Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

MDAX, DE0008467416

FRANKFURT - Deutsche Aktien bleiben auch am letzten Handelstag der Woche gefragt.

10.01.2020 - 10:05:40

Aktien Frankfurt Eröffnung: Rekordhoch beim Dax rückt immer näher. Die Entspannung im Konflikt zwischen den USA und dem Iran könnte dem Dax bei weiter anziehenden Kursen schon am Freitag zu einem Rekordhoch verhelfen. Im frühen Handel fehlten dem Leitindex noch etwa 60 Punkte zur Bestmarke von 13 596 Zählern, die vom Januar 2018 datiert. Im frühen Freitagshandel stieg er um 0,28 Prozent auf 13 533,14 Zähler.

der mittelgroßen Börsentitel näherte sich sogar bis auf wenige Punkte dem bisherigen Rekordhoch von 28 643 Punkten, bekam dann aber wie der Dax kalte Füße. Zuletzt gab er ganz knapp auf 28 549,28 Punkte nach. Beim EuroStoxx 50 können Anleger von Rekordsphären nur träumen, bei ihm ging es am Freitag um 0,2 Prozent auf 3788,89 Punkte bergab.

Während die Sorgen um das Säbelrasseln mit dem Iran abflauen, richten sich die Blicke auch weiter optimistisch auf den anderen Streitpartner der USA. In der kommenden Woche soll eine Teileinigung im Handelsstreit mit China unterzeichnet werden. Chinas Vizepremier Liu He reist deshalb Anfang nächster Woche nach Washington. Diese Ankündigung gilt als erste offizielle Bestätigung von chinesischer Seite.

An diesem Freitag liegt der Fokus auch auf den US-Arbeitsmarktdaten. "Diese dürften die Erwartungen leicht übertreffen und damit eine Fortsetzung der konjunkturellen Erholung signalisieren", sagte Marktanalyst Milan Cutkovic vom Broker AxiTrader. Beim Dauerthema Brexit stimmte das britische Unterhaus am Vortag wie erwartet endgültig für den EU-Austritt per Ende Januar.

Auf Unternehmensseite sorgte am Morgen vor allem RWE für Gesprächsstoff. Die Hoffnung auf eine hohe Entschädigung für den Kohleausstieg trieb die Aktien an der Dax-Spitze um 3,1 Prozent nach oben. Der Versorger dürfte bis zu zwei Milliarden Euro an Entschädigung erhalten, schrieb die "Rheinische Post" unter Berufung auf Parteikreise.

Unter den Nebenwerten sorgten neue Analysenkommentare für Bewegungen. Den Anlegern des Anlagenbauer Dürr und des Verbindungstechnik-Herstellers Norma Group spielten jeweils Kaufempfehlungen der Societe Generale wegen verbesserter Perspektiven für die Profitabilität in die Karten. Die Aktien rückten um 7 beziehungsweise 6 Prozent vor.

Uniper und Hella dagegen litten jeweils mit Abschlägen von etwa 2 Prozent unter Abstufungen durch verschiedene Analysehäuser. Für den Energiekonzern Uniper haben die US-Banken Citigroup und Bank of America negative Haltungen angenommen. Beim Autozulieferer Hella strich das Bankhaus Lampe seine bisherige Kaufempfehlung.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Aktien Frankfurt: Dax tritt auf der Stelle - Virus-Sorgen halten an. Nach leichten Zugewinnen drehte der deutsche Leitindex am Vormittag wieder leicht ins Minus und gab um 0,04 Prozent auf 13 200,25 Punkte nach. Damit befand er sich wie am Vortag auf dem Niveau vom Jahresanfang. FRANKFURT - Nach der Vortages-Korrektur auf den tiefsten Stand seit drei Wochen hat der Dax am Dienstag mehr oder weniger auf der Stelle getreten. (Boerse, 28.01.2020 - 12:05) weiterlesen...

Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax startet leicht erholt - Virus-Furcht bleibt aber. Der deutsche Leitindex legte am Morgen um 0,32 Prozent auf 13 246,49 Punkte zu. FRANKFURT - Nach seiner Vortages-Korrektur auf den tiefsten Stand seit drei Wochen hat sich der Dax zum Handelsstart am Dienstag zunächst gefangen. (Boerse, 28.01.2020 - 10:00) weiterlesen...

WDH/dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Dax berappelt sich. (Im dritten Absatz wurde die Tendenz der Börsen Asiens ergänzt.) WDH/dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Dax berappelt sich (Boerse, 28.01.2020 - 07:41) weiterlesen...

dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Virus-Angst belastet FRANKFURT (dpa-AFX) (Boerse, 28.01.2020 - 07:29) weiterlesen...

WDH/ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Scharfe Korrektur wegen Virus und Ifo (Im 5. Absatz, wurde im 1. Satz ein Redigierfehler behoben.) (Boerse, 27.01.2020 - 18:16) weiterlesen...

Aktien Frankfurt Schluss: Scharfe Korrektur wegen Coronavirus und Ifo-Daten. Überraschend schwache Konjunkturdaten beschleunigten die Talfahrt. Der Dax rutschte zeitweise unter 13 200 Punkte auf den tiefsten Stand seit fast drei Wochen. FRANKFURT - Aus Sorge vor der rasanten Verbreitung des Coronavirus sind die Anleger am Montag aus dem deutschen Aktienmarkt geflüchtet. (Boerse, 27.01.2020 - 18:02) weiterlesen...