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FRANKFURT - Am deutschen Aktienmarkt dürften Börsianer einen von Donald Trump ausgelösten ersten Zoll-Schock vom Vortag zumindest etwas verdaut haben.

03.12.2019 - 08:24:24

Aktien Frankfurt Ausblick: Dax wieder bei 13 000 Punkten. Auch wenn die US-Regierung am Abend gleich noch eine Zolldrohung in Richtung Frankreich hinterherschickte, wird für den Dax zeigte als Indikator für den Index rund eine dreiviertel Stunde vor dem Start ein leichtes Plus von 0,5 Prozent auf 13 029,4 Zähler an. Der EuroStoxx 50 dürfte gleichzeitig um 0,37 Prozent zulegen.

ihren vergleichsweise guten Lauf vom Vortag fortsetzen, nachdem es laut Medienberichten von Insidern hieß, dass das Management "gute und konstruktive" Gespräche mit Mediaset geführt habe. Der von Italiens Ex-Regierungschef Silvio Berlusconi kontrollierte Medienkonzern hält gut 15 Prozent an dem Münchener Medienunternehmen. Die ProSiebenSat.1-Aktie stagnierte vorbörslich jedoch.

Bei der Deutschen Bank waren zudem neue Forderungen von Investoren laut geworden, Bonuszahlungen für Manager zu begrenzen. Einem Händler zufolge könnte es diesbezüglich neue Informationen auf einer Investorenveranstaltung am 10. Dezember geben. Die Aktie legte vorbörslich leicht zu.

Dass der Kochboxenversender Hellofresh am 20. Dezember in den Stoxx-Europe-600-Index aufsteigen wird, könnte der Aktie laut Beobachtern Schub verleihen. RTL sowie der Spezialverpackungshersteller Gerresheimer werden dagegen aus dem Index herausgenommen. Die Hellofresh-Aktie stand vorbörslich leicht im Plus.

Nachdem die US-Investmentbank Goldman Sachs die Aktien von Merck KGaA mit einer Verkaufsempfehlung in die Bewertung aufgenommen hat, könnte der Kurs des Spezialchemie- und Pharmakonzerns im Laufe des Tages noch wackeln. Vorbörslich gab die Aktie bereits um fast 2 Prozent nach. Auch die Papiere von Alstria Office gaben etwas nach, nachdem das Analysehaus Jefferies von seiner Kaufempfehlung abgerückt war.

@ dpa.de

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