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FRANKFURT - Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran hat den Dax der mittelgroßen deutschen Werte büßte 0,91 Prozent auf 28 193,27 Punkte ein.

06.01.2020 - 18:03:41

Aktien Frankfurt Schluss: Iran-Konflikt schreckt Anleger weiter ab

dagegen wurden erneut vom befürchteten Anstieg der Treibstoffkosten belastet. Die Aktien der Lufthansa fielen um 1,6 Prozent, nachdem sie zwischenzeitlich den tiefsten Stand seit Mitte Oktober erreicht hatten.

Allgemein tendierten Anleger dazu, Aktien aus konjunkturempfindlicheren Branchen abzustoßen. Die Anteilscheine des Chipherstellers Infineon büßten 1,7 Prozent ein, jene des Spezialchemiekonzerns Covestro waren mit einem Abschlag von 4,8 Prozent das klare Dax-Schlusslicht.

Nach der ruhigen Zeit rund den Jahreswechsel mehrten sich zudem wieder die Analystenstimmen. Im MDax legten die Papiere von Telefonica Deutschland nach einer Kaufempfehlung der HSBC-Experten um 1 Prozent zu. Analyst Christian Fangmann rechnet damit, dass die Geschäfte des O2-Netzinhabers in diesem Jahr wieder an Schwung gewinnen. Metro dagegen litten mit einem Minus von fast 4 Prozent unter einem negativen Votum der Bernstein-Analysten. Bruno Monteyne kritisierte eine strukturell schwache Aufstellung des Handelskonzerns.

Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone gab um 0,55 Prozent auf 3752,52 Punkte nach. Die Börsen in Paris und London verzeichneten Verluste in ähnlicher Größenordnung. In den USA lag der Leitindex Dow Jones Industrial zum europäischen Handelsschluss nur leicht im Minus.

Der Eurokurs stieg: Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1194 (Freitag: 1,1147) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8933 (0,8971) Euro. Am Rentenmarkt verharrte die Umlaufrendite bei minus 0,30 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,03 Prozent auf 144,19 Punkte. Der Bund-Future gab um 0,12 Prozent auf 172,13 Punkte nach./la/he

Von Lutz Alexander, dpa-AFX

@ dpa.de

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