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DAX, DE0008469008

(Erster Absatz, vorletzter Satz: Es handelt sich um den Januar 2018)

05.11.2019 - 08:26:24

WDH/Aktien Frankfurt Ausblick: Dax knapp im Plus erwartet - Rekordhoch im Blick

wird am Dienstagmorgen knapp 0,3 Prozent fester erwartet.

Die Hoffnung auf ein Teilabkommen zwischen den USA und China hatte den Dax bereits am Montag über 13 000 Punkte klettern lassen - erstmals seit fast anderthalb Jahren. Diese Hoffnungen erhielten durch Berichte des "Wall Street Journal" und der "Financial Times" neue Nahrung. China und die USA könnten im Rahmen des Teilabkommens einen Teil der zuletzt eingeführten Zölle zurücknehmen, zitierte das "WSJ" einen hochrangigen Vertreter der US-Regierung. Bereits Ende vergangener Woche hatten beide Seiten betont, dass das Teilabkommen kurz vor dem Abschluss stehe.

Mit der Zurücknahme der Anfang September eingeführten Strafzölle gegen China würden die USA auf eine der Kernforderungen der Chinesen eingehen, was "ein echter Fortschritt im Handelskonflikt wäre", kommentierte Marktbeobachter Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Er konstatierte eine "weiter grenzenlose Euphorie am Aktienmarkt", so dass einige Anleger nun schon auf das Dax-Rekordhoch schauten. Allerdings sollten die harten Fakten nicht aus dem Blick geraten, gab der Experte zu bedenken. Denn die Dax-Bewertung sei inzwischen so hoch wie seit der Finanzkrise nicht mehr. "Aus technischer Sicht sind die Börsen mittlerweile extrem überkauft, eine Korrektur also überfällig."

Neben den Nachrichten zum Handelskonflikt gibt weiter die laufende Berichtssaison der Unternehmen den Takt am Aktienmarkt an. Aus dem Dax informierte Vonovia über die Geschäftsentwicklung in den ersten neun Monaten des Jahres. Der Immobilienkonzern konnte den operativen Gewinn (FFO) um rund elf Prozent steigern und übertraf damit einem Händler zufolge die Erwartungen. Zudem geht Vonovia nun davon aus, auf Jahressicht das obere Ende der FFO-Zielspanne zu erreichen, und kündigte zudem eine Anhebung der Dividende an. Auf der Handelsplattform Tradegate gewannen die Aktien vorbörslich knapp ein Prozent.

Auch der Softwarekonzern SAP will mehr Geld an seine Aktionäre verteilen. Über Aktienrückkäufe und Sonderdividenden sollen bis Ende des kommenden Jahres 1,5 Milliarden Euro zusätzlich an die Anteilseigner fließen. Laut Analyst Knut Woller von der Baader Bank standen Aktienrückkäufe bereits auf der Agenda des Managements. Die Chance auf eine Sonderdividende und das Ausmaß der gesteigerten Rückflüsse wertete er aber als positive Überraschung. Auf Tradegate ging es für SAP um über ein halbes Prozent hoch.

@ dpa.de

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