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Fertighäuser, Immobilien

Die Idee von Musterhäusern klingt nachvollziehbar: Interessenten sollten ihr Wunschhaus nicht nur im Katalog anschauen, sondern begehen können, bevor es bestellt ist.

04.12.2019 - 10:01:36

VR-Brille statt Katalog - Wie Fertighaus-Verkäufer ihr Musterhaus immer dabei haben. Ein Gefühl für die Räume bekommen, erste Einrichtungspläne schmieden, sich schon einmal so richtig wohl fühlen. Das sind die gewünschten Effekte bei Terminen zwischen Verkäufer und Interessenten im Musterhaus. Doch es gibt einen Haken: Die Kunden interessieren sich oft gar nicht für genau dieses Musterhaus, sondern für ein ganz anderes. Damit an der Stelle nicht wieder der Katalog aufgeschlagen werden muss, hat sich das Startup VR Coach eine Lösung ausgedacht.

Salzburg (pts008/04.12.2019/10:00) - Die Idee von Musterhäusern klingt nachvollziehbar: Interessenten sollten ihr Wunschhaus nicht nur im Katalog anschauen, sondern begehen können, bevor es bestellt ist. Ein Gefühl für die Räume bekommen, erste Einrichtungspläne schmieden, sich schon einmal so richtig wohl fühlen. Das sind die gewünschten Effekte bei Terminen zwischen Verkäufer und Interessenten im Musterhaus. Doch es gibt einen Haken: Die Kunden interessieren sich oft gar nicht für genau dieses Musterhaus, sondern für ein ganz anderes. Damit an der Stelle nicht wieder der Katalog aufgeschlagen werden muss, hat sich das Startup VR Coach eine Lösung ausgedacht.

Begehungen an jedem Ort zu jeder Zeit

Geschäftsführer Michael Altenhofer: "Wir produzieren 360-Grad-Präsentationen von allen Häusern des Herstellers. Manche stehen am Gelände der Firmenzentrale, andere in verschiedenen Musterhausparks und manche erwischt man nur draußen auf der Baustelle, kurz bevor der Kunde einzieht. Diese Präsentationen kann man sich in autarken und hochwertigen VR-Brillen ansehen. Der Verkäufer kann die Brille bei allen Terminen einsetzen. Der Interessent besucht darin virtuell, aber völlig fotorealistisch, die verschiedenen Häuser. Die Effekte sind ähnlich wie bei einer realen Musterhausbegehung. Zu jeder Zeit, an jedem Ort."

Videos vs. Animationen

Manche Fertighaushersteller, wie zum Beispiel Wimbergerhaus, arbeiten bereits mit 3D-Animationen für VR-Brillen. Dabei kann der Kunde interaktiv sein geplantes Objekt begehen. Laut Altenhofer ist das ein erstklassiges Service für Kunden, die ein individuelles Haus planen lassen und vorab besichtigen wollen. Dies sei aber eine stationäre Lösung, die man nicht an beliebigen Orten einsetzen kann, da die benötigte Hardware für interaktive 3D-Animationen umfangreicher ist. Für den mobilen Einsatz, bei dem spontan das eine oder andere Haus statt aus dem Katalog virtuell erlebbar gemacht werden soll, sind laut dem Startup-Gründer 360-Grad-Videos besser. Einerseits ist es für den Verkäufer aufgrund der reduzierten Hardware praktikabler und andererseits wirken die Häuser bei 360-Grad-Videos noch realer als bei Animationen.

Per Klick ins Wunschhaus

Dazu wird eine spezielle Kamera mit einer Auflösung von 8K verwendet. Das entspricht dem Zwanzigfachen von High Definition und erzeugt eine reale Umgebung. Sobald der Kunde die VR-Brille auf hat, muss er selbst nichts machen, sondern lässt sich von einer angenehmen Bildabfolge und einer Sprecherstimme durch das Haus führen. Diese Art der Präsentation kann man laut Altenhofer überall einsetzen. Vom Termin im Musterhaus bis hin zum Kaffeehaus.

(Ende)

Aussender: VR Coach Gmbh Ansprechpartner: Michael Altenhofer Tel.: +43 650 3505980 E-Mail: info@vr-coach.at Website: www.vr-coach.at

Salzburg (pts008/04.12.2019/10:00)

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