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KUKA Aktiengesellschaft, DE0006204407

KUKA Aktiengesellschaft, DE0006204407

12.04.2021 - 15:08:45

KUKA Aktiengesellschaft: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 21.05.2021 in Augsburg mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gem?? ?121 AktG

KUKA Aktiengesellschaft Augsburg ISIN: DE0006204407 WKN: 620440 Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung (virtuelle Hauptversammlung) Wir laden unsere Aktion?re hiermit zu der am Freitag, den 21. Mai 2021, um 10.00 Uhr stattfindenden ordentlichen Hauptversammlung der KUKA Aktiengesellschaft, Zugspitzstra?e 140, 86165 Augsburg, ein.

Die Hauptversammlung findet als virtuelle Hauptversammlung ohne physische Pr?senz der Aktion?re und ihrer Bevollm?chtigten (mit Ausnahme der von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter) statt.

Die Hauptversammlung wird f?r unsere angemeldeten Aktion?re und Aktion?rsvertreter unter der Internetadresse

www.kuka.com/Investor Relations/Hauptversammlung?

?ber den Link

https://www.kuka.com/de-de/investor-relations/hauptversammlung?

in Bild und Ton ?bertragen. Die Stimmrechtsaus?bung der Aktion?re und Aktion?rsvertreter erfolgt ausschlie?lich im Wege der elektronischen Briefwahl oder durch Vollmachtserteilung an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter. N?here Erl?uterungen finden Sie nachstehend unter Abschnitt V.

I.

Tagesordnung

1.

Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses und des gebilligten Konzernabschlusses sowie des zusammengefassten Lageberichts f?r die KUKA Aktiengesellschaft und den Konzern, einschlie?lich des Berichts zu den Angaben nach ? 289a HGB sowie ? 315a HGB, f?r das Gesch?ftsjahr 2020; Vorlage des Berichts des Aufsichtsrats f?r das Gesch?ftsjahr 2020

Die vorstehend genannten Unterlagen sind vom Tag der Einberufung an ?ber die Internetseite der Gesellschaft unter

www.kuka.com/Investor Relations/Hauptversammlung

zug?nglich. Entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen ist zu Tagesordnungspunkt 1 keine Beschlussfassung vorgesehen, da der Aufsichtsrat den Jahres- und Konzernabschluss bereits gebilligt hat und damit eine Feststellung durch die Hauptversammlung entf?llt.

2.

Beschlussfassung ?ber die Verwendung des Bilanzgewinns

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzgewinn der KUKA Aktiengesellschaft aus dem abgelaufenen Gesch?ftsjahr 2020 in H?he von EUR 48.407.917,73 wie folgt zu verwenden:

Aussch?ttung einer Dividende von EUR 0,11 je dividendenberechtigter St?ckaktie EUR 4.375.301,70 Einstellung in andere Gewinnr?cklagen EUR 22.016.308,02 Gewinnvortrag EUR 22.016.308,01

Zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung betr?gt die Anzahl der dividendenberechtigten Aktien 39.775.470 St?ckaktien (ISIN DE0006204407).

Zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung h?lt die KUKA Aktiengesellschaft keine eigenen Aktien. Sollte die Gesellschaft zum Zeitpunkt der Hauptversammlung eigene Aktien halten, so sind diese nicht dividendenberechtigt. F?r diesen Fall wird in der Hauptversammlung ein angepasster Beschlussvorschlag zur Abstimmung gestellt, der bei entsprechend reduzierter Aussch?ttung unver?ndert eine Dividende von EUR 0,11 je stimmberechtigter St?ckaktie und eine Erh?hung des Gewinnvortrags vorsieht.

3.

Beschlussfassung ?ber die Entlastung der Mitglieder des Vorstands

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des Vorstands f?r das Gesch?ftsjahr 2020 Entlastung zu erteilen.

Es ist beabsichtigt, die Hauptversammlung im Wege der Gesamtentlastung ?ber die Entlastung der Mitglieder des Vorstands entscheiden zu lassen.

4.

Beschlussfassung ?ber die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des Aufsichtsrats f?r das Gesch?ftsjahr 2020 Entlastung zu erteilen.

Es ist beabsichtigt, die Hauptversammlung im Wege der Gesamtentlastung ?ber die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats entscheiden zu lassen.

5.

Wahlen zum Aufsichtsrat

Herr Dr. Chengmao Xu hat mit Wirkung zum 17. Januar 2021 sein Mandat als Mitglied des Aufsichtsrats der KUKA Aktiengesellschaft niedergelegt. Der Vorstand der KUKA Aktiengesellschaft hatte daher die gerichtliche Bestellung eines Aufsichtsratsmitglieds f?r die vakant gewordenen Position gem?? ? 104 Absatz 1 AktG in Verbindung mit ? 6 Absatz 2 MitbestG beantragt. Das Amtsgericht Augsburg hat durch Beschluss vom 23. Februar 2021, zugestellt am 26. Februar 2021, Herrn Lin (Avant) Bai zum Mitglied des Aufsichtsrats bestellt.

Die Bestellung von Herrn Lin (Avant) Bai ist bis zum Ablauf der ordentlichen Hauptversammlung am 21. Mai 2021 befristet. Vor diesem Hintergrund ist durch die ordentliche Hauptversammlung am 21. Mai 2021 ein neues Aufsichtsratsmitglied zu w?hlen. Die Amtszeit des neu zu bestellenden Aufsichtsratsmitglieds soll der urspr?nglichen Amtszeit von Herrn Dr. Chengmao Xu entsprechen.

Der Aufsichtsrat setzt sich gem?? ?? 96 Absatz 1 und 101 Absatz 1 AktG in Verbindung mit ? 7 Absatz 1 Nr. 1 MitbestG sowie ? 10 Absatz 1 der Satzung aus insgesamt zw?lf Mitgliedern zusammen, und zwar sechs Mitgliedern, die von der Hauptversammlung gew?hlt werden, und sechs Mitgliedern, deren Wahl sich nach dem Mitbestimmungsgesetz richtet. Nach ? 96 Absatz 2 AktG setzt sich der Aufsichtsrat insgesamt zu mindestens 30% aus Frauen und zu mindestens 30% aus M?nnern zusammen. Dem Aufsichtsrat geh?ren derzeit insgesamt vier weibliche Mitglieder an, davon zwei auf der Seite der Anteilseigner und zwei auf der Seite der Arbeitnehmer. Die Geschlechterquote ist daher derzeit erf?llt und w?re nach den Wahlen in jedem Fall auch weiterhin erf?llt.

Die Hauptversammlung ist an die Wahlvorschl?ge der Vertreter der Anteilseigner im Aufsichtsrat nicht gebunden.

Gest?tzt auf die Empfehlung des Nominierungsausschusses des Aufsichtsrats schl?gt der Aufsichtsrat vor, folgende Person als Vertreter der Anteilseigner in den Aufsichtsrat zu w?hlen:

?

Lin (Avant) Bai

Wohnort: Hefei, China Alter: 39 Jahre Ausge?bter Beruf: President Refrigerator Division Midea Group

Die Wahl erfolgt mit Wirkung ab Beendigung der Hauptversammlung am 21. Mai 2021 bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die ?ber die Entlastung f?r das erste Gesch?ftsjahr nach Beginn der Amtszeit beschlie?t; das Gesch?ftsjahr, in dem die Amtszeit beginnt, wird dabei nicht mitgerechnet.

Der Wahlvorschlag des Aufsichtsrats wurde auf der Grundlage der Anforderungen des Deutschen Corporate Governance Kodex (nachfolgend 'DCGK') und unter Ber?cksichtigung der vom Aufsichtsrat f?r seine Zusammensetzung benannten Ziele abgegeben und strebt die Ausf?llung des vom Aufsichtsrat erarbeiteten Kompetenzprofils f?r das Gesamtgremium an. Erg?nzende Angaben zu Tagesordnungspunkt 5 sind in Ziffer II 'Erg?nzende Angaben zu Tagesordnungspunkt 5' enthalten.

6.

Beschlussfassung ?ber die Billigung des Verg?tungssystems f?r die Vorstandsmitglieder

Durch das Gesetz zur Umsetzung der zweiten Aktion?rsrechterichtlinie (ARUG II) wurde in ? 87a AktG geregelt, dass der Aufsichtsrat b?rsennotierter Gesellschaften ein klares und verst?ndliches System zur Verg?tung der Vorstandsmitglieder beschlie?t. Der ebenfalls neu eingef?hrte ? 120a Absatz 1 AktG sieht vor, dass die Hauptversammlung b?rsennotierter Gesellschaften bei jeder wesentlichen ?nderung, mindestens jedoch alle vier Jahre, ?ber die Billigung des vom Aufsichtsrat vorgelegten Verg?tungssystems f?r die Vorstandsmitglieder beschlie?t.

?ber das System zur Verg?tung der Vorstandsmitglieder der KUKA Aktiengesellschaft hat die Hauptversammlung zuletzt am 6. Juni 2018 Beschluss gefasst. Der Aufsichtsrat hat basierend auf den Vorarbeiten seines Personalausschusses beschlossen, das der Hauptversammlung 2018 zur Billigung vorgelegte System zur Verg?tung der Vorstandsmitglieder mit Wirkung zum 1. Januar 2021 durch ein weiterentwickeltes Verg?tungssystem abzul?sen. Das vom Aufsichtsrat beschlossene weiterentwickelte Verg?tungssystem f?r die Vorstandsmitglieder der Gesellschaft wird unter Ziffer III 'System zur Verg?tung f?r die Vorstandsmitglieder' beschrieben. Diese Beschreibung ist auch ?ber die Internetseite der Gesellschaft unter

https://www.kuka.com/de-de/investor-relations/hauptversammlung

zug?nglich.

Der Aufsichtsrat schl?gt, gest?tzt auf die Empfehlung seines Personalausschusses, vor, das vom Aufsichtsrat mit Wirkung zum 1. Januar 2021 beschlossene Verg?tungssystem f?r die Vorstandsmitglieder zu billigen.

7.

Beschlussfassung ?ber die Billigung der Verg?tung der Aufsichtsratsmitglieder

Durch das ARUG II wurde ? 113 Absatz 3 AktG neu gefasst. Gem?? ? 113 Absatz 3 S?tze 1 und 2 AktG ist von der Hauptversammlung b?rsennotierter Gesellschaften mindestens alle vier Jahre ?ber die Verg?tung der Aufsichtsratsmitglieder Beschluss zu fassen, wobei ein die Verg?tung best?tigender Beschluss zul?ssig ist. Die Verg?tung des Aufsichtsrats der Gesellschaft ist in ? 17 der Satzung geregelt und wurde zuletzt am 31. Mai 2017 durch die Hauptversammlung in Teilen beschlossen.

Gem?? ? 17 der Satzung haben die Aufsichtsratsmitglieder Anspruch auf eine feste Verg?tung und eine Aufwandspauschale.

Die H?he der Verg?tung der Mitglieder des Aufsichtsrats bemisst sich nach den Aufgaben im Aufsichtsrat bzw. seinen Aussch?ssen, die vom jeweiligen Mitglied ?bernommen werden.

Die in ? 17 der Satzung der Gesellschaft festgelegte Verg?tung f?r die Aufsichtsratsmitglieder ist nach Auffassung von Vorstand und Aufsichtsrat nach wie vor angemessen und soll unver?ndert bleiben. Die bisherige Verg?tungsreglung ber?cksichtigt insbesondere auch die Empfehlung G.17 DCGK und die Anregung G.18 DCGK. Die in ? 17 der Satzung festgelegte Verg?tung f?r die Aufsichtsratsmitglieder ist unter IV. 'Verg?tung der Aufsichtsratsmitglieder' abgedruckt. Darin sind - soweit einschl?gig - auch die Angaben gem?? ? 113 Abs. 3 Satz 3, 87a Abs. 1 Satz 2 AktG enthalten.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen daher vor, die Verg?tung der Aufsichtsratsmitglieder, wie sie in ? 17 der Satzung der Gesellschaft festgelegt ist, zu best?tigen.

8.

Wahl des Abschlusspr?fers und des Konzernabschlusspr?fers f?r das Gesch?ftsjahr 2021 sowie, f?r den Fall einer pr?ferischen Durchsicht, des Pr?fers f?r den verk?rzten Abschluss und den Zwischenlagebericht f?r das erste Halbjahr des Gesch?ftsjahres 2021

Der Aufsichtsrat schl?gt, gest?tzt auf die Empfehlung des Pr?fungsausschusses, vor zu beschlie?en, die PricewaterhouseCoopers Wirtschaftspr?fungsgesellschaft GmbH, Frankfurt am Main, zum Abschlusspr?fer und Konzernabschlusspr?fer f?r das Gesch?ftsjahr 2021 sowie f?r die pr?ferische Durchsicht des verk?rzten Abschlusses und des Zwischenlageberichts f?r das erste Halbjahr des Gesch?ftsjahres 2021, sofern diese einer solchen pr?ferischen Durchsicht unterzogen werden, zu w?hlen.

II.

Erg?nzende Angaben zu Tagesordnungspunkt 5

1.

Angaben gem?? ? 125 Absatz 1 Satz 5 AktG

Der unter Tagesordnungspunkt 5 zur Wahl in den Aufsichtsrat vorgeschlagene Kandidat ist bei den nachfolgend jeweils unter a) aufgef?hrten Gesellschaften Mitglied des Aufsichtsrats bzw. bei den jeweils unter b) aufgef?hrten Gesellschaften Mitglied eines vergleichbaren in- oder ausl?ndischen Kontrollgremiums.

Lin (Avant) Bai

a)

Mitgliedschaften in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsr?ten

Keine

b)

Mitgliedschaften in vergleichbaren in- und ausl?ndischen Kontrollgremien

Keine

2.

Angaben zu der Empfehlung C.13 DCGK

Mit Blick auf die Empfehlung C.13 DCGK wird zu dem vorgeschlagenen Kandidaten folgendes offengelegt:

Herr Lin (Avant) Bai ist President Refrigerator Division Midea Group bei der Midea Group Co., Ltd. Laut der Stimmrechtsmeldung vom 21. Dezember 2018 ist die Midea Group Co., Ltd. ?ber Tochtergesellschaften indirekt mit 94,55% der Stimmrechte an der KUKA Aktiengesellschaft beteiligt.

Lin (Avant) Bai, Hefei, Anhui, ChinaPresident Refrigerator Division Midea Group, China

Pers?nliche Daten:

Geburtsdatum: 08.12.1981 Geburtsort: Hubei Province, China

Ausbildung:

-

Bachelor International Economics

Beruflicher Werdegang:

2003 - 2012 Midea Air Conditioning - Sales Assistant, Area Manager, Director Overseas 2012 - 2017 Midea Refrigerator - General Manager Overseas Company Seit 2017 Midea Group - President Refrigerator Division

Der Lebenslauf des zur Wahl vorgeschlagenen Kandidaten f?r den Aufsichtsrat ist zudem ?ber die Internetseite der Gesellschaft unter der Internetadresse

www.kuka.com

?ber den Link

https://www.kuka.com/de-de/?ber-kuka/management/aufsichtsrat

zug?nglich.

III.

System zur Verg?tung f?r die Vorstandsmitglieder

1.

Grundlagen des Verg?tungssystems sowie Beitrag der Verg?tung zur F?rderung der Gesch?ftsstrategie und zur langfristigen Entwicklung der Gesellschaft

Die KUKA Aktiengesellschaft und ihre Konzerngesellschaften (nachfolgend gemeinsam 'KUKA') bewegen sich in dem sehr dynamischen und innovationsgetriebenen Bereich der Automatisierung und Robotik.

Das Verg?tungssystem der Vorstandsmitglieder der KUKA Aktiengesellschaft leistet einen wesentlichen Beitrag zur F?rderung der Unternehmensstrategie von KUKA. So legen wir einen starken Fokus auf die nachhaltige und langfristige Performance im Vergleich zu unseren Wettbewerbern, um dem strategischen Ziel des Ausbaus der Innovations- und Technologief?hrerschaft gerecht zu werden. Daher adressiert die Vorstandsverg?tung die langfristige Ertragskraft von KUKA im Vergleich zu relevanten Wettbewerbern.

Wachstumschancen ergeben sich f?r KUKA vor allem in der General Industry, die durch die Diversifizierung der Gesch?ftst?tigkeit realisiert werden k?nnen. Dies erfordert zum einen Investitionen, spiegelt sich zum anderen jedoch im Wachstum des Unternehmens wider. Daher setzt das Verg?tungssystem der Vorstandsmitglieder Anreize, das Innenfinanzierungspotenzial von KUKA zu st?rken und so ein nachhaltiges Unternehmenswachstum zu erreichen.

Um langfristig erfolgreich zu sein und profitabel zu wachsen, sind dar?ber hinaus nachhaltige und effiziente Kostenstrukturen f?r KUKA von zentraler Bedeutung. Der Blickwinkel auf eine kosteneffiziente Unternehmensf?hrung ist im Verg?tungssystem ?ber die Ertragskraft des operativen Gesch?fts verankert.

Der Fokus auf diese strategischen Ziele in der Vorstandsverg?tung steht in hohem Ma?e in Einklang mit den Interessen unserer Aktion?re und tr?gt zum langfristigen und nachhaltigen Erfolg von KUKA bei. Zentrale Zielsetzung und Leitlinie ist dabei insbesondere, den Unternehmenswert von KUKA langfristig und nachhaltig zu steigern.

Um sicherzustellen, dass die Verg?tung des Vorstands eng am Erfolg von KUKA ausgerichtet ist, ist der ?berwiegende Teil der Vorstandsverg?tung leistungsabh?ngig und ambitioniert ausgestaltet ('Pay for Performance'). Dadurch wird die Leistung der Vorstandsmitglieder entsprechend honoriert, w?hrend Zielverfehlungen zu einer Reduktion der variablen Verg?tung bis auf null f?hren k?nnen. Neben dem finanziellen Erfolg von KUKA als Gesamtkonzern flie?en, um sowohl individuellen als auch kollektiven Erfolgen der Vorstandsmitglieder angemessen Rechnung zu tragen, zus?tzliche finanzielle und nicht-finanzielle Erfolgsziele ein. Dadurch werden insbesondere die Umsetzung zentraler Fokusthemen sowie das Erreichen von Nachhaltigkeitszielen incentiviert und die Interessen wichtiger Stakeholder (insbesondere der Kunden und Mitarbeiter) ber?cksichtigt.

Neben unternehmensinternen Zielsetzungen ber?cksichtigt das Verg?tungssystem die regulatorischen Vorgaben. So entspricht das Verg?tungssystem den Vorgaben des AktG und entspricht in hohem Ma?e den Empfehlungen und Anregungen des DCGK.

Zusammengefasst liegen der Ausgestaltung des Verg?tungssystems des Vorstands die folgenden Leitlinien zugrunde:?

2.

Verfahren zur Fest- und Umsetzung sowie zur ?berpr?fung des Verg?tungssystems, Interessenkonflikte und erstmalige Anwendung

Der Aufsichtsrat einer b?rsennotierten Gesellschaft hat nach ?? 87a Absatz 1, 120a Absatz 1 AktG ein klares und verst?ndliches Verg?tungssystem f?r den Vorstand der Gesellschaft zu beschlie?en und der Hauptversammlung zur Billigung vorzulegen. Das vorliegende System wurde vom Aufsichtsrat der KUKA Aktiengesellschaft am 24. M?rz 2021 beschlossen und wird im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung am 21. Mai 2021 zur Billigung vorgelegt.

Bei der Ausarbeitung des Verg?tungssystems unterst?tzt der Personalausschuss den Aufsichtsrat, indem er insbesondere Empfehlungen zur Ausgestaltung des Verg?tungssystems ausspricht. Im Rahmen der Ausarbeitung des Verg?tungssystems wurden Personalausschuss und Aufsichtsrat durch einen externen Verg?tungsberater unterst?tzt. Bei dessen Mandatierung wurde auf die Unabh?ngigkeit des Verg?tungsberaters von der Gesellschaft und vom Vorstand geachtet.

Auch bei der Fest- und Umsetzung sowie bei der ?berpr?fung des Verg?tungssystems achten Aufsichtsrat und Personalausschuss auf die Einhaltung der allgemeinen Regelungen des AktG und des DCGK zur Behandlung von Interessenkonflikten. Soweit Interessenkonflikte bestehen, legen die betroffenen Aufsichtsrats- oder Personalausschussmitglieder diese gegen?ber dem Vorsitzenden des Aufsichtsrats offen und beteiligen sich nicht an den entsprechenden Abstimmungen im Aufsichtsrat, respektive dem Personalausschuss. Zudem berichtet der Aufsichtsratsvorsitzende ?ber etwaige Interessenkonflikte und deren Behandlung an die Hauptversammlung. Bestehen wesentliche und nicht nur vor?bergehende Interessenkonflikte, f?hren diese zu einer Beendigung des Mandats.

Vorbehaltlich einer Billigung durch die Hauptversammlung erfolgt eine Wiedervorlage des Verg?tungssystems mindestens alle vier Jahre. Im Falle einer Ablehnung des Verg?tungssystems erfolgt eine Vorlage des ?berpr?ften Verg?tungssystems in der n?chsten ordentlichen Hauptversammlung. Wird das Verg?tungssystem wesentlich angepasst, erfolgt eine Vorlage des angepassten Verg?tungssystems ebenso in der n?chsten ordentlichen Hauptversammlung.

Das vorliegende Verg?tungssystem gilt f?r alle Vorstandsmitglieder, die ab dem 1. Januar 2021 zu Mitgliedern des Vorstands bestellt werden.

3.

Festlegung der konkreten Ziel-Gesamtverg?tung und Angemessenheit der Vorstandsverg?tung

F?r jedes Vorstandsmitglied legt der Aufsichtsrat die H?he der individuellen Ziel-Gesamtverg?tung fest. Bei der Festlegung wird darauf geachtet, dass die Verg?tung sowohl in einem angemessenen Verh?ltnis zu den Leistungen und Aufgaben des jeweiligen Vorstandsmitglieds als auch zur Lage der Gesellschaft steht. Daneben soll die festgelegte Verg?tung die ?bliche Verg?tung nicht ohne besondere Gr?nde ?bersteigen und zudem auf die langfristige und nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft ausgerichtet sein.

Die Angemessenheit wird regelm??ig mittels eines Marktvergleichs mit den Unternehmen des MDAX (horizontaler Vergleich) und unter Ber?cksichtigung unternehmensinterner Verg?tungsrelationen der Vorstandsmitglieder zum oberen F?hrungskreis sowie den au?ertariflichen Angestellten und den Tarifmitarbeitern (vertikaler Vergleich) ?berpr?ft.

4.

?berblick ?ber das Verg?tungssystem des Vorstands

a)

Die Bestandteile des Verg?tungssystems

Das Verg?tungssystem der Vorstandsmitglieder enth?lt fixe und variable Verg?tungsbestandteile. Letztere setzen sich aus mehreren variablen Verg?tungsbestandteilen zusammen. So erhalten die Vorstandsmitglieder einen kurzfristigen variablen Verg?tungsbestandteil (Tantieme) mit einem Leistungszeitraum von einem Jahr und einen langfristigen variablen Verg?tungsbestandteil (Long-Term Performance Plan) mit einem Leistungszeitraum von vier Jahren. Die fixen Verg?tungsbestandteile umfassen das Festgehalt und Sachbez?ge.

Die Verg?tungsbestandteile werden mit Ausnahme der Sachbez?ge ausschlie?lich in bar gew?hrt.

Die Verg?tungsbestandteile sind in der folgenden Grafik zusammengefasst:?

b)

Verg?tungsstruktur

Der Anteil der fixen Verg?tung betr?gt rund 40% der Ziel-Gesamtverg?tung. Damit entf?llt ein ?berwiegender Teil von rund 60% der Ziel-Gesamtverg?tung auf die variablen Verg?tungsbestandteile. Dar?ber hinaus werden Sachbez?ge in einem markt?blichen Rahmen gew?hrt. In den letzten drei Gesch?ftsjahren lag die H?he der Sachbez?ge der Vorstandsmitglieder bei durchschnittlich rund 1,5% des Festgehalts.?

c)

Begrenzung der Verg?tungsbestandteile und maximale Gesamtverg?tung

Der Aufsichtsrat hat f?r jedes Vorstandsmitglied eine Maximalverg?tung nach ? 87a Absatz 1 Satz 2 Nr. 1 AktG festgelegt. Diese betr?gt f?r den Vorstandsvorsitzenden EUR 4.500.000 p.a. und f?r Ordentliche Vorstandsmitglieder EUR 3.000.000 p.a. Die Maximalverg?tung bildet die betragsm??ige H?chstgrenze f?r die Summe aus Festgehalt, Sachbez?gen, Tantieme und Long-Term Performance Plan und bezieht sich auf die Summe aller Zahlungen, die aus den Verg?tungsregelungen f?r ein Gesch?ftsjahr resultieren.

Der Aufsichtsrat weist darauf hin, dass es sich bei diesen Betr?gen nicht um die vom Aufsichtsrat f?r angemessen gehaltene Ziel-Gesamtverg?tung handelt, sondern lediglich um eine absolute Obergrenze, die allenfalls bei optimaler Zielerreichung erreicht werden kann.

Zus?tzlich sind die beiden variablen Verg?tungsbestandteile jeweils in ihrer maximalen Auszahlungsh?he begrenzt.

5.

Detailbetrachtung der einzelnen Verg?tungsbestandteile

a)

Fixe Verg?tung

Die fixe Verg?tung besteht aus Festgehalt und Sachbez?gen.

(1)

Festgehalt

Das Festgehalt wird in zw?lf gleichen monatlichen Teilbetr?gen entrichtet und orientiert sich am Verantwortungsbereich des jeweiligen Vorstandsmitglieds.

(2)

Sachbez?ge

Die Sachbez?ge der Vorstandsmitglieder bestehen im Wesentlichen aus dem geldwerten Vorteil f?r die Bereitstellung und Nutzung eines Dienstwagens.

(3)

Ruhegehalts- und Vorruhestandsregelung

Ruhegehalts- und Vorruhestandsregelungen existieren nicht.

b)

Variable Verg?tung

Die variable Verg?tung der Vorstandsmitglieder ist abh?ngig von der Erreichung finanzieller Ziele von KUKA sowie zus?tzlicher individueller und kollektiver Ziele der Vorstandsmitglieder. Die variablen Verg?tungsbestandteile k?nnen bei einem deutlichen Verfehlen der ma?geblichen Ziele komplett entfallen und sind gleichzeitig nach oben hin begrenzt. Damit weist die variable Verg?tung einerseits klar einen Pay for Performance-Gedanken auf und stellt sicher, dass die Leistungen der Vorstandsmitglieder sowie ihr Beitrag zur Umsetzung der Strategie von KUKA angemessen honoriert werden. Andererseits wird durch die betragsm??ige Begrenzung ein ausgewogenes Chancen-Risiko-Verh?ltnis gew?hrleistet und somit ein ?berm??iges Eingehen von Risiken vermieden.

(1)

Tantieme

(a)

Allgemeine Funktionsweise

Die Tantieme adressiert die operative Umsetzung der Unternehmensstrategie im Sinne einer Steigerung der Umsatz- und Ertragskraft sowie einer St?rkung des Innenfinanzierungspotenzials. Damit wird die Basis f?r einen strategischen Ausbau und eine Diversifizierung der Gesch?ftst?tigkeit und die daf?r notwendigen Investitionen geschaffen. Der Leistungszeitraum ist dabei das jeweilige Gesch?ftsjahr.

Zu Beginn eines jeden Gesch?ftsjahrs wird den Mitgliedern des Vorstands ein individualvertraglich festgelegter Zielbetrag gew?hrt. Dieser wird nach Ablauf des Gesch?ftsjahrs mit der Gesamtzielerreichung der Erfolgsziele multipliziert, um den finalen Auszahlungsbetrag zu ermitteln. Dieser ist auf 200% des Zielbetrags (Cap) begrenzt und wird in bar ausgezahlt.

Insgesamt wird die Gesamtzielerreichung anhand von drei finanziellen Erfolgszielen sowie einer zus?tzlichen Komponente, die auch nicht-finanzielle Ziele umfassen kann, gemessen. S?mtliche Erfolgsziele werden vom Aufsichtsrat zu Beginn des jeweiligen Gesch?ftsjahrs festgelegt und sind additiv verkn?pft.

Die finanziellen Erfolgsziele leiten sich aus dem Steuerungssystem von KUKA ab und umfassen die Kennzahlen 'Umsatz', 'EBIT' und 'Free Cash Flow'. Die Gewichtung der finanziellen Erfolgsziele mit insgesamt 70% sorgt f?r eine wesentliche Verzahnung des finanziellen Erfolgs von KUKA mit der Verg?tung des Vorstands.

Die Komponente zur Abbildung zus?tzlicher individueller und kollektiver Ziele ist mit insgesamt 30% gewichtet. ?ber diese Komponente wird eine spezifische Anreizsetzung im Hinblick auf zentrale Fokusthemen und eine Ber?cksichtigung wesentlicher nicht-finanzieller Ziele von KUKA erm?glicht. Dazu z?hlen insbesondere auch Nachhaltigkeitsziele und die Interessen unserer wichtigen Stakeholder.?

(b)

Erfolgsziele der Tantieme

F?r die finanziellen Erfolgsziele ist jeweils eine ambitionierte Zielerreichungskurve hinterlegt. Zu Beginn eines jeden Gesch?ftsjahrs legt der Aufsichtsrat f?r diese Ziele einen Zielwert fest, der einer Zielerreichung von 100% entspricht. Neben dem Zielwert werden ein Schwellenwert und ein Maximalwert definiert. Die konkreten Schwellen-, Ziel- und Maximalwerte sowie die korrespondierende Zielerreichung f?r die jeweiligen Ziele werden ex post im Verg?tungsbericht transparent offengelegt.

Umsatz (20% Gewichtung)

Der Umsatz ist eine zentrale Kennzahl im finanziellen Steuerungssystem von KUKA und als Erfolgsziel zur Incentivierung und Umsetzung unserer verfolgten Wachstumsstrategie in der Tantieme implementiert.

EBIT (25% Gewichtung)

Das EBIT (Earnings Before Interest and Taxes) bezeichnet das Betriebsergebnis vor Finanzergebnis und Steuern und ist ebenfalls eine zentrale finanzielle Steuerungsgr??e von KUKA. Durch die Implementierung des EBIT als Erfolgsziel in der Tantieme wird im Einklang mit der Unternehmensstrategie ein langfristig profitables Wachstum und das Erreichen nachhaltig effizienter Kostenstrukturen incentiviert.

Free Cash Flow (25% Gewichtung)

Der Free Cash Flow stellt den Mittelzufluss aus laufender Gesch?ftst?tigkeit zuz?glich Cash Flow aus Investitionen dar und spiegelt wider, wie viel finanzielle Mittel das Unternehmen innerhalb eines Gesch?ftsjahrs erwirtschaftet hat. KUKA strebt ein profitables Wachstum an. Durch die Ber?cksichtigung des Free Cash Flow wird sichergestellt, dass eine St?rkung des Innenfinanzierungspotenzials von KUKA in der Tantieme abgebildet wird. Damit wird die Grundlage gelegt, durch zus?tzliche Investitionen nachhaltig zu wachsen.

Individuelle und kollektive Ziele (30% Gewichtung)

Zus?tzlich erfolgt eine kriterienbasierte Ber?cksichtigung der individuellen und kollektiven Leistung des Vorstands. Die ma?geblichen Erfolgsziele werden durch den Aufsichtsrat auf Basis eines Kriterienkatalogs festgelegt. Der Kriterienkatalog bietet dem Aufsichtsrat eine Orientierung, um zu Beginn jedes Gesch?ftsjahrs konkrete Erfolgsziele f?r die Vorstandsmitglieder festzulegen. Dabei bezieht der Aufsichtsrat insbesondere auch Nachhaltigkeitsziele und die Interessen unserer wichtigen Stakeholder ein.?

Die f?r die Vorstandsmitglieder festgesetzten Ziele sowie die festgestellte Zielerreichung f?r die jeweiligen Erfolgsziele werden jeweils ex post im Verg?tungsbericht transparent offengelegt.

(2)

Long-Term Performance Plan (LTPP)

Die langfristige variable Verg?tung wird in Form des Long-Term Performance Plans (LTPP) mit einem Leistungszeitraum von vier Jahren j?hrlich begeben. Zu Beginn eines jeden Gesch?ftsjahrs wird den Vorstandsmitgliedern ein individualvertraglich festgelegter Zielbetrag f?r die jeweilige Tranche des LTPP gew?hrt. Am Ende des Leistungszeitraums wird dieser Zielbetrag mit der Zielerreichung f?r das finanzielle Erfolgsziel 'relative Earnings per Share' (relative EPS) multipliziert. Der ermittelte Auszahlungsbetrag ist auf 200% des Zielbetrags begrenzt (Cap). Die Auszahlung erfolgt nach Ende des Leistungszeitraums in bar.?

Im Rahmen des LTPP wird die langfristige Entwicklung von KUKA incentiviert und honoriert. Dabei wird die erzielte EPS-Performance von KUKA mit der EPS-Performance relevanter Wettbewerber verglichen, um das strategische Ziel des Ausbaus der Innovations- und Technologief?hrerschaft in der langfristigen variablen Verg?tung des Vorstands abzubilden.

Die Messung der relativen EPS-Performance erfolgt ?ber einen j?hrlichen Vergleich der prozentualen EPS-Entwicklung von KUKA mit der prozentualen EPS-Entwicklung der relevanten Wettbewerber.

Eine Zielerreichung von 50% f?r die relative EPS-Performance ist erreicht, wenn KUKA innerhalb der Vergleichsgruppe aus relevanten Wettbewerbern am 25. Perzentil positioniert ist (Schwellenwert). Eine Zielerreichung von 200% entspricht einer Positionierung von KUKA am 75. Perzentil (Maximalwert). Eine h?here Positionierung resultiert dabei nicht in einer h?heren Zielerreichung. Gleichzeitig resultiert eine Positionierung von KUKA unterhalb des 25. Perzentils in einer Zielerreichung von 0%. Zielerreichungen zwischen dem Schwellenwert und dem Maximalwert werden linear interpoliert.?

Die Gesamtzielerreichung f?r das relative EPS-Ziel ergibt sich aus dem arithmetischen Mittel der Zielerreichungen ?ber die vier Gesch?ftsjahre des Leistungszeitraums.

Die Vergleichsgruppe aus relevanten Wettbewerbern wird f?r jede Tranche separat festgelegt, soll w?hrend des vierj?hrigen Leistungszeitraums jedoch grunds?tzlich unver?ndert bleiben. F?r den Fall, dass die Vergleichsgruppe nicht mehr als passend erachtet wird oder einzelne Vergleichsunternehmen nicht mehr existieren, ist der Aufsichtsrat berechtigt, die Vergleichsgruppe zur Gew?hrleistung einer repr?sentativen Leistungsmessung entsprechend anzupassen.

Die konkrete Zusammensetzung der Vergleichsgruppe, die Auszahlungsh?he aus dem LTPP sowie die zugrunde liegende Zielerreichung f?r die jeweilige Tranche werden ex post im Verg?tungsbericht transparent offengelegt.

c)

Malus und Clawback

Die Dienstvertr?ge der Mitglieder des Vorstands enthalten Regelungen zur Reduzierung (Malus) und R?ckforderung (Clawback) der kurzfristigen und langfristigen variablen Verg?tung.

Kommt es zu einer wesentlichen Verletzung der Sorgfaltspflicht nach ? 93 Absatz 2 AktG oder einem wesentlichen Versto? gegen dienstvertragliche Compliance-Pflichten, ist der Aufsichtsrat berechtigt, nach pflichtgem??en Ermessen die noch nicht ausgezahlte variable Verg?tung f?r das Gesch?ftsjahr, in welchem eine solche Verletzung bzw. ein solcher Versto? stattgefunden hat, vollst?ndig oder teilweise zu reduzieren ('Compliance-Malus'). Unter den gleichen Voraussetzungen kann der Aufsichtsrat eine f?r das Gesch?ftsjahr, in welchem eine solche Verletzung bzw. ein solcher Versto? stattgefunden hat, bereits ausgezahlte variable Verg?tung nach pflichtgem??em Ermessen vollst?ndig oder teilweise zur?ckfordern ('Compliance-Clawback').

Daneben ist der Aufsichtsrat berechtigt, bereits ausgezahlte variable Verg?tung zur?ckzufordern, falls sich herausstellt, dass der der Berechnung des Auszahlungsbetrags zugrunde liegende testierte und festgestellte Konzernjahresabschluss fehlerhaft war und er nach den ma?geblichen Rechnungslegungsvorschriften korrigiert werden muss und auf Grundlage des korrigierten und testierten Konzernjahresabschlusses eine niedrigere oder keine variable Verg?tung zur Auszahlung gekommen w?re ('Performance-Clawback').

Von den vorstehenden Regelungen unber?hrt bleiben etwaige Anspr?che der KUKA Aktiengesellschaft auf Schadensersatz, insbesondere nach ? 93 Absatz 2 AktG, das Recht der KUKA Aktiengesellschaft zum Widerruf der Bestellung gem?? ? 84 Absatz 3 AktG sowie das Recht der KUKA Aktiengesellschaft zur fristlosen K?ndigung des Dienstvertrags des Vorstandsmitglieds (? 626 Absatz 1 BGB).

6.

Verg?tungsbezogene Rechtsgesch?fte

a)

Vertragslaufzeit und K?ndigungsm?glichkeiten

F?r die Dauer der Bestellung werden mit den Mitgliedern des Vorstands Dienstvertr?ge abgeschlossen. Der Aufsichtsrat beachtet bei der Bestellung die Vorgaben des ? 84 AktG, insbesondere die H?chstdauer von f?nf Jahren. Die Dienstvertr?ge der Vorstandsmitglieder haben eine feste Laufzeit. Im Fall der Erstbestellung betr?gt diese maximal drei Jahre.

Ein Recht zur ordentlichen K?ndigung besteht nicht. Unber?hrt hiervon bleibt das gesetzliche Recht zur au?erordentlichen K?ndigung aus wichtigem Grund nach ? 626 Absatz 1 BGB.

b)

Regelungen im Falle eines unterj?hrigen Eintritts in das Dienstverh?ltnis

Das Festgehalt und die Zielbetr?ge der variablen Verg?tungsbestandteile werden bei einem unterj?hrigen Eintritt in das Dienstverh?ltnis grunds?tzlich pro rata temporis gek?rzt.

c)

Regelungen im Falle einer vorzeitigen Beendigung des Dienstverh?ltnisses

(1)

Abfindung

Im Falle der vorzeitigen Beendigung der Vorstandsbestellung oder des Dienstvertrags durch die Gesellschaft ohne wichtigen Grund, im Falle der vorzeitigen einvernehmlichen Beendigung der Vorstandst?tigkeit ohne wichtigen Grund, im Falle der vorzeitigen Niederlegung des Mandats oder im Falle der Beendigung des Dienstvertrags durch das Vorstandsmitglied aus einem durch die Gesellschaft zu vertretenden wichtigen Grund, ist eine gegebenenfalls zu zahlende Abfindung auf zwei Jahresverg?tungen, h?chstens jedoch auf die Verg?tung f?r die Restlaufzeit des Vertrags begrenzt. F?r die Berechnung des Abfindungs-Caps wird die Ziel-Gesamtverg?tung f?r den abzufindenden Zeitraum herangezogen. In anderen als den voranstehend beschriebenen F?llen besteht grunds?tzlich kein Anspruch auf eine Abfindungszahlung.

Sofern das Vorstandsmitglied im Rahmen eines nachvertraglichen Wettbewerbsverbots Anspruch auf eine Karenzentsch?digung hat, wird eine gegebenenfalls zu zahlende Abfindung auf die Karenzentsch?digung angerechnet. Ebenso wird anderweitiges Einkommen nach Ma?gabe des ? 74c HGB auf die Karenzentsch?digung angerechnet.

Ein Anspruch auf dar?berhinausgehende Zahlungen in Folge der vorzeitigen Beendigung der Vorstandsbestellung oder des Dienstvertrags besteht nicht.

(2)

Variable Verg?tung bei vorzeitiger Beendigung des Dienstverh?ltnisses

Endet der Dienstvertrag durch au?erordentliche K?ndigung durch die Gesellschaft aus wichtigem Grund gem. ? 626 Absatz 1 BGB oder durch die Niederlegung des Mandats durch das Vorstandsmitglied ohne wichtigen Grund und ohne einvernehmliche Regelung im Laufe des Gesch?ftsjahrs, oder wird die Bestellung durch den Aufsichtsrat aus wichtigem Grund gem?? ? 84 Absatz 3 AktG im Laufe des Gesch?ftsjahrs widerrufen (ausgenommen wegen Vertrauensentzugs durch die Hauptversammlung), so entf?llt der Anspruch auf die Tantieme und alle laufenden Tranchen des Long-Term Performance Plans ersatz- und entsch?digungslos.

Im Falle der vorzeitigen Beendigung der Vorstandsbestellung oder des Dienstvertrags durch die Gesellschaft ohne wichtigen Grund oder im Falle der vorzeitigen Niederlegung des Mandats oder der Beendigung des Dienstvertrags durch das Vorstandsmitglied aus einem durch die Gesellschaft zu vertretenden wichtigen Grund hat das Vorstandsmitglied Anspruch auf eine bis zum Ende des Dienstverh?ltnisses ermittelte zeitanteilige Tantieme bzw. einen zeitanteilig ermittelten Long-Term Performance Plan.

(3)

Arbeitsunf?higkeit und Tod

Falls das Vorstandsmitglied an der Aus?bung der Vorstandst?tigkeit durch Krankheit oder andere unverschuldete Ursachen vor?bergehend gehindert ist, werden die Bez?ge f?r die Dauer von zw?lf Monaten weitergezahlt.

Wird das Vorstandsmitglied w?hrend der Laufzeit des Dienstvertrages berufsunf?hig, so endet der Dienstvertrag mit Ende des Quartals, in welchem die Berufsunf?higkeit festgestellt worden ist. Als Berufsunf?higkeit gilt eine ununterbrochene Dienstverhinderung ?ber einen Zeitraum von mehr als sechs Monaten.

Im Fall des Ablebens des Vorstandsmitglieds werden an die Erben die monatlichen Gehaltsbez?ge f?r den Sterbemonat und die darauf folgenden drei Kalendermonate gezahlt; ebenso die auf den gleichen Zeitraum entfallenden variablen Verg?tungskomponenten.

d)

Nebent?tigkeiten der Vorstandsmitglieder

F?r den Fall, dass ein Vorstandsmitglied in den Aufsichtsrat, Beirat oder Verwaltungsrat eines mit der Gesellschaft verbundenen Unternehmens gew?hlt wird, werden die gegebenenfalls von einem verbundenen Unternehmen an das Vorstandsmitglied gezahlten Verg?tungen auf die Verg?tung, die das Vorstandsmitglied f?r das betreffende Gesch?ftsjahr zu beanspruchen hat, in Anrechnung gebracht.

Die ?bernahme eines Mandats in einem konzernfremden Aufsichtsrat, Beirat, Verwaltungsrat, Verbandsgremium oder ?hnlichem bedarf der vorherigen Zustimmung des Aufsichtsrats. Ob und inwieweit etwaige Verg?tungen f?r solche T?tigkeiten auf die Verg?tung des Vorstandsmitglieds anzurechnen ist, entscheidet der Aufsichtsrat im Einzelfall.

7.

Vor?bergehende Abweichungen vom Verg?tungssystem

Von dem vorgelegten Verg?tungssystem kann der Aufsichtsrat unter besonderen und au?ergew?hnlichen Umst?nden nach ? 87a Absatz 2 Satz 2 AktG vor?bergehend abweichen, wenn dies im Interesse des langfristigen Wohlergehens der Gesellschaft notwendig ist. Derartige Abweichungen k?nnen z. B. zur Sicherstellung einer ad?quaten Anreizsetzung im Fall einer schweren Unternehmens- oder Wirtschaftskrise erforderlich sein. Ung?nstige Marktentwicklungen gelten jedoch nicht als besondere und au?ergew?hnliche Umst?nde, die eine Abweichung vom Verg?tungssystem rechtfertigen. Die Feststellung der au?ergew?hnlichen, einer Abweichung zugrunde liegenden und diese erfordernden Umst?nde erfolgt durch einen Aufsichtsratsbeschluss. Die Bestandteile des Verg?tungssystems, von denen abgewichen werden kann, sind das Verfahren, die Regelungen zur Verg?tungsstruktur, die Regelungen zu den finanziellen und nicht-finanziellen Erfolgszielen sowie die Regelungen zu den einzelnen Verg?tungsbestandteilen.

Ungeachtet einer etwaigen Abweichung vom Verg?tungssystem muss die Verg?tung der Mitglieder des Vorstands weiterhin auf eine langfristige und nachhaltige Entwicklung von KUKA ausgerichtet sein und in einem angemessenen Verh?ltnis zum Erfolg des Unternehmens und der Leistung des Vorstands stehen.

Ferner kann der Aufsichtsrat neu eintretenden Mitgliedern des Vorstands Sonderzahlungen zum Ausgleich von Gehaltsverlusten aus einem vorangehenden Dienstverh?ltnis oder zur Deckung der durch einen Standortwechsel entstehenden Kosten gew?hren.

IV.

Verg?tung der Aufsichtsratsmitglieder

? 17 der Satzung der Gesellschaft betreffend die Verg?tung der Aufsichtsratsmitglieder lautet wie folgt:

'? 17 Verg?tung f?r den Aufsichtsrat (1)

Jedes Aufsichtsratsmitglied erh?lt neben dem Ersatz seiner Auslagen eine feste Verg?tung. Diese betr?gt EUR 30.000,00. Diese Verg?tung ist nach Ablauf des Gesch?ftsjahres zahlbar.

(2)

Der Vorsitzende des Aufsichtsrats erh?lt die vierfache, Stellvertreter des Vorsitzenden erhalten die doppelte Verg?tung. Im Falle der Leitung der Hauptversammlung (? 21 Abs. 1 der Satzung) sowie f?r die Mitgliedschaft in jedem nicht nur vor?bergehend t?tigen Ausschuss, h?chstens aber f?r drei Ausschussmitgliedschaften, erhalten Aufsichtsratsmitglieder eine zus?tzliche Verg?tung in H?he der j?hrlichen Verg?tung gem?? Abs. 1; ein Ausschussvorsitzender erh?lt, auch wenn er mehreren Aussch?ssen vorsitzt, zus?tzlich noch die H?lfte der j?hrlichen Verg?tung. Satz 2 gilt nicht f?r den Ausschuss nach ? 27 Abs. 3 Mitbestimmungsgesetz.

(3)

Den Mitgliedern des Aufsichtsrats werden die f?r die Teilnahme an Sitzungen des Aufsichtsrats und seiner Aussch?sse entstandenen angemessenen Kosten und Auslagen erstattet und eine Aufwandspauschale in H?he von EUR 450,00 gew?hrt.

(4)

Die Gesellschaft erstattet den Mitgliedern des Aufsichtsrats zus?tzlich die auf die Verg?tung und die Erstattung von Kosten und Auslagen anfallende Umsatzsteuer.'

V.

Weitere Angaben zur Einberufung

1.

Gesamtzahl der Aktien und Stimmrechte

Zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung besteht das Grundkapital der Gesellschaft aus 39.775.470 St?ckaktien ohne Nennbetrag; andere Aktiengattungen bestehen nicht. Jede Aktie gew?hrt eine Stimme, so dass 39.775.470 teilnahme- und stimmberechtigte Aktien bestehen.

2.

Durchf?hrung der Hauptversammlung als virtuelle Hauptversammlung ohne physische Pr?senz der Aktion?re und ihrer Bevollm?chtigten; Online-Service

Die ordentliche Hauptversammlung wird mit Zustimmung des Aufsichtsrats der Gesellschaft als virtuelle Hauptversammlung ohne physische Pr?senz der Aktion?re und ihrer Bevollm?chtigten (mit Ausnahme der von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter) gem?? ? 1 Absatz 1 und Absatz 2 des Gesetzes ?ber Ma?nahmen im Gesellschafts-, Genossenschafts-, Vereins-, Stiftungs- und Wohneigentumsrecht zur Bek?mpfung der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie vom 27. M?rz 2020, Bundesgesetzblatt 2020 Teil I Nr. 14, Seite 570 ff. (nachfolgend als 'COVID-19-Gesetz' bezeichnet) in der Fassung der ?nderungen durch Art. 11 des Gesetzes zur weiteren Verk?rzung des Restschuldbefreiungsverfahrens und zur Anpassung pandemiebedingter Vorschriften im Gesellschafts-, Genossenschafts-, Vereins- und Stiftungsrecht sowie im Miet- und Pachtrecht vom 22. Dezember 2020, Bundesgesetzblatt 2020 Teil I Nr. 67, Seite 3328 ff. (nachfolgend als 'COVID-19-?nderungsgesetz' bezeichnet), abgehalten.

Die gesamte Hauptversammlung wird am Freitag, den 21. Mai 2021, ab 10.00 Uhr (MESZ) ?ber den Online-Service der Gesellschaft unter der Internetadresse

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in Bild und Ton ?bertragen.

Es k?nnen nur diejenigen Aktion?re, die sich ordnungsgem?? angemeldet haben, die Bild- und Ton?bertragung der gesamten Hauptversammlung ?ber den Online-Service der Gesellschaft verfolgen (die Voraussetzungen f?r die Anmeldungen sind nachfolgend unter Ziffer 3 erl?utert). Aktion?re k?nnen selbst oder durch ordnungsgem?? Bevollm?chtigte ihr Stimmrecht entweder per elektronischer Briefwahl oder durch die Bevollm?chtigung eines von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreters aus?ben sowie ?ber den Online-Service der Gesellschaft Fragen stellen und Widerspruch gegen Beschl?sse der Hauptversammlung erkl?ren.

Eine dar?berhinausgehende Aus?bung von Aktion?rsrechten ist in der virtuellen Hauptversammlung nicht m?glich. Ebenso ist eine Teilnahme der Aktion?re und ihrer Bevollm?chtigten (mit Ausnahme der von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter) vor Ort, d.h. am Sitz der Gesellschaft, ausgeschlossen. Die ?bertragung der Hauptversammlung in Bild und Ton berechtigt die Aktion?re und Aktion?rsvertreter auch nicht zur Teilnahme an der Hauptversammlung im Wege elektronischer Kommunikation im Sinne von ? 118 Absatz 1 Satz 2 AktG (keine elektronische Teilnahme).

Der Online-Service ist auf der Internetseite der Gesellschaft unter

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ab Freitag, den 30. April 2021, 0.00 Uhr (MESZ), f?r ordnungsgem?? angemeldete Aktion?re und ihre Bevollm?chtigten zug?nglich. Zur Nutzung des Online-Services der Gesellschaft m?ssen sich Aktion?re und ihre Bevollm?chtigten mit der Zugangskartennummer und dem Zugangscode anmelden, welche angemeldete Aktion?re und ihre Bevollm?chtigte mit der Zugangskarte f?r den Online-Service der Gesellschaft erhalten. Die verschiedenen M?glichkeiten zur Aus?bung der Aktion?rsrechte in Bezug auf die virtuelle Hauptversammlung erscheinen nach Anmeldung auf der Benutzeroberfl?che im Online-Service der Gesellschaft. Die weiteren Einzelheiten zur Nutzung des Online-Services der Gesellschaft und den Anmelde- und Nutzungsbedingungen k?nnen die Aktion?re dem dort hinterlegten Informationsblatt entnehmen.

3.

Voraussetzungen f?r die Aus?bung der Aktion?rsrechte und die Aus?bung des Stimmrechts in der virtuellen Hauptversammlung

Aktion?re, die ihre Aktion?rsrechte, insbesondere ihr Stimmrecht, in der virtuellen Hauptversammlung aus?ben wollen, m?ssen sich vor der Versammlung anmelden. Die Aktion?re m?ssen au?erdem ihre Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung oder zur Aus?bung des Stimmrechts nachweisen. Dazu ist ein Nachweis ihres Anteilsbesitzes in deutscher oder englischer Sprache durch das depotf?hrende Institut, der sich auf den Beginn des 21. Tages vor der Hauptversammlung, also Freitag, den 30. April 2021, 0.00 Uhr (MESZ), (sog. Nachweisstichtag) bezieht, ausreichend.

Die Anmeldung und der Nachweis des Anteilsbesitzes m?ssen in Textform erfolgen und der Gesellschaft unter der nachstehend bestimmten Adresse mindestens am siebten Tage vor der Versammlung, also sp?testens am Freitag, den 14. Mai 2021, 24.00 Uhr (MESZ), zugehen:

?

KUKA Aktiengesellschaft c/o C-HV AG Gewerbepark 10 92289 Ursensollen Fax: +49 (0) 9628 92 99 871 E-Mail: anmeldestelle@c-hv.com

Nach ordnungsgem??em Eingang der Anmeldung und des besonderen Nachweises des Anteilsbesitzes bei der Gesellschaft werden den Aktion?ren bzw. ihren Bevollm?chtigten die Zugangskarten f?r den Online-Service der Gesellschaft mit pers?nlichen Zugangsdaten (Zugangskartennummer und Zugangscode) f?r die Aus?bung der Aktion?rsrechte in der virtuellen Hauptversammlung ?bermittelt.

Im Verh?ltnis zur Gesellschaft gilt f?r die Teilnahme an der Versammlung oder die Aus?bung des Stimmrechts als Aktion?r nur, wer den Nachweis erbracht hat. Die Berechtigung zur Teilnahme und der Umfang des Stimmrechts bemessen sich dabei ausschlie?lich nach dem im Nachweis enthaltenen Anteilsbesitz des Aktion?rs zum Nachweisstichtag. Mit dem Nachweisstichtag geht keine Sperre f?r die Ver?u?erbarkeit der Aktien einher. Auch im Fall der vollst?ndigen oder teilweisen Ver?u?erung der Aktien nach dem Nachweisstichtag ist f?r die Teilnahme und den Umfang des Stimmrechts ausschlie?lich der Anteilsbesitz des Aktion?rs zum Nachweisstichtag ma?geblich, d.h. Ver?u?erungen von Aktien nach dem Nachweisstichtag haben keine Auswirkungen auf die Berechtigung zur Teilnahme und auf den Umfang des Stimmrechts. Entsprechendes gilt f?r Erwerbe und Zuerwerbe von Aktien nach dem Nachweisstichtag. Personen, die zum Nachweisstichtag noch keine Aktien besitzen und erst danach Aktion?r werden, sind nicht teilnahme- und stimmberechtigt. Der Nachweisstichtag ist im ?brigen kein relevantes Datum f?r die Dividendenberechtigung.

4.

Stimmabgabe durch elektronische Briefwahl oder mittels Bevollm?chtigter

a)

Verfahren f?r die Stimmabgabe durch elektronische Briefwahl

Aktion?re k?nnen ihr Stimmrecht im Wege elektronischer Kommunikation aus?ben (Briefwahl). Hierzu ist eine ordnungsgem??e Anmeldung erforderlich (siehe hierzu Ziffer 3). Die Stimmabgabe im Wege der elektronischen Briefwahl erfolgt ?ber den Online-Service der Gesellschaft unter der Internetadresse

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Die Stimmabgabe ?ber den Online-Service der Gesellschaft unter der Internetadresse

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ist ab Freitag, den 30. April 2021, 0.00 Uhr (MESZ), bis zum Ende der Abstimmungen in der virtuellen Hauptversammlung am 21. Mai 2021 m?glich.

Bis zu diesem Zeitpunkt kann im Online-Service der Gesellschaft eine ?ber den Online-Service vorgenommene Stimmabgabe auch ge?ndert oder widerrufen werden. Einzelheiten zur Stimmabgabe ?ber den Online-Service der Gesellschaft k?nnen die Aktion?re dem dort hinterlegten Informationsblatt und den Nutzungsbedingungen entnehmen.

Sollte zu einem Tagesordnungspunkt eine Einzelabstimmung durchgef?hrt werden, ohne dass dies im Vorfeld der Hauptversammlung mitgeteilt wurde, so gilt eine Stimmabgabe zu diesem Tagesordnungspunkt insgesamt auch als entsprechende Stimmabgabe f?r jeden Punkt der Einzelabstimmung.

Weitere Hinweise zur elektronischen Briefwahl sind auf der Zugangskarte f?r den Online-Service der Gesellschaft, die den ordnungsgem?? angemeldeten Aktion?ren ?bersandt wird, enthalten und zudem auf der Internetseite der Gesellschaft unter

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einsehbar.

b)

Stimmabgabe durch Bevollm?chtigte

Aktion?re k?nnen ihr Stimmrecht bei entsprechender Vollmachtserteilung auch durch Bevollm?chtigte aus?ben lassen. Bevollm?chtigt der Aktion?r mehr als eine Person, so kann die Gesellschaft eine oder mehrere von diesen zur?ckweisen. Auch im Fall einer Stimmrechtsvertretung sind eine frist- und formgerechte Anmeldung und ein Nachweis des Anteilsbesitzes nach den vorstehenden Bestimmungen erforderlich.

Die Erteilung der Vollmacht, ihr Widerruf und der Nachweis der Bevollm?chtigung gegen?ber der Gesellschaft bed?rfen gem?? ? 134 Absatz 3 Satz 3 AktG der Textform (? 126b BGB) und sind der Gesellschaft bis sp?testens Mittwoch, den 19. Mai 2021, 24.00 Uhr (MESZ), an nachstehende Adresse zu ?bermitteln:

?

KUKA Aktiengesellschaft c/o C-HV AG Gewerbepark 10 92289 Ursensollen Fax: +49 (0) 9628 92 99 871 E-Mail: anmeldestelle@c-hv.com

Alternativ kann eine Bevollm?chtigung unter Verwendung der Eingabemaske in dem Online-Service der Gesellschaft unter der Internetadresse

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erfolgen.

Diese M?glichkeit steht den Aktion?ren bis zum Ende der Abstimmungen in der Hauptversammlung am 21. Mai 2021 zur Verf?gung. Bis zu diesem Zeitpunkt ist auch ein Widerruf oder eine ?nderung einer zuvor in Textform (? 126b BGB) ?bersandten oder ?ber den Online-Service der Gesellschaft erteilten Vollmacht m?glich. Wird eine Vollmacht - jeweils fristgem?? - sowohl in Textform (? 126b BGB) ?bersandt als auch ?ber den Online-Service der Gesellschaft erteilt, wird unabh?ngig von der zeitlichen Reihenfolge ihres Eingangs bei der Gesellschaft ausschlie?lich die ?ber den Online-Service der Gesellschaft abgegebene Vollmacht als verbindlich behandelt. Einzelheiten zur Erteilung von Vollmachten und zum Widerruf einer zuvor erteilten Vollmacht unter Nutzung der Eingabemaske im Online-Service der Gesellschaft k?nnen die Aktion?re dem dort hinterlegten Informationsblatt und den Nutzungsbedingungen entnehmen.

Bei der Bevollm?chtigung zur Stimmrechtsaus?bung nach ? 135 AktG (Vollmachtserteilung an Intermedi?re, Stimmrechtsberater, Aktion?rsvereinigungen oder gesch?ftsm??ig Handelnde) darf die Vollmachtserkl?rung nur einem bestimmten Bevollm?chtigten erteilt werden und muss von dem Bevollm?chtigten nachpr?fbar festgehalten werden. Die Vollmachtserkl?rung muss zudem vollst?ndig sein und darf nur mit der Stimmrechtsaus?bung verbundene Erkl?rungen enthalten. Bitte stimmen Sie sich in diesen F?llen mit dem Bevollm?chtigten ?ber die Form der Vollmacht ab. Ein Versto? gegen die vorgenannten und bestimmte weitere in ? 135 AktG genannte Erfordernisse f?r die Bevollm?chtigung der in diesem Absatz Genannten beeintr?chtigt allerdings gem?? ? 135 Absatz 7 AktG die Wirksamkeit der Stimmabgabe nicht.

Die Aus?bung der Aktion?rsrechte in Bezug auf die virtuelle Hauptversammlung ?ber den Online-Service der Gesellschaft durch den Bevollm?chtigten setzt voraus, dass der Bevollm?chtigte vom Aktion?r einen eigenen Zugangscode erh?lt. Die Nutzung der Zugangsdaten durch den Bevollm?chtigten gilt zugleich als Nachweis der Bevollm?chtigung; ein dar?berhinausgehender Nachweis der Bevollm?chtigung gegen?ber der Gesellschaft in Textform ist nicht erforderlich.

c)

Vertretung durch von der Gesellschaft benannte Stimmrechtsvertreter

Wir bieten unseren Aktion?ren an, sich durch von der Gesellschaft benannte Stimmrechtsvertreter, die das Stimmrecht ausschlie?lich gem?? den Weisungen des jeweiligen Aktion?rs aus?ben, vertreten zu lassen. Diesen Stimmrechtsvertretern der Gesellschaft m?ssen neben der Vollmacht auch Weisungen f?r die Aus?bung des Stimmrechts erteilt werden. Sie ?ben das Stimmrecht nicht nach eigenem Ermessen, sondern ausschlie?lich auf der Grundlage der vom Aktion?r erteilten Weisungen aus. Soweit keine ausdr?ckliche oder eine widerspr?chliche oder unklare Weisung erteilt worden ist, enthalten sich die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter zu den entsprechenden Beschlussgegenst?nden der Stimme; dies gilt immer auch f?r unvorhergesehene Antr?ge. Sollte zu einem Tagesordnungspunkt eine Einzelabstimmung durchgef?hrt werden, ohne dass dies im Vorfeld der Hauptversammlung mitgeteilt wurde, so gilt eine Weisung zu diesem Tagesordnungspunkt insgesamt auch als entsprechende Weisung f?r jeden Punkt der Einzelabstimmung. Bitte beachten Sie, dass die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter weder im Vorfeld der Hauptversammlung noch w?hrend der Hauptversammlung Auftr?ge zu Wortmeldungen, zum Stellen von Fragen oder Antr?gen oder zur Abgabe von Erkl?rungen zu Protokoll entgegennehmen und - mit Ausnahme der Aus?bung des Stimmrechts - auch keine sonstigen Aktion?rsrechte wahrnehmen.

Die Vollmacht an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter bedarf ebenso wie die Erteilung von Weisungen der Textform (? 126b BGB) oder hat unter Verwendung der Eingabemaske ?ber den Online-Service der Gesellschaft unter der Internetadresse

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zu erfolgen. Gleiches gilt f?r die ?nderung oder den Widerruf der Vollmacht oder der Weisungen. Das Vollmachts- und Weisungsformular f?r die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft mit den entsprechenden Erl?uterungen ist auf der Zugangskarte f?r den Online-Service der Gesellschaft, die den Aktion?ren nach der oben beschriebenen form- und fristgerechten Anmeldung ?bermittelt wird, abgedruckt. Diese Unterlagen stehen au?erdem auf der Internetseite der Gesellschaft unter

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zum Download bereit.

Die Erteilung der Vollmacht an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter, die Erteilung von Weisungen und ihr Widerruf m?ssen auf einem der folgenden Wege aus organisatorischen Gr?nden sp?testens bis Mittwoch, den 19. Mai 2021, 24.00 Uhr (MESZ), an die Gesellschaft ?bermittelt werden:

?

KUKA Aktiengesellschaft c/o C-HV AG Gewerbepark 10 92289 Ursensollen Fax: +49 (0) 9628 92 99 871 E-Mail: anmeldestelle@c-hv.com

Die Erteilung der Vollmacht zur Aus?bung der Stimmrechte nebst Weisungen an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter und ihr Widerruf sind dar?ber hinaus unter Verwendung der Eingabemaske in dem Online-Service der Gesellschaft unter der Internetadresse

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bis zum Ende der Abstimmungen in der virtuellen Hauptversammlung am 21. Mai 2021 m?glich. Bis zu diesem Zeitpunkt ist auch ein Widerruf oder eine ?nderung einer zuvor in Textform (? 126b BGB) ?bersandten oder ?ber den Online-Service der Gesellschaft erteilten Vollmacht mit Weisungen an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft m?glich. Wird eine Vollmacht mit Weisungen an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft - jeweils fristgem?? - sowohl in Textform (? 126b BGB) ?bersandt als auch ?ber den Online-Service der Gesellschaft erteilt, wird unabh?ngig von der zeitlichen Reihenfolge ihres Eingangs bei der Gesellschaft ausschlie?lich die ?ber den Online-Service der Gesellschaft abgegebene Vollmacht mit den zugeh?rigen Weisungen als verbindlich behandelt. Einzelheiten zur Erteilung von Vollmachten mit Weisungen an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft und zum Widerruf einer zuvor erteilten Vollmacht unter Nutzung der Eingabemaske im Online-Service der Gesellschaft k?nnen die Aktion?re dem dort hinterlegten Informationsblatt und den Nutzungsbedingungen entnehmen.

Soweit von der Gesellschaft benannte weisungsgebundene Stimmrechtsvertreter bevollm?chtigt werden, m?ssen diesen in jedem Fall Weisungen f?r die Aus?bung des Stimmrechts erteilt werden. Ohne diese Weisungen ist die Vollmacht ung?ltig. Auch bei Bevollm?chtigung der von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter sind Anmeldung und Nachweis des Aktienbesitzes form- und fristgerecht nach den vorstehenden Bestimmungen erforderlich.

d)

Elektronische Best?tigung der Stimmabgabe bei elektronischer Briefwahl

Aktion?re oder deren Bevollm?chtigte, die Stimmen im Wege der elektronischen Briefwahl abgeben, erhalten von der Gesellschaft eine elektronische Best?tigung ?ber die elektronische Aus?bung der Stimmrechte entsprechend den Anforderungen des ? 118 Abs. 1 S?tze 3 bis 5 AktG in Verbindung mit Art. 7 Abs. 1 und Art. 9 Abs. 5 Unterabs. 1 der Durchf?hrungsverordnung (EU) 2018/1212. Diese Best?tigung wird nach Abgabe der elektronischen Briefwahl im Online-Service der Gesellschaft dem Aktion?r oder im Falle der Bevollm?chtigung dem Bevollm?chtigten unmittelbar bereitgestellt.

Wird die Stimme nicht durch den Aktion?r selbst, sondern durch einen Intermedi?r im Sinne des ? 67a Abs. 4 AktG mittels elektronischer Briefwahl abgegeben, so hat der Intermedi?r die elektronische Best?tigung ?ber die elektronische Aus?bung des Stimmrechts gem?? ? 118 Abs. 1 Satz 4 AktG unverz?glich dem Aktion?r zu ?bermitteln.

Die Gesellschaft beh?lt sich vor, sich eines Dritten zur ?bermittlung der elektronischen Best?tigung der Stimmabgabe zu bedienen.

e)

Nachweis der Stimmz?hlung

Aktion?re oder deren Bevollm?chtigte k?nnen gem?? ? 129 Abs. 5 Satz 1 AktG von der Gesellschaft innerhalb eines Monats nach der Hauptversammlung, das hei?t bis Montag, 21. Juni 2021, 24.00 Uhr MESZ, eine Best?tigung verlangen, ob und wie die abgegebenen Stimmen gez?hlt wurden. Die Anforderung kann im Online-Service der Gesellschaft nach Ende der Hauptversammlung bis Montag, 21. Juni 2021, 24.00 Uhr MESZ, vorgenommen werden. Alternativ steht ein Formular f?r die Anforderung auf der Internetseite der Gesellschaft unter

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zur Verf?gung und kann dar?ber hinaus auch unter der oben f?r die Anmeldung genannten Anschrift unter

?

KUKA Aktiengesellschaft c/o C-HV AG Gewerbepark 10 92289 Ursensollen Fax: +49 (0) 9628 92 99 871 E-Mail: anmeldestelle@c-hv.com

angefordert werden.

Das ausgef?llte Formular zur Anforderung der Best?tigung ?ber die Stimmz?hlung kann bis Montag, 21. Juni 2021, 24.00 Uhr MESZ, an die oben f?r die Anmeldung genannten Anschrift oder an die vorgenannte Faxnummer oder an die vorgenannte E-Mail-Adresse ?bermittelt werden. Ma?geblich ist jeweils der Zugang bei der Gesellschaft.

Die Gesellschaft oder ein von ihr zur ?bermittlung der Best?tigung beauftragter Dritter wird dem Aktion?r oder dessen Bevollm?chtigten in diesem Fall eine Best?tigung entsprechend den Anforderungen des ? 129 Abs. 5 Satz 2 AktG in Verbindung mit Art. 7 Abs. 2 der Durchf?hrungsverordnung (EU) 2018/1212 innerhalb der f?nfzehnt?gigen Frist gem?? Art. 9 Abs. 5 Unterabs. 2 der Durchf?hrungsverordnung (EU) 2018/1212 ?bermitteln.

Werden die Stimmen nicht durch den Aktion?r selbst, sondern durch einen Intermedi?r im Sinne des ? 67a Abs. 4 AktG abgegeben und verlangt dieser die ?bermittlung der vorgenannten Best?tigung, so hat der Intermedi?r diese Best?tigung ?ber die Z?hlung der abgegebenen Stimmen gem?? ? 129 Abs. 5 Satz 3 AktG unverz?glich dem Aktion?r zu ?bermitteln.

5.

Rechte der Aktion?re nach ? 122 Absatz 2, ?? 126 Absatz 1, 127 AktG,

a)

Erg?nzung der Tagesordnung gem?? ? 122 Absatz 2 AktG

Aktion?re, deren Anteile zusammen den zwanzigsten Teil (5%) des Grundkapitals oder den anteiligen Betrag am Grundkapital von EUR 500.000 erreichen, k?nnen verlangen, dass Gegenst?nde auf die Tagesordnung gesetzt und bekannt gemacht werden. Jedem neuen Gegenstand muss eine Begr?ndung oder eine Beschlussvorlage beiliegen. Ein solches Verlangen ist schriftlich oder in der elektronischen Form des ? 126a BGB an den Vorstand der Gesellschaft (KUKA Aktiengesellschaft, Vorstand, Stichwort 'Hauptversammlung', Zugspitzstra?e 140, 86165 Augsburg; E-Mail: hauptversammlung2021@kuka.com) zu richten und muss der Gesellschaft mindestens 30 Tage vor der Hauptversammlung zugehen; der Tag des Zugangs und der Tag der Hauptversammlung sind nicht mitzurechnen. Letztm?glicher Zugangstermin ist somit Dienstag, den 20. April 2021, 24.00 Uhr (MESZ). Weitere Einzelheiten zu den Voraussetzungen der Aus?bung des Rechts und seinen Grenzen sind auf der Internetseite der Gesellschaft unter

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unter 'Hinweise gem?? ? 121 Absatz 3 Satz 3 Nr. 3 AktG zu den Rechten der Aktion?re' enthalten.

Antr?ge auf Erg?nzung der Tagesordnung, die ordnungsgem?? gestellt sind, werden in der virtuellen Hauptversammlung so behandelt, als seien die zugrundeliegenden Beschlussantr?ge in der Hauptversammlung gestellt worden, wenn der antragstellende Aktion?r ordnungsgem?? zur virtuellen Hauptversammlung angemeldet ist.

b)

Antr?ge und Wahlvorschl?ge von Aktion?ren gem?? ?? 126 Absatz 1, 127 AktG

Aktion?re k?nnen Antr?ge zu einzelnen Tagesordnungspunkten stellen (vgl. ? 126 AktG); dies gilt auch f?r Vorschl?ge zur Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern oder von Abschlusspr?fern (vgl. ? 127 AktG). Gegenantr?ge m?ssen mit einer Begr?ndung versehen sein; Wahlvorschl?ge brauchen nicht begr?ndet zu werden. Gegenantr?ge und Wahlvorschl?ge sind ausschlie?lich an eine der folgenden Kontaktm?glichkeiten zu richten:

?

KUKA Aktiengesellschaft Vorstand Stichwort 'Hauptversammlung' Zugspitzstra?e 140 86165 Augsburg Fax: +49 (0)821 797 5393 E-Mail: hauptversammlung2021@kuka.com

Anderweitig adressierte Gegenantr?ge oder Wahlvorschl?ge werden nicht ber?cksichtigt. Rechtzeitig, d.h. bis Donnerstag, den 6. Mai 2021, 24.00 Uhr (MESZ), unter einer der vorgenannten Kontaktm?glichkeiten eingegangene und zug?nglich zu machende Gegenantr?ge mit Begr?ndung oder Wahlvorschl?ge von Aktion?ren werden einschlie?lich des Namens des Aktion?rs sowie der - bei Wahlvorschl?gen optionalen - Begr?ndung und gegebenenfalls versehen mit den nach ? 127 Satz 4 AktG zu erg?nzenden Inhalten unverz?glich nach ihrem Eingang auf der Internetseite der Gesellschaft unter

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zug?nglich gemacht. Eventuelle Stellungnahmen der Verwaltung werden ebenfalls unter dieser Internetadresse ver?ffentlicht.

Von der Ver?ffentlichung eines Gegenantrags und seiner Begr?ndung bzw. eines Wahlvorschlags kann die Gesellschaft unter den in ? 126 Absatz 2 Satz 1 AktG (in Verbindung mit ? 127 Satz 1 AktG) genannten Voraussetzungen absehen. Eine Begr?ndung eines Gegenantrags bzw. die etwaige Begr?ndung eines Wahlvorschlags braucht nicht zug?nglich gemacht zu werden, wenn sie insgesamt mehr als 5.000 Zeichen betr?gt. Wahlvorschl?ge braucht der Vorstand nach ? 127 Satz 3 AktG auch dann nicht zug?nglich zu machen, wenn sie die Angaben nach ? 124 Absatz 3 Satz 4 AktG und ? 125 Absatz 1 Satz 5 AktG nicht enthalten.

W?hrend der virtuellen Hauptversammlung k?nnen keine Gegenantr?ge oder Wahlvorschl?ge gestellt werden. Gegenantr?ge oder Wahlvorschl?ge von Aktion?ren, die nach ? 126 oder ? 127 AktG zug?nglich zu machen sind, gelten als in der Versammlung gestellt, wenn der den Antrag stellende oder den Wahlvorschlag unterbreitende Aktion?r ordnungsgem?? legitimiert und zur Hauptversammlung angemeldet ist (? 1 Absatz 2 Satz 3 COVID-19-Gesetz i.V.m. Art. 11 Abs. 1 Nr. 1 lit. b) des COVID 19-?nderungsgesetzes).

6.

Fragerecht der Aktion?re gem?? ? 1 Absatz 2 Satz 1 Nr. 3, Satz 2 COVID-19-Gesetz

Ordnungsgem?? angemeldete Aktion?re h

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