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FRANKFURT - Auch wenn es allmählich langweilig wird: Die Hängepartie des Dax auf hohem Niveau hat gute Chancen auf eine Fortsetzung in der neuen Woche.

02.08.2021 - 05:49:29

WOCHENAUSBLICK: Quartalsberichte schieben den Dax womöglich nicht mehr an. Nach oben wie nach unten geht unverändert wenig. "Auf der Oberseite fehlt insgesamt die Schwungkraft, auf der Unterseite ist der Abgabedruck noch zu gering, um eine größere Korrektur einzuleiten", fasste Analyst Christian Schmidt von der Landesbank Helaba das Bild zusammen.

und Fresenius Medical Care (FMC) sowie Linde überwogen die Verluste.

"Die Messlatte für die Unternehmen in der laufenden Berichtssaison hängt einfach zu hoch", schrieb Analyst Jochen Stanzl vom Handelshaus CMC Markets. Die tatsächlichen Markterwartungen lägen oft über den Konsensprognosen von Analysten. Übertreffen die Unternehmen mit ihren Bilanzen dann die Konsensschätzungen, löse das keine Euphorie mehr aus.

Etwas anders ist die Lage in den USA, wo die Leitindizes Dow Jones Industrial und S&P 500 am Donnerstag erneut Rekordmarken erreichten. Dort haben nach Angaben der Landesbank LBBW inzwischen mehr als die Hälfte der 500 Unternehmen im S&P ihre Quartalsbilanzen veröffentlicht. Etwa neun von zehn der Unternehmen schlugen demnach die Erwartungen. "Selbst wenn man bedenkt, dass die Übererfüllung der Zahlen schon fast Normalität ist, so ist dies dennoch ein beachtlicher Wert", schrieb Aktienstratege Frank Klumpp.

Hierzulande muss sich erst noch zeigen, ob die Zahlenflut in der neuen Woche dem Dax noch einen wesentlichen Impuls geben kann. Mit einem Dutzend Dax-Konzernen wird es noch einmal turbulent, darunter sind Namen wie Adidas , Allianz , Bayer , BMW und Siemens .

Für den konjunkturellen Höhepunkt der neuen Woche müssen sich die Investoren gedulden, der US-Arbeitsmarktbericht für Juli steht erst am Freitag auf der Agenda. Im Fokus stehen wie immer das Ausmaß der Zunahme der Beschäftigung und die Löhne und Gehälter. "Die beiden entscheidenden Zielgrößen für die Geldpolitik der US-Notenbank Fed", wie LBBW-Stratege Klumpp schrieb./bek/ajx/jha/he

Von Benjamin Krieger, dpa-AFX

@ dpa.de

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