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FRANKFURT - Der deutsche Aktienmarkt hat am Dienstag mit Gewinnen geschlossen und weitere Höchststände verzeichnet.

10.08.2021 - 18:07:03

Aktien Frankfurt Schluss: Dax schrammt an Rekordhoch vorbei. Im Anlegerfokus standen erneut Quartalszahlen, die Beratungen von Bund und Ländern über die weitere Vorgehensweise in der Corona-Pandemie sowie die vom Forschungsinstitut ZEW veröffentlichten Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten. Letztere hatten sich im August deutlich stärker eingetrübt als erwartet.

stieg so hoch wie noch nie.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 rückte um 0,26 Prozent auf 4187,82 Zähler vor. Der Pariser Cac 40 kletterte um 0,10 Prozent nach oben und der FTSE 100 in London um 0,40 Prozent. An der Wall Street stieg der Dow Jones Industrial zum europäischen Handelsschluss um 0,50 Prozent.

Am Markt gerieten die zuletzt gut gelaufenen Bankenwerte etwas ins Hintertreffen. Anleger schichteten um in Papiere mit defensiverem Charakter oder solche, denen sie nach zuletzt eher schwächeren Entwicklungen wieder etwas mehr zutrauen. Zu dieser Gruppe zählten auch die Corona-Gewinner. Die Aktien des Kochboxenversenders Hellofresh etwa sprangen als Top-Wert im MDax nach der Veröffentlichung endgültiger Quartalszahlen um 9,2 Prozent nach oben. Auch die Papiere von Shop Apotheke legten mit plus 7 Prozent sehr deutlich zu.

Im SDax schossen die Aktien des Möbelversandhändlers Home24 nach einem umsatzstarken ersten Halbjahr und konkretisierten Jahreszielen um mehr als 27 Prozent nach oben. Von diesem Aufwind wurden auch die Aktien des Konkurrenten Westwing erfasst, die um knapp 10 Prozent stiegen. Ein zweites Quartal unter den Erwartungen verschreckte indes die Aktionäre von Cewe . Die Aktien des Fotodienstleisters sackten als Index-Schlusslicht um mehr als 8 Prozent ab.

Im Dax rückten die Anteilscheine von Munich Re nach finalen Quartalszahlen um 1,4 Prozent vor. Der Rückversicherer sieht sich trotz drohender hoher Schäden durch die Hochwasserkatastrophe in Europa auf Kurs zum Gewinnziel 2021.

Der Euro gab nach den schwachen ZEW-Daten etwas nach. Die Gemeinschaftswährung kostete zuletzt 1,1719 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,1722 Dollar festgesetzt. Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von minus 0,53 Prozent am Vortag auf minus 0,52 Prozent. Der Rentenindex Rex rückte um 0,10 Prozent auf 146,33 Punkte vor. Der Bund-Future sank um 0,02 Prozent auf 176,65 Punkte./edh/he

Von Eduard Holetic, dpa-AFX

@ dpa.de

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