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FRANKFURT - Die Furcht vor den Folgen des Coronavirus hat die Börsen weiter fest im Griff.

27.02.2020 - 10:00:25

Frankfurt Eröffnung: Ausverkauf wegen Coronavirus geht weiter. Nach der Verschnaufpause vom Vortag büßte der Dax am Donnerstag im frühen Handel 2,3 Prozent auf 12 486 Punkte ein - der niedrigste Stand seit Mitte Oktober. US-Präsident Donald Trump gelang es am Vorabend in einer Rede nach Einschätzung von Händlern nicht, die Märkte zu beruhigen. Die Verluste des Dax seit Donnerstag vergangener Woche summieren sich mittlerweile auf mehr als neun Prozent.

der mittelgroßen deutschen Börsenwerte fiel um gut zwei Prozent auf 26 561,55 Punkte. Der EuroStoxx 50 als Leitbarometer der Eurozone rutschte ebenfalls um mehr als zwei Prozent ab.

Die Gemütslage an den Aktienmärkten ist nach Aussage von Dhaval Joshi von BCA Research, dass Anleger die Folgen des Coronavirus nach wie vor nicht ausreichend würdigen. "Und dass es nach unten noch ein weiter Weg ist", wie der Stratege sagte. Er verdeutlichte die Einschätzung der Situation mit der Bugs Bunny Comic-Figur Wile E. Coyote - einem Kojoten, der gerade über die Klippe gesprungen ist, in der Luft kurz vor dem Sturz in den Abgrund steht - und all das nicht wahrhaben will.

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Im freien Fall befinden sich auch die Aktien der Lufthansa , die um 3,7 Prozent absackten auf den tiefsten Stand seit drei Jahren. Investoren ziehen sich angesichts der Virusepidemie weiter aus der Airline-Branche zurück. Das drückte auch den Kurs des Triebwerkherstellers MTU Aero Engines um 2,8 Prozent nach unten.

Aktien von Bayer verbilligten sich um 2,2 Prozent. Die Gewinnprognose des Pharma- und Agrarchemiekonzerns liegt etwas unter dem Analystenkonsens und berücksichtigt noch keine Folgen der Epidemie.

Anders der Online-Modehändler Zalando , der die Ziele für 2020 unter den Vorbehalt des Coronavirus gestellt hat. Der Aktienkurs sackte daraufhin um 8,4 Prozent ab. Auch der LED-Spezialist Aixtron wies mit Blick auf die künftigen Geschäfte auf das Virus hin. Der Kurs fiel um 5,5 Prozent.

Lichtblicke gab es nur wenige. Aktien von Qiagen gewannen 3,2 Prozent. Der Diagnostikspezialist beginnt mit der Auslieferung von Testkits für das Covid-19-Virus. Beim Anlagenhersteller Dürr lobte Analyst Peter Rothenaicher von der Baader Bank eine überraschend hohe Profitabilität im vergangenen Jahr. Dürr-Aktien gewannen 3,9 Prozent.

Die Aktien der Immobiliengesellschaften TAG und Alstria Office konnten sich nach Vorlage von Zahlen dem Abwärtstrend nicht entziehen, sie verloren 1,8 beziehungsweise 3,8 Prozent.

@ dpa.de

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