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Forteq, Derendingen

forteq startet Produktionsverlagerung von Derendingen nach Most

22.06.2020 - 14:01:52

forteq startet Produktionsverlagerung von Derendingen nach Most. Nach Abschluss des Konsultationsverfahrens startet die forteq Gruppe mit Hauptsitz in Nidau die am 19. Mai 2020 angekündigte Verlagerung der Automobilkomponentenproduktion aus der Schweiz nach Tschechien. Acht der zurzeit 27 in Derendingen beschäftigten Mitarbeitenden kann forteq einen neuen Arbeitsplatz innerhalb der Gruppe anbieten, für die restlichen von der Verlagerung betroffenen Mitarbeitenden wird ein Sozialplan ausgearbeitet.

Nidau (pts018/22.06.2020/14:00) - Nach Abschluss des Konsultationsverfahrens startet die forteq Gruppe mit Hauptsitz in Nidau die am 19. Mai 2020 angekündigte Verlagerung der Automobilkomponentenproduktion aus der Schweiz nach Tschechien. Acht der zurzeit 27 in Derendingen beschäftigten Mitarbeitenden kann forteq einen neuen Arbeitsplatz innerhalb der Gruppe anbieten, für die restlichen von der Verlagerung betroffenen Mitarbeitenden wird ein Sozialplan ausgearbeitet.

Wie forteq am 19. Mai 2020 ankündigte, verlagert die in der Automotive- und Healthcare-Industrie tätige Unternehmensgruppe ihre Automobilkomponentenproduktion von Derendingen (Schweiz) in das zukunftsweisende Schwesterwerk in Most (Tschechien). Die Verlagerung steht nicht im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie. Grösse und Ausbaustandard des Betriebes in Derendingen hätten den zukünftigen Anforderungen der Automobilindustrie nicht mehr standgehalten. Die Bündelung der Produktion in Most wird forteq's Position als hochspezialisierter, innovativer und kosteneffizienter Zulieferer der Automobilindustrie weiter stärken und zudem mehr Kundennähe schaffen.

Die Verlagerung wird schrittweise über die nächsten Monate umgesetzt, wobei forteq davon ausgeht, dass der Prozess bis Ende Oktober abgeschlossen sein wird.

Sozialplan mit Job Center

"Die Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern im Rahmen des Konsultationsverfahrens verliefen sehr konstruktiv", sagt CEO Rune Bakke und hält noch einmal fest: "Dass bei diesem für die Zukunft von forteq sehr wichtigen Schritt ein Stellenabbau in der Schweiz unvermeidlich ist, bedauern wir sehr."

forteq kann acht der 27 vom Stellenabbau betroffenen Personen ein Stellenangebot in der Schweiz unterbreiten. Für die restlichen Mitarbeitenden ist ein Sozialplan in Ausarbeitung. Teil dieses Plans sind der Aufbau eines Job Centers und die Zusammenarbeit mit einer externen Firma zur Begleitung und Beratung der betroffenen Mitarbeitenden bei der Stellensuche.

Kurzporträt der forteq Gruppe Die forteq Gruppe, ist ein globaler Anbieter hochkomplexer Komponenten und Baugruppen für die Automotive- und Healthcare-Industrie. Auf der Basis ihrer mehr als 40-jährigen Erfahrung und unter Einbezug neuster Technologien entwickelt, produziert und vertreibt forteq Komponenten und Baugruppen aus einer Hand. Mit grosser Ingenieurkompetenz und innovativen Lösungen gestaltet forteq die Transformation in der Automobilindustrie aktiv mit. Das Schweizer Unternehmen mit Hauptsitz in Nidau (Kanton Bern) verfügt über Verkaufs-, Engineering- und Produktionsaktivitäten in Europa, USA und China. Insgesamt beschäftigt die forteq Gruppe rund 800 Mitarbeitende.

Kontakt: forteq Management AG Andreas Moser, CFO forteq Group Telefon: +41 32 332 73 32 E-Mail: management@forteq-group.com

Download der Medienmitteilung: http://www.forteq-group.com/news-press

(Ende)

Aussender: Zoebeli Communications AG Ansprechpartner: zoebelicom Tel.: +41 31 328 39 39 E-Mail: helena.jansenl@zoebelicom.ch Website: www.zoebelicom.ch/

Nidau (pts018/22.06.2020/14:00)

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