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FRANKFURT - Äußerungen aus den Reihen der Europäischen Zentralbank (EZB) haben die wachsenden Inflationssorgen am deutschen Aktienmarkt am Freitag gedämpft.

26.02.2021 - 12:05:33

Aktien Frankfurt: EZB-Aussagen stützen Bullen im Kampf gegen die Bären. Der Dax der mittelgroßen Unternehmen gab zuletzt um 0,57 Prozent auf 31 459,12 Punkte nach.

hervor, die im Nebenwerte-Index SDax um 12,4 Prozent hochsprangen. Der wegen seiner Bilanzierung in der Kritik stehende Leasingspezialist sieht sich durch erste Zwischenergebnisse der BaFin-Sonderprüfung zumindest in Teilen entlastet. Die von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) mandatierte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Mazars habe den Vorwurf der Geldwäsche nicht bestätigt, teilte Grenke mit. Dass die Franchise-Unternehmen nicht voll konsolidiert wurden, sei indes ein wesentlicher Kritikpunkt gewesen. Dem werde für 2020 nun nachgekommen.

Im Dax standen einmal mehr Unternehmen mit Geschäftsberichten im Blick: Der weltgrößte Chemiekonzern BASF hatte bereits Ende Januar Eckdaten bekannt gegeben und lieferte nun Details und einen Ausblick auf 2021. Die Aktie gab um 0,6 Prozent nach.

Die T-Aktie stieg dagegen um 0,5 Prozent. Die Deutsche Telekom fuhr im Jahr 2020 erstmals in ihrer Geschichte einen dreistelligen Milliardenumsatz ein. Analysten lobten vor allem die "sehr starken Leistungskennzahlen" für den deutschen Markt, wie etwa die Neukundenzahlen im Bereich Mobilfunk und Festnetz.

Von den Aussagen der EZB-Direktorin Schnabel profitierten als Einzelwerte zudem Immobilien- und Versorgeraktien. Für Immobilienunternehmen ist das Niedrigzinsumfeld vorteilhaft. Für Unternehmen mit hoher Schuldenlast verringern sich gleichzeitig die Finanzierungskosten, was dem Versorger RWE in die Karten spielen dürfte. RWE gewannen an der Dax-Spitze 1,8 Prozent. Vonovia legten um 0,6 Prozent und Deutsche Wohnen um 0,5 Prozent zu./ck/mis

Von Claudia Müller, dpa-AFX

@ dpa.de

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