MDAX, DE0008467416

FRANKFURT - Am deutschen Aktienmarkt ist zur Wochenmitte Stagnation angesagt.

22.12.2021 - 10:02:29

Frankfurt Eröffnung: Dax tritt auf der Stelle. Nach der klaren Vortageserholung notierte der Dax zeigte sich ebenfalls kaum verändert.

mit einem Kursanstieg von 5,5 Prozent für Furore. Damit waren sie der klare Spitzenreiter im Dax. Börsianer begründeten den Kurssprung mit der Nachricht, dass der Online-Anbieter seinen Essenslieferdienst in Deutschland schon nach kurzer Zeit wieder einstellt. Erst im Mai hatten die Berliner angekündigt, wieder einen Lieferdienst in deutschen Städten anbieten zu wollen. Ein Händler zielte darauf ab, dass Delivery Hero seine Mittel nun "auf attraktive Wachstumschancen in anderen Märkten und Geschäften" verlagern wolle.

Die Anteilsscheine von Brenntag rückten um 0,6 Prozent vor. Am Vorabend hatte die Baader Bank die Aktien des Chemikalienhändlers von "Reduce" auf "Add" hochgestuft und das Kursziel von 77 auf 85 Euro angehoben. In anhaltend volatilen Zeiten könne der Dax-Wert eine Art sicherer Hafen für Investoren sein, schrieb Analyst Christian Obst. Das Unternehmen befinde sich auf solidem Wachstumspfad und habe zahlreiche Übernahmemöglichkeiten.

Die Fraport-Aktien sanken um 0,5 Prozent. Reisende am Frankfurter Flughafen müssen wegen eines Warnstreiks beim Flugzeugabfertiger Wisag mit Einschränkungen und Ausfällen rechnen. Wisag fertigt etwa 15 Prozent des Aufkommens am größten deutschen Flughafen ab. Bei einem ersten Warnstreik Ende Oktober waren zahlreiche Flüge ausgefallen.

Die Papiere der Hornbach Holding stiegen um 0,8 Prozent. Der Baumarktkonzern verbuchte im abgelaufenen Geschäftsquartal unter dem Strich trotz höherer Erlöse einen Gewinnrückgang. An seiner am 7. Dezember angehobenen Zielsetzung hält das Management fest.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Aktien Frankfurt Ausblick: Dax bleibt auf Talfahrt. Eine Stunde vor dem Xetra-Start signalisierte der X-Dax als Indikator für den Leitindex Dax ein Minus von 0,54 Prozent auf 15 519 Punkte. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 wird ein ähnlicher Rückgang erwartet. FRANKFURT - Die jüngste Rutsch am deutschen Aktienmarkt dürfte sich am Montag fortsetzen. (Boerse, 24.01.2022 - 08:18) weiterlesen...

dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Dax bleibt unter Druck FRANKFURT (dpa-AFX) (Boerse, 24.01.2022 - 07:33) weiterlesen...

Aktien Frankfurt Schluss: Ausverkaufsstimmung zum Wochenende. Nach der jüngsten Stabilisierung herrschte am deutschen Aktienmarkt am Freitag Ausverkaufsstimmung. Der Dax verlor zeitweise fast drei Prozent, aus dem Handel ging er mit minus 1,94 Prozent beim Stand von 15 603,88 Punkten. Mit der 200-Tage-Linie riss der deutsche Leitindex zudem eine wichtige charttechnische Unterstützung. Die Wochenbilanz fällt mit einem Minus von rund 1,8 Prozent ebenfalls sehr schwach aus. FRANKFURT - Aktienanleger bleiben angesichts der hohen Inflation und der erwarteten geldpolitischen Straffungen in den USA sehr nervös. (Boerse, 21.01.2022 - 18:09) weiterlesen...

Aktien Frankfurt: Inflations- und Zinssorgen ziehen Dax nach unten. So könnte die hohe Inflation die US-Notenbank zwingen, schneller und stärker zu agieren als erwartet. Problematisch könnte das irgendwann für höher verschuldete Unternehmen werden. Zudem zehrt der Druck durch höhere Kosten für Material und Löhne an den Gewinnmargen der Unternehmen. FRANKFURT - Aktienanleger bleiben angesichts der erwarteten geldpolitischen Straffungen in den USA sehr nervös. (Boerse, 21.01.2022 - 14:57) weiterlesen...

Aktien Frankfurt: Dax mit nächstem Kursrutsch wegen Zinssorgen. Nach seiner jüngsten Stabilisierung gab es am Freitag für den Dax büßte zeitgleich 1,49 Prozent auf 33 827,24 Zähler ein. FRANKFURT - Aktienanleger bleiben angesichts der erwarteten geldpolitischen Straffungen in den USA weltweit sehr nervös. (Boerse, 21.01.2022 - 12:12) weiterlesen...

Frankfurt Eröffnung: Dax mit nächstem Kursrutsch wegen Zinssorgen. Nach der jüngsten Stabilisierung startete der Dax büßte 1,47 Prozent auf 33 834,53 Zähler ein. FRANKFURT - Aktienanleger bleiben angesichts der erwarteten geldpolitischen Straffungen in den USA nervös. (Boerse, 21.01.2022 - 10:12) weiterlesen...