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FRANKFURT - Angesichts des bereits stark gelaufenen deutschen Aktienmarktes könnten die Anleger in der neuen Woche etwas vorsichtiger werden.

08.11.2019 - 16:09:24

WOCHENAUSBLICK: Anleger dürften vorsichtig optimistisch bleiben. Die allgemein positive Stimmung sollte sich aber fortsetzen. Allerdings hängt sie nach wie vor von Aussagen aus China und den USA rund um den Stand des Teilabkommens im Handelsstreit ab. Einfluss dürfte hierzulande zudem auch die auslaufende Berichtssaison sowie einige zentrale Wirtschaftsdaten haben.

und Linde , am Donnerstag folgen Henkel , Merck und RWE . Conti legt nur noch sein vollständiges Zahlenwerk vor, nachdem der Autozulieferer bereits am 23. Oktober Eckdaten veröffentlicht hatte.

Zudem laden SAP und Daimler in New York zum Kapitalmarkttag ein, wobei kurstreibende Nachrichten dieses Mal eher Mangelware sein dürften. SAP hat bereits ein Aktienrückkaufprogramm bekannt gegeben und mit Blick auf Daimler sieht HSBC-Analyst Henning Cosman wegen Arbeitsplatzgarantien in Deutschland allenfalls begrenztes Einsparungspotenzial.

Zur Quartalsbilanz von Infineon erwartet UBS-Analyst David Mulholland vor allem eine Refokussierung der Anleger auf das Kerngeschäft des Chipherstellers. Denn seit Juni, als der US-Branchenkollege Cypress übernommen wurde, habe vor allem letzteres die Investoren beschäftigt. Der Gasehersteller und Anlagenbauer Linde dürfte nach Ansicht von Baader-Analyst Markus Meyer sein Jahresergebnisziel je Aktie anheben.

Abgesehen von zahlreichen weiteren Geschäftsberichten, die auch von Unternehmen aus MDax und SDax veröffentlicht werden, stehen in der neuen Woche noch einige wegweisende Wirtschaftsdaten auf der Agenda. Hierzulande dürfte vor allem das Bruttoinlandsprodukt am Donnerstag beachtet werden, denn es wird für das abgelaufene dritte Quartal mit einem zweite Rückgang in Folge gerechnet. Per Definition bedeutet dies eine Rezession. Dennoch sieht LBBW-Analyst Klumpp kein negatives Überraschungspotenzial für die Börse. Das haben die Investoren ihm zufolge bereits auf dem Schirm. Außerdem schienen die Analysten wieder zuversichtlicher, was sich im ZEW-Index für November widerspiegeln sollte, hieß es seitens der Commerzbank.

Dagegen könnten aber laut Klumpp die am selben Tag anstehenden Einzelhandelsumsätze und die Industrieproduktion in China Kursreaktionen auslösen. Auch den Einzelhandelsumsätzen aus den USA am Freitag komme besondere Bedeutung zu. Von der Rede des US-Notenbankpräsidenten Jerome Powell vor dem Wirtschaftsausschuss des Kongresses am Mittwoch erwartet der LBBW-Experte indes nur wenig Neues rund um die Geldpolitik der USA./ck/jsl/he

Von Claudia Müller, dpa-AFX

@ dpa.de

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