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(Berichtigt wird der Text vom Mittag des 18.12. Im 5.

18.12.2020 - 15:57:32

KORREKTUR/Aktien Frankfurt: Dax gibt vor Verfall an Terminbörsen Gewinne ab

der mittelgroßen Werte mit einem Plus von 0,48 Prozent auf 30 349,51 Zähler. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 notierte nur leicht höher.

An diesem Freitag ist großer Verfallstag an den Terminbörsen, der sogenannte "Hexensabbat": Terminkontrakte auf Aktien und Indizes laufen aus. Vom "großen Verfall" sprechen Börsianer dann, wenn der letzte Handelstag aller vier Derivate-Typen, also der Optionen und Futures auf Indizes und einzelne Aktien, auf denselben Tag fällt. Heftigere Schwankungen sind möglich, weil große Marktteilnehmer wie Fonds- oder Vermögensverwalter versuchen, vorher die aktuellen Kurse auf jene Preise zu treiben, zu denen sie an der Terminbörse engagiert sind.

Das Ifo-Geschäftsklima für Deutschland war besser ausgefallen als von Ökonomen angenommen. Anleger warten jetzt noch auf Fortschritte in den Gesprächen über den Brexit, auf ein neues US-Konjunkturpaket und den Start der Impfungen in der Europäischen Union.

Deutliche Kursgewinne gab es im Telekomsektor, der als einer der besten der europäischen Stoxx 600 Branchenübersicht um ein gutes halbes Prozent zulegte. Im SDax waren die Titel von 1&1 Drillisch mit einem Plus von mehr als vier Prozent gefragt. Sie reagierten damit auf ein wohlwollend bestätigtes Schiedsgutachten im Streit mit Telefonica Deutschland um den Netzzugang. Auch wenn der Konflikt damit weiter gehen dürfte, begrüßten die Anleger, dass das Ergebnis eines Entwurfs aus dem Oktober bestätigt wurde. Die von Telefonica Deutschland im Dezember 2018 geltend gemachte Preisanpassung sei unberechtigt und führe zu keiner Zahlungsverpflichtung von 1&1 Drillisch, hieß es.

Die Anteile von Telefonica Deutschland, dessen O2-Netz 1&1 derzeit mit nutzt, legten um annähernd zwei Prozent zu. Die Papiere der Muttergesellschaft von 1&1, United Internet , gewannen um die fünf Prozent.

Im Dax waren die Titel des Autozulieferers Continental mit einem Zuwachs von einem Prozent vorne, während auf dem letzten Platz die Aktien des Chipherstellers Infineon mit minus 1,8 Prozent ihrem starken Lauf Tribut zollten und unter Gewinnmitnahmen litten./ajx/jha/

Von Achim Jüngling, dpa-AFX

@ dpa.de

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