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MDAX, DE0008467416

FRANKFURT - Der Dax indes knackte im Handelsverlauf die Marke von 28 700 Punkten und kletterte in bis dahin noch nie erreichte Höhen.

17.01.2020 - 18:22:36

Aktien Frankfurt Schluss: Dax über 13 500 Punkte - Rekordhoch im MDax

dank der Einigung zum Kohleausstieg und der damit verbundenen Kompensationszahlung. Mit plus 3,1 Prozent führten sie den Index an. Mehrere Analysten hatten ihre Kursziele für den Versorger angehoben. Auch bei Wirecard ging die jüngste Rally zunächst weiter, dann aber drehten die Aktien des Zahlungsdienstleisters in die Verlustzone und gaben letztlich um 0,7 Prozent nach. Allein in dieser Woche jedoch sind sie um gut 13 Prozent gestiegen. Anleger setzten weiter auf mehr Transparenz und eine verbesserte Kommunikation, sagten Händler.

Die im Dax schwer gewichteten SAP -Anteile rückten um 2,9 Prozent vor und im MDax legten die Anteile der Software AG um 1,7 Prozent zu. Händler verwiesen auf ein besser als erwartet ausgefallenes Quartal des US-Konzerns Progress Software. Dies hebe auch die Stimmung für die deutschen Branchenkollegen. Bayer rückten um 0,7 Prozent vor. Hoffnungen auf einen womöglich kurz bevorstehenden Vergleich im Glyphosat-Streit in den USA gaben Auftrieb.

An der MDax-Spitze setzte sich die Erholung der Varta-Aktien mit plus 4,7 Prozent fort. Bereits am Vortag waren die Anteile des Batteriehersteller angesichts eines rascher als gedacht verlaufenden Produktionsausbaus stärkster Wert im Index der mittelgroßen Unternehmen gewesen.

Die Vorzugsaktien des Medizintechnik-Unternehmens Drägerwerk brachen nach überraschend vorgelegten Quartalszahlen und enttäuschend vorsichtigen Aussagen zum neuen Jahr im SDax um etwas mehr als 10 Prozent ein.

Die Kurse deutscher Bundesanleihen bewegten sich nur wenig. Die Umlaufrendite verharrte bei minus 0,26 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,01 Prozent auf 143,90 Punkte. Der Bund Future sank am frühen Abend um 0,05 Prozent auf 171,63 Zähler. Der Euro geriet unter Druck und kostete zuletzt 1,1094 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1108 (Donnerstag: 1,1169) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9003 (0,8953) Euro./ck/he

Von Claudia Müller, dpa-AFX

@ dpa.de

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