MDAX, DE0008467416

FRANKFURT - Der Dax hat am Dienstag die Gewinne vom Wochenbeginn fortgesetzt.

26.10.2021 - 09:52:03

Aktien Frankfurt Eröffnung: Optimistische Unternehmen treiben Kurse an. Mehrere Unternehmen hatten sich am Morgen optimistisch zum weiteren Jahresverlauf geäußert. Das kam bei Anlegern gut an. Der deutsche Leitindex stieg in den ersten Handelsminuten um ein halbes Prozent auf 15 677 Punkte. Er ließ damit die Marke von 15 600 Punkten hinter sich, an der er zuletzt mehrfach gescheitert war.

der mittelgroßen Börsentitel rückte am Dienstag mit plus 0,9 Prozent auf 35 160 Zähler noch stärker vor als der Dax. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 stieg um ein halbes Prozent.

Der jüngst in den Dax aufgestiegene Duftstoff- und Aromenhersteller Symrise zeigte sich mit Blick auf das Gesamtjahr zuversichtlich. Die Aktien stiegen zunächst auf den höchsten Stand seit einem Monat, gaben die Gewinne dann aber wieder ab. Die höhere Jahresprognose von Symrise signalisiere ein starkes Schlussquartal, merkte Analyst Andreas von Arx von der Baader Bank an.

Für Kion -Aktien ging es um mehr als sechs Prozent nach oben, sie lagen an der Spitze des MDax und zogen die Papiere des Wettbewerbers Jungheinrich um zwei Prozent mit nach oben. Kion zeigte sich mit Blick auf den Auftragseingang in diesem Jahr optimistisch.

Auch der Maschinenbauer Pfeiffer Vacuum schraubte die Jahresprognose nach oben. Der Kurs stieg daraufhin um acht Prozent auf ein Rekordhoch. Der Hersteller von Vakuumpumpen profitiert erheblich vom fortdauernden Boom der Chip-Branche. Gleiches gilt für den Wafer-Produzenten Siltronic , der in diesem Jahr mehr umsetzen will als bislang prognostiziert. Siltronic-Aktien rückten um knapp zwei Prozent vor.

Beim Elektronikkonzern Ceconomy lief zuletzt das Online-Geschäft gut. Der Betreiber von Media Markt und Saturn erreichte im Geschäftsjahr die Finanzprognosen. Der Kurs zog um 4,5 Prozent an.

Größte Kursverlierer im Dax waren Fresenius und Fresenius Medical Care mit Abgaben von jeweils knapp drei Prozent. Ein skeptischer Ausblick des Deutsche-Bank-Analysten Falko Friedrichs belastete.

@ dpa.de

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