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FRANKFURT - Die Furcht vor den Folgen der weltweiten Ausbreitung des Coronavirus hat zur Wochenmitte den Druck auf den deutschen Aktienmarkt verstärkt.

26.02.2020 - 11:40:44

Aktien Frankfurt Eröffnung: Kater am Aschermittwoch - Virus breitet sich aus. Selbst nach den herben Verlusten der vergangenen vier Börsentage - insgesamt fast 1000 Dax-Punkte - überwog auch am Aschermittwoch der Kater: Der Dax verlor im frühen Handel ein weiteres Prozent auf 12 661,84 Punkte. Das war der niedrigste Stand seit vier Monaten.

der mittelgroßen deutschen Börsenwerte fiel um 1,8 Prozent auf 26 807,34 Punkte. Der EuroStoxx 50 als Leitbarometer der Eurozone gab um gut ein Prozent nach und hielt sich damit etwas besser.

Die Unsicherheit zieht sich wie ein roter Faden durch Marktanalysen und Kommentare. "Wir wissen weder, wann das Virus eingedämmt werden kann, noch welche Maßnahmen die Staaten ergreifen, um es unter Kontrolle zu bekommen", sagte Chefinvestor Mark Haefele von der Investmentbank UBS. Auf jeden Fall meiden sollten Anleger die Aktien der am stärksten betroffenen Branchen wie Hotelbetreiber oder Fluggesellschaften.

Letzteres bekamen erneut die Papiere der Lufthansa zu spüren, die um 2,1 Prozent auf den niedrigsten Stand seit August vergangenen Jahres fielen. Die Lufthansa will wegen des Virus die Kosten senken. Einstellungen sollen ausgesetzt oder verschoben werden, Mitarbeiter können ab sofort unbezahlten Urlaub nehmen. Dem Kurs half das gleichwohl nicht.

Wo Anleger in den vergangenen Wochen und Monaten besonders hohe Gewinne erzielt hatten, machten sie am Mittwoch Kasse: Papiere der Deutschen Bank etwa büßten knapp zwei Prozent ein. Sie waren seit Anfang Dezember um fast 30 Prozent geklettert.

Aktien des Wafer-Herstellers Siltronic , seit Anfang Dezember um 25 Prozent gestiegen, verloren zuletzt 4,2 Prozent. Eine Verkaufsempfehlung der Metzler Bank lastete auf dem Kurs. Hypoport sackten sogar um zehn Prozent ab. Der Kurs der Kredit- und Immobilienplattform war seit Anfang Oktober um rund 60 Prozent gestiegen.

Aktien von HeidelbergCement verloren 1,6 Prozent, nachdem Goldman Sachs die Kaufempfehlung für die Papiere gestrichen hatte./bek/fba

Von Benjamin Krieger, dpa-AFX

@ dpa.de

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