WIG-30, PL9999999375

BUDAPEST / WARSCHAU / PRAG / MOSKAU - Die osteuropäischen Aktienmärkte haben am Montag mehrheitlich nachgegeben.

29.05.2017 - 18:12:23

Aktien Osteuropa Schluss: Überwiegend etwas schwächer bei dünnem Handel. In Ungarn, Tschechien und Polen wurden Verluste verzeichnet. In Russland dagegen schloss die Börse fest. Insgesamt wurde das Börsengeschehen etwas gelähmt, da in den USA wegen des Feiertags "Memorial Day" die Handelsräume geschlossen blieben. Dadurch fielen auch an Osteuropas Börsen dieUmsätze recht mager aus.

Der Moskauer RTS-Interfax-Index legte um 1,10 Prozent auf 1084,84 Punkte zu.

In Budapest gab der ungarische Leitindex Bux um 0,64 Prozent auf 34 138,11 Punkte nach. Das Handelsvolumen belief sich auf 3,6 (Freitag: 6,5) Milliarden Forint. Das deutlichste Minus unter den ungarischen Schwergewichten verbuchte die Pharmaaktie Richter Gedeon mit einem Abschlag von 1,5 Prozent. Die Papiere der OTP Bank verloren 0,9 Prozent und Magyar Telekom fielen um 0,2 Prozent. Die Anteilsscheine von Mol stiegen hingegen um 0,2 Prozent.

In Prag schloss der tschechische Leitindex PX mit einem Abschlag von 0,33 Prozent auf 1012,9 Punkten. Das Handelsvolumen lag bei 0,22 (Freitag: 0,32) Milliarden tschechischen Kronen. Einheitlich negative Vorzeichen gab es unter den Finanzwerten: Abgesehen von deutlichen Verlusten der beiden österreichischen Unternehmen Erste Group und Vienna Insurance Group sanken die Anteile der Komernci Banka um 0,3 Prozent und die der Moneta Money Bank um 0,1 Prozent. Die Aktien des Energieunternehmens CEZ gewannen hingegen 0,8 Prozent.

In Warschau gab der Wig-30 um moderate 0,11 Prozent auf 2673,60 Punkte nach. Der breiter gefasste Wig verlor 0,08 Prozent auf 60 859,8 Punkte. Energiewerte zeigten sich uneinheitlich: Die Papiere des führenden polnischen Ölunternehmens PKN Orlen legten um 0,8 Prozent zu und die von Polish Oil and Gas (PGNiG) gewannen sogar 1,4 Prozent. Die Aktien von Grupa Lotos büßten hingegen 3,1 Prozent ein, während die von Energa um 1,0 Prozent nachgaben.

@ dpa.de

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