotz laut Experten unerwartet guter Quartalszahlen von Dialog Semiconductor verloren die Aktien des Halbleiterherstellers 2,4 Prozent. Händler sprachen von Gewinnmitnahmen, nachdem sich der Kurs in den vergangenen zwölf Monaten mehr als verdoppelt hatte.

Aktien von Evonik gaben um 4,7 Prozent auf 25,30 Euro nach. Am Vorabend hatte der Großaktionär RAG Stiftung ein Aktienpaket von 5,4 Prozent aller Evonik-Aktien zu 25,30 Euro je Anteilsschein bei Investoren platziert. Dieses zusätzliche Angebot belastete den Kurs.

Der Kurs von Südzucker fiel um 1,6 Prozent. Damit machte die Aktie im Tagesverlauf wieder Boden gut, am Morgen waren die Verluste mit zeitweise mehr als 7 Prozent deutlich größer. Die Quartalszahlen des Zuckerproduzenten belegen nach Ansicht von Analyst John Ennis von Goldman Sachs, dass die Zuckerpreise unter Druck bleiben.

Abwärts ging es mit den Aktien des Stahlherstellers Salzgitter. Sie rutschten um 6,2 Prozent ab und waren größter Verlierer im SDax der Nebenwerte. Das Unternehmen muss in mehreren Geschäftsbereichen insgesamt fast 200 Millionen Euro abschreiben.

Die Kurse deutscher Bundesanleihen gaben am Dienstag nach. Die Umlaufrendite stieg im Gegenzug von minus 0,23 Prozent am Montag auf minus 0,22 Prozent. Der Rentenindex Rex gab um 0,04 Prozent auf 143,62 Punkte nach. Der Bund Future legte um 0,04 Prozent auf 170,92 Zähler zu.

Der Euro gab leicht nach, am frühen Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1116 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montagnachmittag auf 1,1126 Dollar festgesetzt./bek/jha/

Von Benjamin Krieger, dpa-AFX

@ dpa.de

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