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FRANKFURT - Der Dax der mittelgroßen Werte hierzulande gewann 0,38 Prozent auf 29 284,18 Punkte.

14.02.2020 - 12:09:24

Aktien Frankfurt: Risikofreudige Anleger treiben Dax auf neues Rekordhoch

nach Quartalszahlen deutlich und gaben zuletzt als Index-Schlusslicht um 1,4 Prozent nach. Moniert wurde trotz der starken Geschäftsdynamik die Profitabilität im Schlussviertel 2019. Weiterhin, so hieß es zudem, seien wegen der Vorwürfe von Bilanzunregelmäßigkeiten alle Augen auf die laufende Sonderprüfung der Bücher durch KPMG gerichtet. Hierzu gab es jedoch keine Neuigkeiten.

Unauffällig blieben mit plus 0,1 Prozent die VW -Papiere. Der Autobauer gab rückläufige Auslieferungszahlen für den Monat Januar bekannt. Unterdessen ging der Höhenflug der RWE-Papiere mit einem weiteren Hoch seit November 2012 weiter. Bis Mittag legten die Anteile des Versorgers um 2,3 Prozent zu. Mit einem Kursplus von fast einem Viertel seit Jahresbeginn sind sie inzwischen der drittstärkste Dax-Wert.

In den Blick rückten außerdem bereits die Anteile von LPKF , die ab Dienstag ihr Stelldichein im SDax geben. Nach zeitweiligen Gewinnen zeigten sie sich zuletzt wieder unverändert. TLG Immobilien wird infolge der Übernahme durch den Konkurrenten Aroundtown den Index der kleineren Werte unterhalb des MDax nach Handelsschluss am Montag verlassen und macht damit Platz für den Maschinenbauer.

Außerhalb der Dax-Familie sprangen zudem die Anteile von Godewind Immobilien um rund 15 Prozent auf 6,40 Euro hoch. Der erst 2018 an die Börse gegangene Büro-Vermieter und die französische Covivio haben eine Grundsatzvereinbarung abgeschlossen, der zufolge Covivio übernommen und von der Börse genommen werden soll. Jeder Aktionär soll 6,40 je Aktie in bar erhalten.

Metro stehen an diesem Freitag nicht nur wegen der Hauptversammlung im Blick, denn das Analysehaus Bernstein hob die Aktie des Handelsunternehmens von "Underperform" auf "Market-Perform". Sie stieg zuletzt um 2,5 Prozent.

Eine Verkaufsempfehlung der Privatbank Berenberg für die Fielmann -Aktie sorgte dagegen für einen Kursrutsch von 6,7 Prozent. Die neue Wachstumsstrategie der Optikerkette gehe mit Risiken einher, die Margen stünden zugleich weiter unter Druck und hohe Investitionen belasteten den Barmittelfluss, hieß es zur Begründung./ck/jha/

Von Claudia Müller, dpa-AFX

@ dpa.de

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