Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Fielmann Aktiengesellschaft, DE0005772206

Fielmann Aktiengesellschaft, DE0005772206

27.05.2021 - 15:08:26

Fielmann Aktiengesellschaft: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 08.07.2021 in Hamburg mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gem?? ?121 AktG

Fielmann Aktiengesellschaft Hamburg ISIN DE0005772206 Einladung an alle Aktion?re

?bersicht mit Angaben gem?? ? 125 Aktiengesetz in Verbindung mit Tabelle 3 der Durchf?hrungsverordnung (EU) 2018/1212

A.

Inhalt der Mitteilung

1.

Eindeutige Kennung des Ereignisses: FIE072021oHV

2.

Einberufung der Hauptversammlung

B.

Angaben zum Emittenten

1.

ISIN: DE0005772206

2.

Name des Emittenten: Fielmann Aktiengesellschaft

C.

Angaben zur Hauptversammlung

1.

Datum der Hauptversammlung: 20210708

2.

Uhrzeit der Hauptversammlung: 10.00 Uhr (MESZ) (entspricht 8:00 UTC)

3.

Art der Hauptversammlung: Ordentliche virtuelle Hauptversammlung ohne physische Pr?senz der Aktion?re oder ihrer Bevollm?chtigten

4.

Ort der Hauptversammlung: https://www.fielmann.com/hv2021Ort der Hauptversammlung im Sinne des Aktiengesetzes: Weidestra?e 118a, 22083 Hamburg

5.

Aufzeichnungsdatum: 20210616

[Nachweisstichtag im Sinne von ? 123 Abs. 4 AktG und ? 13 Abs. 2 der Satzung der Fielmann Aktiengesellschaft ist der 17. Juni 2021, 00.00 Uhr (MESZ)]

6.

Internetseite zur Hauptversammlung/URL: https://www.fielmann.com/hv2021

Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung

Wir laden unsere Aktion?re zur ordentlichen Hauptversammlung ein, die am Donnerstag, dem 8. Juli 2021, um 10.00 Uhr MESZ, ohne physische Pr?senz der Aktion?re oder ihrer Bevollm?chtigten als virtuelle Hauptversammlung stattfinden wird. Ort der Hauptversammlung im Sinne des Aktiengesetzes ist am Sitz der Gesellschaft in 22083 Hamburg, Weidestra?e 118 a.

I.

Tagesordnung

1.

Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses der Fielmann Aktiengesellschaft, des gebilligten Konzernabschlusses des Fielmann-Konzerns, des Lageberichts f?r die Fielmann Aktiengesellschaft und des Lageberichts f?r den Fielmann-Konzern, des Berichts des Aufsichtsrats f?r das Gesch?ftsjahr 2020 sowie des erl?uternden Berichts des Vorstands zu den Angaben nach ?? 289a Absatz 1, 315a Absatz 1 HGB

Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss und den Konzernabschluss gem?? ?? 172, 173 AktG am 15. April 2021 gebilligt und den Jahresabschluss damit festgestellt. Somit entf?llt die Feststellung durch die Hauptversammlung. Der Jahresabschluss, der Konzernabschluss, der Lagebericht f?r die Fielmann Aktiengesellschaft und der Lagebericht f?r den Fielmann-Konzern, der Bericht des Aufsichtsrats und der Bericht des Vorstands zu den Angaben nach ?? 289a Absatz 1, 315a Absatz 1 HGB sind der Hauptversammlung, ohne dass es nach dem Aktiengesetz einer Beschlussfassung bedarf, zug?nglich zu machen.

Die vorstehend genannten Unterlagen liegen von der Einberufung der Hauptversammlung an und w?hrend der Hauptversammlung in den Gesch?ftsr?umen der Gesellschaft (Weidestra?e 118 a, 22083 Hamburg) zur Einsichtnahme durch die Aktion?re aus und sind in der genannten Zeit auch ?ber die Internetseite der Gesellschaft

https://www.fielmann.com/hv2021

zug?nglich.

2.

Beschlussfassung ?ber die Verwendung des Bilanzgewinns

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor zu beschlie?en:

Der Bilanzgewinn der Fielmann Aktiengesellschaft des Gesch?ftsjahrs 2020 in H?he von 264.600.000,00 ? wird wie folgt verwendet:

Verteilung an die Aktion?re (

um etwaige Spitzenbetr?ge unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktion?re zu verwerten;

-

bei Erh?hungen des Grundkapitals gegen Bareinlagen gem?? ?? 203 Absatz 1 und 2, 186 Absatz 3 Satz 4 AktG, wenn der auf die neuen unter Ausschluss des Bezugsrechts ausgegebenen Aktien entfallende anteilige Betrag des Grundkapitals insgesamt 10 % des zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens dieser Erm?chtigung bestehenden oder - sofern dieser Betrag niedriger ist - im Zeitpunkt der Ausgabe der Aktien vorhandenen Grundkapitals nicht ?bersteigt und der Ausgabebetrag der neuen Aktien den B?rsenpreis der bereits b?rsennotierten Aktien zum Zeitpunkt der endg?ltigen Festlegung des Ausgabebetrags nicht wesentlich im Sinne der ?? 203 Absatz 1 und 2, 186 Absatz 3 Satz 4 AktG unterschreitet; bei Berechnung der 10 %-Grenze sind Aktien anzurechnen, die in direkter oder entsprechender Anwendung des ? 186 Absatz 3 Satz 4 AktG w?hrend der Laufzeit dieser Erm?chtigung bis zum Zeitpunkt ihrer Ausnutzung ausgegeben oder ver?u?ert worden sind;

-

f?r eine Kapitalerh?hung gegen Sacheinlagen zur Gew?hrung von Aktien zum Zweck des Erwerbs von Unternehmen, Unternehmensteilen oder Beteiligungen an Unternehmen.

Der Vorstand wird ferner erm?chtigt, mit Zustimmung aller seiner Mitglieder sowie mit Zustimmung des Aufsichtsrats die weiteren Einzelheiten der Durchf?hrung von Kapitalerh?hungen aus dem Genehmigten Kapital 2021 festzulegen.

b)

? 5 Absatz 3 der Satzung wird wie folgt neu gefasst:

'Der Vorstand ist erm?chtigt, mit Zustimmung aller seiner Mitglieder sowie mit Zustimmung des Aufsichtsrats bis zum 7. Juli 2026 das Grundkapital der Gesellschaft einmalig oder in Teilbetr?gen mehrmals um insgesamt bis zu 10.000.000,00 ? durch Ausgabe von neuen, auf den Inhaber lautenden Stammaktien in Form von St?ckaktien gegen Bar- und/oder Sacheinlagen zu erh?hen (Genehmigtes Kapital 2021).

Die neuen Aktien sind den Aktion?ren zum Bezug anzubieten. Die neuen Aktien k?nnen auch von einem durch den Vorstand zu bestimmenden Kreditinstitut oder einem nach ? 53 Abs. 1 Satz 1 KWG oder ? 53b Abs. 1 Satz 1 oder Abs. 7 KWG t?tigen Unternehmen oder einem Konsortium solcher Kreditinstitute oder Unternehmen mit der Verpflichtung ?bernommen werden, sie den Aktion?ren der Gesellschaft zum Bezug anzubieten. Der Vorstand ist jedoch erm?chtigt, mit Zustimmung aller seiner Mitglieder sowie mit Zustimmung des Aufsichtsrats ?ber den Ausschluss des Bezugsrechts der Aktion?re in folgenden F?llen zu entscheiden:

-

um etwaige Spitzenbetr?ge unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktion?re zu verwerten;

-

bei Erh?hungen des Grundkapitals gegen Bareinlagen gem?? ?? 203 Absatz 1 und 2, 186 Absatz 3 Satz 4 AktG, wenn der auf die neuen unter Ausschluss des Bezugsrechts ausgegebenen Aktien entfallende anteilige Betrag des Grundkapitals insgesamt 10 % des zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens dieser Erm?chtigung bestehenden oder - sofern dieser Betrag niedriger ist - im Zeitpunkt der Ausgabe der Aktien vorhandenen Grundkapitals nicht ?bersteigt und der Ausgabebetrag der neuen Aktien den B?rsenpreis der bereits b?rsennotierten Aktien zum Zeitpunkt der endg?ltigen Festlegung des Ausgabebetrags nicht wesentlich im Sinne der ?? 203 Absatz 1 und 2, 186 Absatz 3 Satz 4 AktG unterschreitet; bei Berechnung der 10 %-Grenze sind Aktien anzurechnen, die in direkter oder entsprechender Anwendung des ? 186 Absatz 3 Satz 4 AktG w?hrend der Laufzeit dieser Erm?chtigung bis zum Zeitpunkt ihrer Ausnutzung ausgegeben oder ver?u?ert worden sind;

-

f?r eine Kapitalerh?hung gegen Sacheinlagen zur Gew?hrung von Aktien zum Zweck des Erwerbs von Unternehmen, Unternehmensteilen oder Beteiligungen an Unternehmen.

Der Vorstand ist ferner erm?chtigt, mit Zustimmung aller seiner Mitglieder sowie mit Zustimmung des Aufsichtsrats die weiteren Einzelheiten der Durchf?hrung von Kapitalerh?hungen aus dem Genehmigten Kapital 2021 festzulegen.'

c)

Der Aufsichtsrat wird ferner erm?chtigt, die Fassung des ? 5 der Satzung nach vollst?ndiger oder teilweiser Durchf?hrung der Erh?hung des Grundkapitals entsprechend der jeweiligen Ausnutzung des Genehmigten Kapitals 2021 und, falls das Genehmigte Kapital 2021 bis zum 7. Juli 2026 nicht oder nicht vollst?ndig ausgenutzt worden sein sollte, nach Ablauf der Erm?chtigungsfrist anzupassen.

7.

Beschlussfassung ?ber die Billigung des Verg?tungssystems f?r die Vorstandsmitglieder

Durch das Gesetz zur Umsetzung der zweiten Aktion?rsrechterichtlinie vom 12. Dezember 2019 (ARUG II) wurde ? 120 Absatz 4 AktG gestrichen und ein neuer ? 120a AktG eingef?hrt. Die Regelung des ? 120a Absatz 1 AktG sieht vor, dass die Hauptversammlung einer b?rsennotierten Gesellschaft mindestens alle vier Jahre sowie bei jeder wesentlichen ?nderung des Verg?tungssystems ?ber die Billigung des vom Aufsichtsrat vorgelegten Verg?tungssystems f?r die Vorstandsmitglieder beschlie?t. Die ?nderungen des Aktiengesetzes durch das ARUG II sind zum 1. Januar 2020 in Kraft getreten. Nach der ?bergangsreglung des ? 26 j Absatz 1 EGAktG hat die erstmalige Beschlussfassung nach ? 87a Absatz 1, ? 113 Absatz 3 und ? 120a Absatz 1 AktG in der ab dem 1. Januar 2020 geltenden Fassung bis zum Ablauf der ersten ordentlichen Hauptversammlung, die auf den 31. Dezember 2020 folgt, zu erfolgen.

Das vom Aufsichtsrat beschlossene Verg?tungssystem f?r die Vorstandsmitglieder der Gesellschaft ist als Anlage zu diesem Tagesordnungspunkt 7 im Anschluss an die Tagesordnung abgedruckt und beschrieben. Es ist auch im Internet unter

https://www.fielmann.com/hv2021

zug?nglich.

Der Aufsichtsrat schl?gt - gest?tzt auf die Empfehlung seines Personalausschusses - vor, das als Anlage zu diesem Tagesordnungspunkt 7 im Anschluss an die Tagesordnung abgedruckte, vom Aufsichtsrat mit Wirkung zum 1. Januar 2021 beschlossene Verg?tungssystem f?r die Vorstandsmitglieder zu billigen.

8.

Beschlussfassung ?ber die Best?tigung der Verg?tung und ?ber das Verg?tungssystem f?r die Mitglieder des Aufsichtsrats

Gem?? ? 113 Abs. 3 AktG in der seit dem 1. Januar 2020 g?ltigen Fassung hat die Hauptversammlung einer b?rsennotierten Gesellschaft mindestens alle vier Jahre ?ber die Verg?tung und das Verg?tungssystem f?r die Mitglieder des Aufsichtsrats zu beschlie?en. Nach der ?bergangsreglung des ? 26 j Absatz 1 EGAktG hat die erstmalige Beschlussfassung nach ? 87a Absatz 1, ? 113 Absatz 3 und ? 120a Absatz 1 AktG in der ab dem 1. Januar 2020 geltenden Fassung bis zum Ablauf der ersten ordentlichen Hauptversammlung, die auf den 31. Dezember 2020 folgt, zu erfolgen.

Gem?? ? 11 der Satzung der Fielmann Aktiengesellschaft wird die H?he der j?hrlichen Verg?tung der Aufsichtsratsmitglieder von der Hauptversammlung festgesetzt. Die letzte Festsetzung erfolgte auf der Hauptversammlung am 9. Juli 2015.

Vorstand und Aufsichtsrat sind nach einer eingehenden ?berpr?fung zu dem Ergebnis gelangt, dass die Verg?tungsregelungen f?r die Mitglieder des Aufsichtsrats dem Unternehmensinteresse der Fielmann Aktiengesellschaft dienen und angemessen sind.

Das Verg?tungssystem f?r die Mitglieder des Aufsichtsrats der Gesellschaft ist als Anlage zu diesem Tagesordnungspunkt 8 im Anschluss an die Tagesordnung abgedruckt und beschrieben. Es ist auch im Internet unter

https://www.fielmann.com/hv2021

zug?nglich.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung daher vor, die bestehenden Verg?tungsregelungen f?r die Mitglieder des Aufsichtsrats zu best?tigen und das als Anlage zu diesem Tagesordnungspunkt 8 im Anschluss an die Tagesordnung abgedruckte Verg?tungssystem f?r die Mitglieder des Aufsichtsrats zu beschlie?en.

II.

Berichte und Anlagen zur Tagesordnung

Bericht des Vorstands zu Punkt 6 der Tagesordnung der Hauptversammlung (Beschlussfassung ?ber die Schaffung eines neuen Genehmigten Kapitals 2021 mit der Erm?chtigung zum Bezugsrechtsausschluss und ?nderung von ? 5 Absatz 3 der Satzung) gem?? ? 203 Absatz 2 Satz 2 i.V.m. ? 186 Absatz 4 Satz 2 AktG

Unter Punkt 6 der Tagesordnung der Hauptversammlung schlagen Vorstand und Aufsichtsrat vor, ein neues Genehmigtes Kapital 2021 zu schaffen. Der Vorstand erstattet gem?? ? 203 Absatz 2 Satz 2 i.V.m. ? 186 Absatz 4 Satz 2 AktG ?ber die Gr?nde f?r den Ausschluss des Bezugsrechts diesen Bericht, der Bestandteil der Einberufung der Hauptversammlung ist.

Der Bericht liegt vom Tag der Bekanntmachung der Einberufung der Hauptversammlung an sowie w?hrend der Hauptversammlung in den Gesch?ftsr?umen der Gesellschaft aus. Er wird auf Verlangen jedem Aktion?r ?bersandt und ist auch ?ber die Internetseite der Gesellschaft

https://www.fielmann.com/hv2021?

zug?nglich.

1.

Bisheriges Genehmigtes Kapital 2016 und Anlass f?r die Schaffung eines neuen Genehmigten Kapitals 2021

? 5 Absatz 3 der Satzung erm?chtigt den Vorstand, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Grundkapital der Gesellschaft einmalig oder in Teilbetr?gen mehrmals um insgesamt bis zu 5.000.000,00 ? durch Ausgabe von neuen, auf den Inhaber lautenden Stammaktien in Form von St?ckaktien gegen Bar- und/oder Sacheinlagen zu erh?hen (Genehmigtes Kapital 2016). Die neuen Aktien sind den Aktion?ren zum Bezug anzubieten. Der Vorstand ist jedoch erm?chtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats ?ber den Ausschluss des Bezugsrechts der Aktion?re in folgenden F?llen zu entscheiden:

-

um etwaige Spitzenbetr?ge unter Ausschluss des Bezugsrechts zu verwerten;

-

bei Erh?hungen des Grundkapitals gegen Bareinlagen gem?? ?? 203 Absatz 1 und 2, 186 Absatz 3 Satz 4 AktG, wenn der Ausgabepreis der neuen Aktien den B?rsenpreis der bereits b?rsennotierten Aktien zum Zeitpunkt der endg?ltigen Festlegung des Ausgabebetrags nicht wesentlich unterschreitet;

-

f?r eine Kapitalerh?hung gegen Sacheinlagen zur Gew?hrung von Aktien zum Zweck des Erwerbs von Unternehmen, Unternehmensteilen oder Beteiligungen an Unternehmen.

Diese Erm?chtigung l?uft am 13. Juli 2021, also kurz nach der diesj?hrigen ordentlichen Hauptversammlung, aus. Um der Gesellschaft auch in Zukunft flexible Reaktionsm?glichkeiten auf Marktgegebenheiten zu erhalten, soll der Vorstand auch in Zukunft wieder erm?chtigt werden, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Grundkapital der Gesellschaft im Rahmen der gesetzlichen M?glichkeiten durch Ausgabe von neuen, auf den Inhaber lautenden Stammaktien in Form von St?ckaktien zu erh?hen.

2.

Genehmigtes Kapital 2021 und damit verbundene Vorteile f?r die Gesellschaft

Durch das Genehmigte Kapital 2021 soll der Vorstand erm?chtigt werden, mit Zustimmung aller seiner Mitglieder sowie mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Grundkapital der Gesellschaft bis zum 7. Juli 2026 einmalig oder in Teilbetr?gen mehrmals um insgesamt bis zu 10.000.000,00 ? durch Ausgabe von neuen, auf den Inhaber lautenden Stammaktien in Form von St?ckaktien gegen Bar- und/oder Sacheinlagen zu erh?hen (Genehmigtes Kapital 2021). Das Aktiengesetz lie?e sogar eine Erm?chtigung bis zur H?lfte des zur Zeit der Erm?chtigung vorhandenen Grundkapitals zu. Aufgrund der guten Kursentwicklung der Aktien der Gesellschaft und des damit verbundenen Anstiegs des B?rsenwerts der Gesellschaft in den letzten Jahren halten Vorstand und Aufsichtsrat aber eine Beschr?nkung der Erm?chtigung auf einen Betrag von insgesamt bis zu 10.000.000,00 ? f?r angemessen.

Die neuen Aktien sind den Aktion?ren zum Bezug anzubieten. Die neuen Aktien k?nnen auch von einem durch den Vorstand zu bestimmenden Kreditinstitut oder einem nach ? 53 Abs. 1 Satz 1 KWG oder ? 53b Abs. 1 Satz 1 oder Abs. 7 KWG t?tigen Unternehmen oder einem Konsortium solcher Kreditinstitute oder Unternehmen mit der Verpflichtung ?bernommen werden, sie den Aktion?ren der Gesellschaft zum Bezug anzubieten. Der Vorstand soll jedoch erm?chtigt werden, mit Zustimmung aller seiner Mitglieder sowie mit Zustimmung des Aufsichtsrats ?ber den Ausschluss des Bezugsrechts der Aktion?re in folgenden F?llen zu entscheiden:

-

um etwaige Spitzenbetr?ge unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktion?re zu verwerten;

-

bei Erh?hungen des Grundkapitals gegen Bareinlagen gem?? ?? 203 Absatz 1 und 2, 186 Absatz 3 Satz 4 AktG, wenn der auf die neuen unter Ausschluss des Bezugsrechts ausgegebenen Aktien entfallende anteilige Betrag des Grundkapitals insgesamt 10 % des zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens dieser Erm?chtigung bestehenden oder - sofern dieser Betrag niedriger ist - im Zeitpunkt der Ausgabe der Aktien vorhandenen Grundkapitals nicht ?bersteigt und der Ausgabebetrag der neuen Aktien den B?rsenpreis der bereits b?rsennotierten Aktien zum Zeitpunkt der endg?ltigen Festlegung des Ausgabebetrags nicht wesentlich im Sinne der ?? 203 Absatz 1 und 2, 186 Absatz 3 Satz 4 AktG unterschreitet; bei Berechnung der 10 %-Grenze sind Aktien anzurechnen, die in direkter oder entsprechender Anwendung des ? 186 Absatz 3 Satz 4 AktG w?hrend der Laufzeit dieser Erm?chtigung bis zum Zeitpunkt ihrer Ausnutzung ausgegeben oder ver?u?ert worden sind;

-

f?r eine Kapitalerh?hung gegen Sacheinlagen zur Gew?hrung von Aktien zum Zweck des Erwerbs von Unternehmen, Unternehmensteilen oder Beteiligungen an Unternehmen.

Der Vorstand soll ferner erm?chtigt werden, mit Zustimmung aller seiner Mitglieder sowie mit Zustimmung des Aufsichtsrats die weiteren Einzelheiten der Durchf?hrung von Kapitalerh?hungen aus dem Genehmigten Kapital 2021 festzulegen.

Die Erm?chtigung soll auf die l?ngste gesetzlich zul?ssige Frist erteilt werden. Die vorgeschlagene Erm?chtigung soll den Vorstand in die Lage versetzen, mit Zustimmung des Aufsichtsrats kurzfristig auf auftretende Finanzierungserfordernisse im Zusammenhang mit der Umsetzung von strategischen Entscheidungen reagieren zu k?nnen.

3.

Ausschluss des Bezugsrechts

a)

Der Vorstand soll erm?chtigt werden, mit Zustimmung aller seiner Mitglieder sowie mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht der Aktion?re auszuschlie?en, um etwaige Spitzenbetr?ge zu verwerten. Der Ausschluss des Bezugsrechts f?r Spitzenbetr?ge ist erforderlich, um ein technisch durchf?hrbares Bezugsverh?ltnis darstellen zu k?nnen. Die als freie Spitzen vom Bezugsrecht der Aktion?re ausgeschlossenen Aktien werden entweder durch Verkauf an der B?rse oder in sonstiger Weise bestm?glich f?r die Gesellschaft verwertet. Der m?gliche Verw?sserungseffekt ist aufgrund der Beschr?nkung auf Spitzenbetr?ge gering. Vorstand und Aufsichtsrat halten den Ausschluss des Bezugsrechts aus diesen Gr?nden f?r sachlich gerechtfertigt und gegen?ber den Aktion?ren f?r angemessen.

b)

Der Vorstand soll das Bezugsrecht der Aktion?re mit Zustimmung des Aufsichtsrats bei Erh?hung des Grundkapitals gegen Bareinlagen gem?? ?? 203 Absatz 1 und 2, 186 Absatz 3 Satz 4 AktG ausschlie?en k?nnen, wenn der auf die neuen unter Ausschluss des Bezugsrechts ausgegebenen Aktien entfallende anteilige Betrag des Grundkapitals insgesamt 10 % des zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens dieser Erm?chtigung bestehenden oder - sofern dieser Betrag niedriger ist - im Zeitpunkt der Ausgabe der Aktien vorhandenen Grundkapitals nicht ?bersteigt und der Ausgabebetrag der neuen Aktien den B?rsenpreis der bereits b?rsennotierten Aktien zum Zeitpunkt der endg?ltigen Festlegung des Ausgabebetrags nicht wesentlich im Sinne der ?? 203 Absatz 1 und 2, 186 Absatz 3 Satz 4 AktG unterschreitet. Bei Berechnung der 10 %-Grenze sind Aktien anzurechnen, die in direkter oder entsprechender Anwendung des ? 186 Absatz 3 Satz 4 AktG w?hrend der Laufzeit dieser Erm?chtigung bis zum Zeitpunkt ihrer Ausnutzung ausgegeben oder ver?u?ert worden sind. Ein etwaiger Abschlag vom aktuellen B?rsenpreis wird voraussichtlich nicht ?ber 3 %, maximal aber bei 5 %, des B?rsenpreises liegen. Die M?glichkeit des Bezugsrechtsausschlusses soll den Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats in die Lage versetzen, kurzfristig g?nstige B?rsensituationen auszunutzen und dabei durch die marktnahe Preisfestsetzung einen m?glichst hohen Ausgabebetrag und damit eine gr??tm?gliche St?rkung der Eigenmittel zu erreichen. Eine derartige Kapitalerh?hung f?hrt wegen der schnelleren Handlungsm?glichkeit erfahrungsgem?? zu einem h?heren Mittelzufluss als eine vergleichbare Kapitalerh?hung mit Bezugsrecht der Aktion?re. Zwar gestattet ? 186 Absatz 2 AktG eine Ver?ffentlichung des Bezugspreises bis zum drittletzten Tag der Bezugsfrist. Angesichts der h?ufig zu beobachtenden Volatilit?t an den Aktienm?rkten besteht ein Marktrisiko ?ber mehrere Tage, welches zu Sicherheitsabschl?gen bei der Festlegung des Bezugspreises f?hrt. Auch ist bei Gew?hrung eines Bezugsrechts, wegen der Ungewissheit seiner Aus?bung, die erfolgreiche Platzierung bei Dritten gef?hrdet bzw. mit zus?tzlichem Aufwand verbunden. Schlie?lich kann die Gesellschaft bei einem bestehenden Bezugsrecht, wegen der L?nge der Bezugsfrist von zwei Wochen, nicht kurzfristig auf g?nstige bzw. ung?nstige Marktverh?ltnisse reagieren, sondern ist r?ckl?ufigen Aktienkursen w?hrend der Bezugsfrist ausgesetzt, die zu einer f?r die Gesellschaft ung?nstigeren Eigenkapitalbeschaffung f?hren k?nnen. Die M?glichkeit des Bezugsrechtsausschlusses liegt somit im wohl verstandenen Interesse der Gesellschaft und ihrer Aktion?re. Es kommt zwar dadurch zu einer Verringerung der relativen Beteiligungsquote und des relativen Stimmrechtsanteils der vorhandenen Aktion?re. Aktion?re, die ihre relative Beteiligungsquote und ihren relativen Stimmrechtsanteil erhalten m?chten, haben indes die M?glichkeit, die hierf?r erforderliche Aktienanzahl ?ber die B?rse zu erwerben.

c)

Schlie?lich soll der Vorstand erm?chtigt werden, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht bei Kapitalerh?hungen gegen Sacheinlagen zur Gew?hrung von Aktien zum Zweck des Erwerbs von Unternehmen, Unternehmensteilen oder Beteiligungen an Unternehmen auszuschlie?en. Diese Erm?chtigung zum Ausschluss des Bezugsrechts soll dem Zweck dienen, den Erwerb von Unternehmen, Unternehmensteilen oder Beteiligungen an Unternehmen gegen Gew?hrung von Aktien der Gesellschaft zu erm?glichen. Die Fielmann Aktiengesellschaft steht im globalen Wettbewerb. Sie muss jederzeit in der Lage sein, an den internationalen M?rkten im Interesse ihrer Aktion?re schnell und flexibel handeln zu k?nnen. Dazu geh?rt auch die Option, Unternehmen, Teile von Unternehmen oder Beteiligungen hieran zur Verbesserung der Wettbewerbsposition zu erwerben. Die im Interesse der Aktion?re und der Gesellschaft optimale Umsetzung dieser Option besteht im Einzelfall darin, den Erwerb eines Unternehmens, den Teil eines Unternehmens oder einer Beteiligung hieran ?ber die Gew?hrung von Aktien der erwerbenden Gesellschaft durchzuf?hren. Die Praxis zeigt, dass die Inhaber attraktiver Akquisitionsobjekte als Gegenleistung f?r eine Ver?u?erung h?ufig die Verschaffung von stimmberechtigten Aktien der erwerbenden Gesellschaft verlangen. Um auch solche Unternehmen erwerben zu k?nnen, muss die Fielmann Aktiengesellschaft die M?glichkeit haben, eigene Aktien als Gegenleistung zu gew?hren. Die vorgeschlagene Erm?chtigung zum Bezugsrechtsausschluss soll der Fielmann Aktiengesellschaft die notwendige Flexibilit?t geben, um sich bietende Gelegenheiten zum Erwerb von Unternehmen, Unternehmensteilen oder Beteiligungen an Unternehmen schnell und flexibel nutzen zu k?nnen. Es kommt bei einem Bezugsrechtsausschluss zwar zu einer Verringerung der relativen Beteiligungsquote und des relativen Stimmrechtsanteils der vorhandenen Aktion?re. Bei Einr?umung eines Bezugsrechtes w?re aber der Erwerb von Unternehmen, Unternehmensteilen oder von Beteiligungen an Unternehmen gegen Gew?hrung von Aktien nicht m?glich und die damit f?r die Gesellschaft und die Aktion?re verbundenen Vorteile w?ren nicht erreichbar. Konkrete Erwerbsvorhaben, f?r die von dieser M?glichkeit Gebrauch gemacht werden soll, bestehen zurzeit nicht. Wenn sich M?glichkeiten zum Erwerb von Unternehmen, Unternehmensteilen oder Beteiligungen konkretisieren, wird der Vorstand sorgf?ltig pr?fen, ob er von dem Genehmigten Kapital 2021 zum Zweck des Erwerbs von Unternehmen, Unternehmensteilen oder Beteiligungen an Unternehmen gegen Ausgabe neuer Fielmann-Aktien Gebrauch machen soll. Er wird dies nur dann tun, wenn der Unternehmens- oder Beteiligungserwerb gegen Gew?hrung von Fielmann-Aktien im wohl verstandenen Interesse der Gesellschaft liegt. Nur wenn diese Voraussetzung gegeben ist, wird auch der Aufsichtsrat seine erforderliche Zustimmung erteilen.

Bei Abw?gung aller genannten Umst?nde halten Vorstand und Aufsichtsrat den Ausschluss des Bezugsrechts in den in Buchstabe a) bis c) genannten F?llen aus den aufgezeigten Gr?nden auch unter Ber?cksichtigung des zu Lasten der Aktion?re eintretenden Verw?sserungseffektes f?r sachlich gerechtfertigt und f?r angemessen.

4.

Bericht des Vorstands ?ber die Ausnutzung des Genehmigten Kapitals 2021

Der Vorstand wird der Hauptversammlung ?ber jede Ausnutzung des Genehmigten Kapitals 2021 oder Teilen davon berichten.

Anlage zu Tagesordnungspunkt 7 - Verg?tungssystem f?r die Vorstandsmitglieder

1.

Grundz?ge des Systems zur Verg?tung der Mitglieder des Vorstands der Fielmann Aktiengesellschaft

Das System zur Verg?tung der Vorstandsmitglieder der Fielmann Aktiengesellschaft ist auf eine nachhaltige und langfristige Unternehmensentwicklung ausgerichtet. Es leistet insofern einen Beitrag zur F?rderung der Gesch?ftsstrategie und zur langfristigen Entwicklung der Gesellschaft. Das System setzt Anreize f?r eine wertschaffende und langfristige Entwicklung der Gesellschaft.

Das Verg?tungssystem zielt darauf ab, die Vorstandsmitglieder entsprechend ihres Aufgaben- und Verantwortungsbereichs angemessen zu verg?ten, wobei sowohl der Leistung der Vorstandsmitglieder als auch der wirtschaftlichen Lage und dem Erfolg des Unternehmens angemessen Rechnung getragen werden soll. Das Verg?tungssystem soll die Festsetzung einer im nationalen und internationalen Vergleich wettbewerbsf?higen Verg?tung erm?glichen und so einen Anreiz f?r engagierte und erfolgreiche Arbeit leisten. Der Aufsichtsrat achtet bei der Festsetzung der Gesamtverg?tung darauf, dass diese in einem angemessenen Verh?ltnis zu den Aufgaben und Leistungen des Vorstandsmitglieds sowie zur Lage des Unternehmens steht und die ?bliche Verg?tung nicht ohne Weiteres ?bersteigt.

Das Verg?tungssystem der Fielmann Aktiengesellschaft sieht zum einen eine Festverg?tung vor, neben die zus?tzliche Nebenleistungen treten. Zum anderen sieht das Verg?tungssystem eine erfolgsbezogene variable Verg?tung vor, die aus zwei Komponenten besteht: dem einj?hrigen Short Term Incentive (kurz STI, intern auch Tantieme I genannt) und dem mehrj?hrigen Long Term Incentive (kurz LTI, intern auch Tantieme II genannt). Das Verg?tungssystem enth?lt finanzielle und nichtfinanzielle Leistungskriterien, die sich neben operativen vor allem an strategischen Zielsetzungen orientieren. Sowohl in der kurzfristigen als auch in der langfristigen variablen Verg?tung spiegelt sich die Kundenzufriedenheit als das wesentliche Merkmal der Unternehmensphilosophie von Fielmann wider.

Mit dieser Verg?tung sind grunds?tzlich alle T?tigkeiten f?r die Gesellschaft sowie f?r die mit der Gesellschaft nach den ?? 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen abgegolten. Sofern f?r Mandate bei verbundenen Unternehmen eine Verg?tung vereinbart wird, wird diese auf die Festverg?tung angerechnet. Bei der ?bernahme konzernfremder Mandate oder f?r Funktionen in Verb?nden oder ?hnlichen Zusammenschl?ssen, denen die Gesellschaft oder ein mit ihr verbundenes Unternehmen angeh?rt, entscheidet ?ber eine solche Anrechnung der Aufsichtsrat.

Das System zur Verg?tung der Vorstandsmitglieder ist klar und verst?ndlich gestaltet. Es entspricht den Vorgaben des Aktiengesetzes in der Fassung des Gesetzes zur Umsetzung der zweiten Aktion?rsrechterichtlinie vom 12. Dezember 2019 (BGBI. 2019 I S. 2637). Soweit einzelnen Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) in der von der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex am 16. Dezember 2019 beschlossenen und am 20. M?rz 2020 in Kraft getretenen Fassung nicht entsprochen wird, wird dies in der Entsprechenserkl?rung der Gesellschaft gem?? ? 161 AktG einschlie?lich einer Begr?ndung erl?utert.

Von dem bisherigen Verg?tungssystem unterscheidet sich das jetzige Verg?tungssystem insbesondere dadurch, dass nunmehr auch die kurzfristige variable Verg?tung (STI) an die Kundenzufriedenheit als weiteres und entscheidendes Leistungskriterium ankn?pft, welches sowohl finanzielle als auch nichtfinanzielle Elemente vereint. Davon abgesehen ist der Aufsichtsrat, auch nach erneuter sorgf?ltiger ?berpr?fung, zu der ?berzeugung gelangt, dass das bislang bestehende Verg?tungssystem, auf dem das neue Verg?tungssystem, von einzelnen Modifikationen abgesehen, beruht, dem Gesch?ftsmodell und der Unternehmensphilosophie der Fielmann Aktiengesellschaft am besten entspricht.

Das neue Verg?tungssystem gilt f?r den Vorstandsvorsitzenden Herrn Marc Fielmann und die Vorstandsmitglieder Herrn Dr. Bastian K?rber und Herrn Georg Alexander Zeiss ab dem 1. Januar 2021 und f?r die neu in den Vorstand eintretende Frau Katja Gro? ab dem 1. M?rz 2021, sowie f?r alle neu abzuschlie?enden Dienstvertr?ge mit Vorstandsmitgliedern und f?r Vertragsverl?ngerungen.

Um das Verg?tungssystem umzusetzen, hat der Aufsichtsrat im Namen der Fielmann Aktiengesellschaft mit den bestehenden Vorstandsmitgliedern entsprechende Anpassungen der Dienstvertr?ge vereinbart und die Werte f?r das Gesch?ftsjahr 2021 entsprechend dem vorliegenden Verg?tungssystem festgesetzt.

Der Aufsichtsrat kann vor?bergehend von dem Verg?tungssystem (Verfahren und Regelungen zu Verg?tungsstruktur) und dessen einzelnen Bestandteilen (Art, H?he und Gew?hrungszeitpunkt) sowie in Bezug auf einzelne Verg?tungsbestandteile des Verg?tungssystems, einschlie?lich der Zielvorgaben f?r die variablen Verg?tungsbestandteile, abweichen oder neue Verg?tungsbestandteile oder zus?tzliche oder alternative Ziele einf?hren, wenn dies im Interesse des langfristigen Wohlergehens der Fielmann Aktiengesellschaft notwendig ist. Der Aufsichtsrat beh?lt sich solche Abweichungen f?r au?ergew?hnliche Umst?nde, wie zum Beispiel eine Wirtschafts- oder Unternehmenskrise, Pandemien, Naturkatastrophen oder ?hnliche Sachverhalte, vor. Solche Abweichungen k?nnen vor?bergehend f?r den Vorstandsvorsitzenden oder weitere Vorstandsmitglieder zu einer Abweichung von der Maximalverg?tung und/oder des Cap f?r die variablen Verg?tungsbestandteile f?hren.

2.

Maximalverg?tung der Vorstandsmitglieder

Die f?r ein Gesch?ftsjahr zu gew?hrende Gesamtverg?tung (Aufwandsh?chstbetrag der Gesellschaft aus der Summe aller f?r das betreffende Gesch?ftsjahr aufgewendeten Verg?tungsbetr?ge, einschlie?lich festem Jahresgehalt, Nebenleistungen, variablen Verg?tungsbestandteilen aber ohne etwaige Beendigungsleistungen) der Vorstandsmitglieder - unabh?ngig davon, ob sie in diesem Gesch?ftsjahr oder zu einem sp?teren Zeitpunkt ausbezahlt wird - ist nach oben absolut begrenzt ('Maximalverg?tung'). Die Maximalverg?tung betr?gt f?r den Vorstandsvorsitzenden ? 3.800.000,00 und f?r die sonstigen Vorstandsmitglieder jeweils ? 2.000.000,00.

3.

Darstellung des Verfahrens zur Fest- und Umsetzung sowie ?berpr?fung des Verg?tungssystems

Das Verg?tungssystem wird durch das Aufsichtsratsplenum festgesetzt, das dabei durch den Personalausschuss des Aufsichtsrats unterst?tzt wird. Hierzu entwickelt der Personalausschuss die Struktur und die einzelnen Komponenten des Verg?tungssystems und berichtet hier?ber dem Aufsichtsratsplenum, um so dessen Diskussion und Beschlussfassung vorzubereiten. Sowohl der Personalausschuss als auch das Aufsichtsratsplenum k?nnen dabei auf externe Verg?tungsexperten zur?ckgreifen, auf deren Unabh?ngigkeit zu achten ist. Ferner k?nnen auch externe Berater hinzugezogen werden.

Das Verg?tungssystem wird regelm??ig alle drei Jahre sowie bei jeder anstehenden Vereinbarung einer Vorstandsverg?tung durch den Personalausschuss gepr?ft, der dem Aufsichtsrat ggf. Vorschl?ge f?r eine Anpassung des Verg?tungssystems unterbreitet.

Die Hauptversammlung beschlie?t ?ber das Verg?tungssystem bei jeder wesentlichen ?nderung des Verg?tungssystems, mindestens jedoch alle vier Jahre. Hat die Hauptversammlung das Verg?tungssystem nicht gebilligt, so ist sp?testens in der darauffolgenden ordentlichen Hauptversammlung ein ?berpr?ftes Verg?tungssystem zum Beschluss vorzulegen.

Im Rahmen der Entwicklung des vorliegenden Verg?tungssystems hat der Aufsichtsrat, unterst?tzt durch den Personalausschuss, die bisherige Struktur der Vorstandsverg?tung der Gesellschaft einer Angemessenheitspr?fung unterzogen.

In die ausf?hrliche Befassung mit der Vorstandsverg?tung ist insbesondere zum einen ein horizontaler Verg?tungsvergleich eingeflossen, bei dem die H?he der Ziel- als auch der Maximalverg?tung der Vorstandsmitglieder mit den Verg?tungen ins Verh?ltnis gesetzt wurden, die bei im SDAX und, wegen der langj?hrigen Zugeh?rigkeit der Fielmann Aktiengesellschaft zum MDAX, im MDAX notierten Gesellschaften gezahlt werden. Der Vergleich erfolgte dabei unter Ber?cksichtigung von Umsatz-Rentabilit?t, Jahres?berschuss, Umsatz und Mitarbeiterzahl des Fielmann-Konzerns.

Zum anderen hat der Aufsichtsrat einen vertikalen Verg?tungsvergleich angestellt, bei dem die Verg?tungs- und Besch?ftigungsbedingungen der Arbeitnehmer der Gesellschaft und des Fielmann-Konzerns ber?cksichtigt wurden. Als ma?gebliche Vergleichsgruppen wurden dabei die erste F?hrungsebene unterhalb des Vorstands sowie die Belegschaft aller deutschen Gesellschaften des Fielmann-Konzerns herangezogen.

Der Aufsichtsrat hat in Anbetracht des Gesch?ftsmodells der Gesellschaft nach sorgf?ltiger Abw?gung entschieden, die Kriterien f?r die Gew?hrung variabler Verg?tungsbestandteile f?r s?mtliche Vorstandsmitglieder einheitlich festzulegen. Das Verg?tungssystem sieht dabei f?r einzelne Parameter, die f?r die H?he der Verg?tung ma?geblich sind, Bandbreiten vor, innerhalb derer die f?r das einzelne Vorstandsmitglied ma?geblichen Werte festgesetzt werden k?nnen.

Es ist bisher nicht zu Interessenkonflikten einzelner Aufsichtsratsmitglieder im Rahmen der Entscheidung ?ber das Verg?tungssystem f?r den Vorstand gekommen. Sollte ein solcher Interessenkonflikt bei der Fest- und Umsetzung sowie der ?berpr?fung des Verg?tungssystems auftreten, wird der Aufsichtsrat diesen ebenso behandeln, wie andere Interessenkonflikte in der Person eines Aufsichtsratsmitglieds, sodass das betreffende Aufsichtsratsmitglied an der Beschlussfassung oder, im Falle eines schwereren Interessenkonflikts, auch an der Beratung nicht teilnehmen wird. Sollte es zu einem dauerhaften und unl?sbaren Interessenkonflikt kommen, wird das betreffende Aufsichtsratsmitglied sein Amt niederlegen. Dabei wird durch eine fr?hzeitige Offenlegung von Interessenkonflikten sichergestellt, dass die Entscheidungen von Aufsichtsratsplenum und Personalausschuss nicht durch sachwidrige Erw?gungen beeinflusst werden.

Die Ziel-Gesamtverg?tung f?r jedes Vorstandsmitglied setzt sich aus der Summe aller f?r die Gesamtverg?tung ma?geblichen Verg?tungsbestandteile zusammen. Die Festlegung der Ziel-Gesamtverg?tung kann auch f?r einen mehrj?hrigen Zeitraum erfolgen und von dem Aufsichtsrat jeweils f?r das bevorstehende Gesch?ftsvorjahr, vorbehaltlich etwaiger au?erordentlicher Entwicklungen, best?tigt werden. F?r die Festlegung der Zielverg?tung der variablen Verg?tungsbestandteile ist kein absoluter Betrag vorgesehen. Ankn?pfungspunkt ist f?r jedes Vorstandsmitglied ein individuell f?r jedes Vorstandsmitglied bestimmter Prozentsatz des bereinigten Jahres?berschusses des Fielmann-Konzerns.

4.

Feste und variable Verg?tungsbestandteile

Das Verg?tungssystem sieht feste und variable Verg?tungsbestandteile vor.

Feste Verg?tungsbestandteile Variable Verg?tungsbestandteile Festverg?tung Nebenleistungen STI LTI

Jedes Vorstandsmitglied erh?lt f?r seine T?tigkeit neben der festen Verg?tung, zu der die Festverg?tung und Nebenleistungen geh?ren, eine variable Verg?tung auf der Grundlage eines f?r jedes Vorstandsmitglied festzulegenden individuellen Prozentsatzes des bereinigten Jahres?berschusses des Fielmann-Konzerns. Die variable Verg?tung gliedert sich in einen am kurzfristigen Erfolg des Fielmann-Konzerns orientierten STI und in einen am langfristigen Erfolg des Fielmann-Konzerns orientierten LTI.

Die H?chstgrenze der variablen Verg?tung ('Cap') betr?gt, unbeschadet der Maximalverg?tung, f?r den Vorstandsvorsitzenden 220% der Festverg?tung, f?r die sonstigen Vorstandsmitglieder maximal 200% der Festverg?tung.

Der Anteil der festen Verg?tung (festes Jahresgehalt und Nebenleistungen) liegt bei ungef?hr 32% bis 42% der Maximalverg?tung und der Anteil der variablen Verg?tung bei ungef?hr 58% bis 68% der Maximalverg?tung. Dabei liegt der Anteil des STI (auf Basis des Cap) an der Maximalverg?tung bei ungef?hr 40% bis 48% und der Anteil des LTI (auf Basis des Cap) an der Maximalverg?tung bei ungef?hr 17% bis 20%.

Die genannten Anteile k?nnen aufgrund der Entwicklung der Kosten der vertraglich zugesagten Nebenleistungen sowie bei etwaigen Neubestellungen abweichen.

4.1 Feste Verg?tungsbestandteile 4.1.1 Festverg?tung ? Jedes Vorstandsmitglied erh?lt eine erfolgsunabh?ngige Festverg?tung, welche in zw?lf gleichen Teilen monatlich ausgezahlt wird. Hinzu kommt ein dreizehntes Gehalt in H?he eines Monatsgehalts, welches jeweils zur H?lfte mit der Abrechnung der Geh?lter f?r die Monate Mai und November ausgezahlt wird. 4.1.2 Nebenleistungen ? Neben der Festverg?tung erhalten die Vorstandsmitglieder Nebenleistungen. Bei diesen handelt es sich, neben dem Ersatz angemessener Auslagen, im Wesentlichen um die Zurverf?gungstellung eines auch privat nutzbaren Dienstwagens nach den jeweils aktuellen Richtlinien. Zudem werden f?r jedes Vorstandsmitglied folgende Versicherungen abgeschlossen: -

Eine Unfallversicherung, die auch eine Leistung an Erben des Vorstandsmitglieds im Todesfall vorsehen kann.

-

Eine Verm?gensschaden-Haftpflichtversicherung (D&O-Versicherung) unter Beachtung von ? 93 Abs. 2 Satz 3 AktG (sofern man den Abschluss einer solchen Versicherung als Verg?tungsbestandteil im aktienrechtlichen Sinne ansieht).

? Etwaige Steuerlasten aufgrund dieser Nebenleistungen tr?gt das betreffende Vorstandsmitglied. 4.2 Variable Verg?tungsbestandteile ? Die erfolgsbezogene variable Verg?tung besteht aus einem kurzfristig variablen Verg?tungsbestandteil, dem STI, sowie einem langfristig variablen Verg?tungsbestandteil, dem LTI. ? Der STI und der LTI errechnen sich, indem der bereinigte Jahres?berschuss des Fielmann-Konzerns f?r das jeweilige Gesch?ftsjahr entsprechend der f?r den STI und den LTI jeweils festgelegten Gewichtung mit dem individuell festgelegten Prozentsatz des Vorstandsmitglieds multipliziert wird und die so errechnete Ausgangsgr??e ?ber einen Korrekturfaktor (= Indikator der Kundenzufriedenheit, s.u.) bewertet und angepasst wird. ? Der bereinigte Jahres?berschuss des Fielmann-Konzerns ermittelt sich wie folgt: ? ? Jahres?berschuss des Fielmann-Konzerns wie im Konzernabschluss f?r das jeweilige Jahr ausgewiesen ? +/- Aufwand/Ertrag aus der Tantiemer?ckstellung ? +/- au?erordentlicher Aufwand/Ertrag (im Sinne des ? 277 Abs. 4 HGB in der vor dem 23.07.2015 geltenden Fassung, auch wenn ein gesonderter Ausweis nach IAS nicht erfolgt) ? +/- wesentliche Sondereffekte aus Unternehmensakquisitionen/-ver?u?erungen etc., die nach Ma?gabe der Vorgabe des Aufsichtsrats auf einen voraussichtlichen Nutzungszeitraum linear zu verteilen sind ? Grundlegender Faktor zur Bewertung und Anpassung der Ausgangsgr??e im Rahmen der Tantiemeberechnung ist (mit unterschiedlichen Bemessungszeitr?umen) sowohl f?r den STI als auch f?r den LTI der Indikator der Kundenzufriedenheit ('Korrekturfaktor'). Alle betriebswirtschaftlichen Einflussgr??en f?r den Fielmann-Konzern werden ?ber diesen Faktor erfasst. Die Kundenzufriedenheit ist Ma?stab des Erfolgs des laufenden Gesch?ftsjahrs und zugleich ?ber die Kundenbindung und den Wiederkauf Grundlage des k?nftigen Erfolgs. Das Zielsystem der Kundenzufriedenheit ist zugleich Steuerungsgr??e des Vertriebs, der Niederlassungen, der Personalf?hrung, der Beschaffung, der Logistik und der Qualit?tssicherung. Dieses Zielsystem wird aufgrund laufender Analysen entwickelt und aufgrund detaillierter Marktanalysen und Datenerhebungen laufend verfeinert und angepasst. Die Sicherung und soweit m?glich Steigerung der Kundenzufriedenheit ist ein wesentlicher Orientierungspunkt des Vorstandshandelns. Die Gewichtung tr?gt dem Rahmen der erwarteten Kundenzufriedenheit und der Bedeutung von Ver?nderungen auf die aktuelle und k?nftige Ertragslage Rechnung. Die ma?geblichen Abweichungswerte und die Gewichtung f?r Zwecke der Tantiemeberechnung werden vom Aufsichtsrat jeweils im Rahmen der Jahresplanung unter Ber?cksichtigung des Zielwerts des Kundenzufriedenheitsindexes festgelegt. Dieser wird fortlaufend durch ein unabh?ngiges Marktforschungsinstitut gemessen. Ma?geblich f?r die Zielerreichung ist die Auswertung eines Fragebogens, dessen Ergebnisse gem?? den vom Aufsichtsrat vor dem Gesch?ftsjahr festgelegten Vorgaben skaliert und gewichtet werden. 4.2.1 STI ? Als kurzfristig variablen Verg?tungsbestandteil sieht das Verg?tungssystem den STI vor. Diesem liegt ein einj?hriger Bemessungszeitraum zugrunde. Der bereinigte Jahres?berschuss des Fielmann-Konzerns (wie oben beschrieben) f?r das jeweilige Gesch?ftsjahr wird dabei mit 70% gewichtet und mit dem f?r jedes Vorstandsmitglied individuell festgelegten Prozentsatz multipliziert. ? Als Korrekturfaktor ist f?r den STI der jeweils ungewichtete Durchschnitt der f?r das jeweilige Gesch?ftsjahr kumulierten Kundenzufriedenheit ma?geblich (d.h. am Ende des jeweiligen Gesch?ftsjahrs: [Summe der Kundenzufriedenheit der Monate 01 bis 12] / 12). ? Zusammengefasst berechnet sich der STI demnach nach folgender Formel: ? STI = Ausgangsgr??e (= bereinigter Jahres?berschuss des Fielmann-Konzerns f?r das jeweilige Gesch?ftsjahr x 70% x individueller Prozentsatz) x Korrekturfaktor (= Indikator der Kundenzufriedenheit ?ber den einj?hrigen Bemessungszeitraum) ? Der STI ist mit Ablauf des Tages f?llig, an dem der Aufsichtsrat den Jahresabschluss der Fielmann Aktiengesellschaft festgestellt und den Konzernabschluss der Fielmann Aktiengesellschaft gebilligt hat. ? Eine nachtr?gliche ?nderung der finanziellen und nicht-finanziellen Leistungskriterien ist ausgeschlossen. 4.2.2 LTI ? Als langfristig variablen Verg?tungsbestandteil sieht das Verg?tungssystem den LTI vor. Diesem liegt, bezogen auf den Korrekturfaktor, ein dreij?hriger Bemessungszeitraum zugrunde. Der bereinigte Jahres?berschuss des Fielmann-Konzerns (wie oben beschrieben) f?r das jeweilige Gesch?ftsjahr wird dabei mit 30% gewichtet und mit dem f?r jedes Vorstandsmitglied individuell festgelegten Prozentsatz multipliziert. ? Als Korrekturfaktor ist f?r den LTI der jeweils ungewichtete Durchschnitt der f?r das jeweilige Gesch?ftsjahr und die folgenden zwei Gesch?ftsjahre ('Performance Period') kumulierten Kundenzufriedenheit ma?geblich, wobei f?r jede Abrechnungsperiode der Durchschnitt wie bei dem STI (vgl. Ziffer 4.2.1) zu ermitteln ist. Der LTI wird rollierend ermittelt, so dass f?r Zwecke einer vorl?ufigen Abrechnung die Kundenzufriedenheit mit Ablauf des jeweiligen Gesch?ftsjahrs kumuliert fortgeschrieben wird. ? Zusammengefasst berechnet sich der LTI demnach nach folgender Formel: ? LTI = Ausgangsgr??e (= bereinigter Jahres?berschuss des Fielmann-Konzerns f?r das jeweilige Gesch?ftsjahr x 30% x individueller Prozentsatz) x Korrekturfaktor (= Indikator der Kundenzufriedenheit ?ber den dreij?hrigen Bemessungszeitraum) ? Der endg?ltige Anspruch auf den LTI entsteht und wird zur Zahlung f?llig mit Ablauf des Tages, an dem der Aufsichtsrat den zum Ablauf des Bemessungszeitraums ma?geblichen Jahresabschluss der Fielmann Aktiengesellschaft festgestellt und den Konzernabschluss der Fielmann Aktiengesellschaft gebilligt hat. Der auf Basis der Ausgangsgr??e vorl?ufig ermittelte LTI wird zu 90% ausgezahlt und ist zur Zahlung f?llig, sobald der Aufsichtsrat den Jahresabschluss der Fielmann Aktiengesellschaft f?r das betreffende Gesch?ftsjahr festgestellt und den Konzernabschluss der Fielmann Aktiengesellschaft gebilligt hat. Die endg?ltige Ermittlung der Kundenzufriedenheit ?ber den Bemessungszeitraum sowie die endg?ltige Abrechnung erfolgt mit Feststellung des Jahresabschlusses und Billigung des Konzernabschlusses der Fielmann Aktiengesellschaft durch den Aufsichtsrat f?r das letzte Gesch?ftsjahr des f?r den LTI ma?geblichen Bemessungszeitraums. Soweit der endg?ltige Auszahlungsbetrag die Vorauszahlung ?bersteigt, ist die Differenz von der Gesellschaft an das Vorstandsmitglied zu zahlen. Soweit die Vorauszahlung den endg?ltigen Auszahlungsbetrag ?bersteigt, ist die Differenz von dem Vorstandsmitglied an die Gesellschaft zu zahlen. Im Zusammenhang mit der Umstellung der bestehenden Dienstvertr?ge auf das neue Verg?tungssystem kann es zu gewissen Abweichungen in Bezug auf F?lligkeit und den Abrechnungszeitraum des LTI kommen. ? Eine nachtr?gliche ?nderung der finanziellen und nicht-finanziellen Leistungskriterien ist ausgeschlossen. 4.2.3 M?glichkeiten der Gesellschaft, variable Verg?tungsbestandteile zur?ckzufordern ? Die Gesellschaft ist zur Aufrechnung mit und Zur?ckbehaltung von variablen Verg?tungsbestandteilen sowie zur R?ckforderung von Vorauszahlungen auf den LTI berechtigt, soweit sich nach Ende des f?r den betreffenden Verg?tungsbestandteil ma?geblichen Bemessungszeitraums herausstellt, dass das Vorstandsmitglied gegen geltende Rechtsvorschriften und/oder Compliance-Vorgaben versto?en hat, welche nach ? 93 Abs. 2 AktG zu Schadenersatzanspr?chen der Gesellschaft f?hren. 5.

Laufzeiten und Beendigung der Vorstandsdienstvertr?ge

Die Dienstvertr?ge der Vorstandsmitglieder gelten f?r die Dauer der laufenden Bestellungen (jeweils drei Jahre) und haben zum Zeitpunkt der Beschlussfassung ?ber das Verg?tungssystem folgende Laufzeiten:

*

Dienstvertrag Herr Marc Fielmann: 30. Juni 2024

*

Dienstvertrag Frau Katja Gro?: 29. Februar 2024

*

Dienstvertrag Herr Dr. Bastian K?rber: 31. M?rz 2024

*

Dienstvertrag Herr Georg Alexander Zeiss: 30. Juni 2022

F?r den Fall, dass der Aufsichtsrat das Vorstandsmitglied abberuft, kann vereinbart werden, dass der Aufsichtsrat das Vorstandsmitglied von seiner Dienstpflicht unter Fortgeltung des Vertrags im ?brigen freistellt.

Eine ordentliche K?ndigung des Vorstandsdienstvertrags ist ausgeschlossen. M?glich ist indes sowohl f?r das betreffende Vorstandsmitglied als auch f?r die Gesellschaft eine K?ndigung aus wichtigem Grund.

6.

Leistungen im Falle der Beendigung des Vorstandsdienstvertrags

Im Falle eines unterj?hrigen Beginns und einer unterj?hrigen Beendigung des Vorstandsdienstvertrags werden sowohl die Festverg?tung als auch der STI und der LTI nur zeitanteilig gew?hrt. Die Auszahlung noch offener variabler Verg?tungsbestanteile (STI und LTI) erfolgt nach den urspr?nglich vereinbarten Zielvorgaben und Leistungskriterien und nach den im Vertrag festgelegten F?lligkeitszeitpunkten.

Eine besondere Regelung f?r eine Abfindung im Fall eines Kontrollwechsels (sog. Change of Control) sieht das Verg?tungssystem nicht vor.

Anlage zu Tagesordnungspunkt 8 - Verg?tungssystem f?r die Mitglieder des Aufsichtsrats

1.

Beitrag der Verg?tung der Aufsichtsratsmitglieder zur F?rderung der Gesch?ftsstrategie und der langfristigen Entwicklung

Die Aufsichtsratsverg?tung erm?glicht es aufgrund ihrer marktgerechten Ausgestaltung, geeignete Kandidaten f?r das Amt eines Aufsichtsratsmitglieds zu gewinnen. Dadurch tr?gt die Aufsichtsratsverg?tung dazu bei, dass der Aufsichtsrat insgesamt seine Pflichten zur ?berwachung und Beratung des Vorstands sachgerecht und kompetent wahrnehmen kann und f?rdert so die Gesch?ftsstrategie sowie die langfristige Entwicklung der Fielmann Aktiengesellschaft.

Entsprechend der Anregung in G.18 Satz 1 des Deutschen Corporate Governance Kodex sind ausschlie?lich, also zu 100 %, fixe Verg?tungsbestandteile nebst Auslagenersatz, nicht aber variable Verg?tungselemente vorgesehen. Die Fixverg?tung st?rkt die Unabh?ngigkeit der Aufsichtsratsmitglieder bei Wahrnehmung ihrer ?berwachungsaufgabe und leistet so ebenfalls einen Beitrag zur langfristigen Entwicklung der Gesellschaft.

2.

Verg?tungsbestandteile

Den Mitgliedern des Aufsichtsrats wird f?r ihre T?tigkeit bis zu einer abweichenden Beschlussfassung der Hauptversammlung eine Verg?tung nach folgenden Regelungen gezahlt:

a)

Die Mitglieder des Aufsichtsrats erhalten f?r ihre T?tigkeit neben der Erstattung ihrer Auslagen eine j?hrliche Basisverg?tung in H?he von 40.000,00 ?. Der stellvertretende Vorsitzende erh?lt das 1,5-fache, der Vorsitzende das 3-fache dieser Verg?tung.

b)

Die Mitglieder eines Ausschusses erhalten zus?tzlich zu ihrer Basisverg?tung eine Verg?tung in H?he von 5.000,00 ?, der Vorsitzende das 1,5-fache. Dar?ber hinaus erhalten die Mitglieder f?r ihre Teilnahme an einer Ausschusssitzung eine Aufwandsentsch?digung in H?he von 2.500,00 ?.

c)

Eine etwaig anfallende Umsatzsteuer wird gesondert verg?tet.

Ferner werden die Mitglieder des Aufsichtsrats in eine von der Fielmann Aktiengesellschaft unterhaltene Verm?gensschaden-Haftpflichtversicherung (D&O-Versicherung) f?r Organmitglieder einbezogen (sofern man den Abschluss einer solchen Versicherung als Verg?tungsbestandteil im aktienrechtlichen Sinne ansieht).

3.

Verfahren zur Fest- und zur Umsetzung sowie zur ?berpr?fung des Verg?tungssystems

Gem?? ? 11 der Satzung der Fielmann Aktiengesellschaft wird die H?he der j?hrlichen Verg?tung der Aufsichtsratsmitglieder von der Hauptversammlung festgesetzt. Die letzte Festsetzung erfolgte auf der Hauptversammlung am 9. Juli 2015. Die Hauptversammlung beschlie?t mindestens alle vier Jahre ?ber die Aufsichtsratsverg?tung. Zur Vorbereitung des Beschlusses der Hauptversammlung pr?fen Vorstand und Aufsichtsrat jeweils, ob die Aufsichtsratsverg?tung, insbesondere ihre H?he und Ausgestaltung, weiterhin im Interesse der Fielmann Aktiengesellschaft liegt und angemessen ist. Bei Bedarf schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung eine geeignete Anpassung vor.

III.

Weitere Angaben zur Einberufung

1.

Gesamtzahl der Aktien und Stimmrechte im Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung 2021

Im Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung 2021 betr?gt das Grundkapital der Gesellschaft 84.000.000,00 ? und ist eingeteilt in 84.000.000 Stammaktien (St?ckaktien). Jede Stammaktie (St?ckaktie) gew?hrt eine Stimme. Die Gesamtzahl der Aktien und der Stimmrechte betr?gt daher im Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung 84.000.000. Die Gesellschaft h?lt im Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung 28.824 eigene Aktien. Hieraus stehen ihr keine Rechte zu.

2.

Virtuelle Hauptversammlung 2021 ohne physische Pr?senz der Aktion?re

Gem?? ? 1 Abs. 2 des Gesetzes ?ber Ma?nahmen im Gesellschafts-Genossenschafts-, Vereins-, Stiftungs- und Wohnungseigentumsrecht zur Bek?mpfung der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie (Artikel 2 des Gesetzes zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht vom 27. M?rz 2020, BGBl. I 2020 S. 569, zuletzt ge?ndert durch Art. 11 des Gesetzes vom 22. Dezember 2020, BGBl. I 2020 S. 3328, im Folgenden 'COVID-19-Gesetz') hat der Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats entschieden, dass die Hauptversammlung ohne physische Pr?senz der Aktion?re oder ihrer Bevollm?chtigten (mit Ausnahme der Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft) als virtuelle Hauptversammlung abgehalten wird. Die Hauptversammlung findet unter Anwesenheit des Vorsitzenden des Aufsichtsrats als Versammlungsleiter, des Vorsitzenden und weiterer Mitglieder des Vorstands, weiterer Mitglieder des Aufsichtsrats, welche im Wege der Bild- und Ton?bertragung zugeschaltet werden, sowie eines mit der Niederschrift der Hauptversammlung beauftragten Notars statt. Ort der Hauptversammlung im Sinne des Aktiengesetzes ist am Sitz der Gesellschaft in 22083 Hamburg, Weidestra?e 118 a.

Die Durchf?hrung der ordentlichen Hauptversammlung 2021 als virtuelle Hauptversammlung nach Ma?gabe des COVID-19-Gesetzes f?hrt zu Modifikationen der Abl?ufe der Hauptversammlung sowie bei den Rechten der Aktion?re. Die Hauptversammlung wird f?r die ordnungsgem?? angemeldeten Aktion?re oder deren Bevollm?chtigte im Internet unter

https://www.fielmann.com/hv2021

?ber das passwortgesch?tzte Internetportal zur Hauptversammlung vollst?ndig in Bild und Ton ?bertragen, die Stimmrechtsaus?bung der Aktion?re ?ber die elektronische Kommunikation (Briefwahl) sowie Vollmachtserteilung wird erm?glicht, den ordnungsgem?? angemeldeten Aktion?ren und deren Bevollm?chtigten wird ein Fragerecht im Wege der elektronischen Kommunikation einger?umt und Aktion?re oder deren Bevollm?chtigte, die ihr Stimmrecht ausge?bt haben, k?nnen ?ber elektronische Kommunikation Widerspruch gegen Beschl?sse der Hauptversammlung einlegen.

Den ordnungsgem?? angemeldeten Aktion?ren (siehe hierzu die Ausf?hrungen im Abschnitt 'Voraussetzungen f?r die Teilnahme an der Hauptversammlung und die Aus?bung des Stimmrechts (mit Nachweisstichtag und dessen Bedeutung)') werden individuelle Zugangsdaten zur Nutzung des passwortgesch?tzten Internetportals der Gesellschaft ?bersandt.

Eine physische Teilnahme der Aktion?re und ihrer Bevollm?chtigten (mit Ausnahme der Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft) am Versammlungsort ist ausgeschlossen. Eine elektronische Teilnahme an der Versammlung im Sinne von ? 118 Abs. 1 Satz 2 AktG ist nicht m?glich.

Wir bitten die Aktion?re in diesem Jahr wiederum um besondere Beachtung der nachstehenden Hinweise zu den Voraussetzungen f?r die Teilnahme an der Hauptversammlung, zur Aus?bung des Stimmrechts sowie zu den weiteren Aktion?rsrechten.

3.

Voraussetzungen f?r die Teilnahme an der virtuellen Hauptversammlung 2021 und die Aus?bung des Stimmrechts (mit Nachweisstichtag und dessen Bedeutung)

Zur Teilnahme an der virtuellen Hauptversammlung 2021 und zur Aus?bung des Stimmrechts sind diejenigen Aktion?re berechtigt, die der Gesellschaft rechtzeitig unter der nachfolgend genannten Adresse einen durch den Letztintermedi?r (das ist i.d.R. das depotf?hrende Kreditinstitut) in Textform (? 126 b BGB) in Deutsch oder Englisch erstellten besonderen Nachweis ihres Anteilsbesitzes gem?? ? 67 c Absatz 3 AktG ?bermitteln und sich rechtzeitig zur Hauptversammlung anmelden:

Fielmann Aktiengesellschaftc/o Better Orange IR & HV AGHaidelweg 4881241 M?nchenTelefax: +49 89 889690633E-Mail-Adresse: anmeldung@better-orange.de

Der Nachweis des Anteilsbesitzes muss sich auf den Beginn des 17. Juni 2021, 00.00 Uhr MESZ, beziehen (sog. Nachweisstichtag). Der Nachweis des Anteilsbesitzes und die Anmeldung m?ssen der Gesellschaft sp?testens bis zum Ablauf des 1. Juli 2021, 24.00 Uhr MESZ, zugehen.

Nach Anmeldung und Eingang des Nachweises ihres Anteilsbesitzes bei der Gesellschaft werden den Aktion?ren HV-Tickets f?r die Hauptversammlung ?bersandt. Mit den HV-Tickets erhalten die Aktion?re die f?r die Nutzung des unter

https://www.fielmann.com/hv2021

zug?nglichen, passwortgesch?tzten Internetportals zur Hauptversammlung (im Folgenden 'Internetportal') notwendigen individuellen Zugangsdaten. Um den rechtzeitigen Erhalt der HV-Tickets sicherzustellen, bitten wir die Aktion?re, fr?hzeitig f?r die Anmeldung und die ?bersendung des Nachweises ihres Anteilsbesitzes an die Gesellschaft Sorge zu tragen. Das Internetportal steht ab dem 17. Juni 2021 zur Verf?gung.

Im Verh?ltnis zur Gesellschaft gilt f?r die Teilnahme an der Versammlung oder die Aus?bung des Stimmrechts als Aktion?r nur, wer den Nachweis erbracht hat. Die Berechtigung zur Teilnahme und der Umfang des Stimmrechts bemessen sich dabei ausschlie?lich nach dem im Nachweis enthaltenen Anteilsbesitz des Aktion?rs zum Nachweisstichtag. Mit dem Nachweisstichtag geht keine Sperre f?r die Ver?u?erbarkeit der Aktien einher. Auch im Fall der vollst?ndigen oder teilweisen Ver?u?erung des Anteilsbesitzes nach dem Nachweisstichtag ist f?r die Teilnahme und den Umfang des Stimmrechts ausschlie?lich der Anteilsbesitz des Aktion?rs zum Nachweisstichtag ma?geblich, das hei?t Ver?u?erungen von Aktien nach dem Nachweisstichtag haben keine Auswirkungen auf die Berechtigung zur Teilnahme und auf den Umfang des Stimmrechts. Entsprechendes gilt f?r Erwerbe und Zuerwerbe von Aktien nach dem Nachweisstichtag. Personen, die zum Nachweisstichtag noch keine Aktien besitzen und erst danach Aktion?r werden, sind nicht teilnahme- und stimmberechtigt, es sei denn, sie lassen sich bevollm?chtigen oder zur Rechtsaus?bung erm?chtigen. Der Nachweisstichtag ist auch kein f?r die Dividendenberechtigung relevantes Datum.

4.

Verfahren f?r die Stimmabgabe durch Bevollm?chtigte

Aktion?re k?nnen ihr Stimmrecht durch einen Bevollm?chtigten, z. B. durch einen Intermedi?r, eine Aktion?rsvereinigung, einen Stimmrechtsberater, die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter oder einen sonstigen Dritten aus?ben lassen. Auch dann sind eine fristgem??e Anmeldung und der Nachweis des Anteilbesitzes nach den vorstehenden Bestimmungen erforderlich.

Auch Bevollm?chtigte k?nnen nicht physisch an der Hauptversammlung teilnehmen. Sie k?nnen das Stimmrecht f?r die von ihnen vertretenen Aktion?re lediglich im Rahmen ihrer jeweiligen Vollmacht im Wege der Briefwahl oder durch (Unter-)Bevollm?chtigung der weisungsgebundenen Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft aus?ben.

Die Nutzung des passwortgesch?tzten Internetportals durch den Bevollm?chtigten setzt voraus, dass der Bevollm?chtigte die entsprechenden Zugangsdaten, die dem Aktion?r nach ordnungsgem??er Anmeldung zur Hauptversammlung und ordnungsgem??em Nachweis des Anteilbesitzes zugesendet werden, vom Vollmachtgeber erh?lt.

Die Erteilung der Vollmacht, ihr Widerruf und der Nachweis der Bevollm?chtigung bed?rfen der Textform gem?? ? 126 b BGB, es sei denn, sie sind an einen Intermedi?r, eine Aktion?rsvereinigung, einen Stimmrechtsberater oder eine diesen nach ? 135 Absatz 8 AktG gleichgestellte Person oder Institution gerichtet. Wir weisen jedoch darauf hin, dass ein Intermedi?r, eine Aktion?rsvereinigung, ein Stimmrechtsberater oder eine diesen nach ? 135 Absatz 8 AktG gleichgestellte Person oder Institution m?glicherweise eine besondere Form der Vollmacht verlangen, weil sie die Vollmacht nach ? 135 Absatz 1 AktG nachpr?fbar festhalten m?ssen. Aktion?re, die einen Intermedi?r, eine Aktion?rsvereinigung, einen Stimmrechtsberater oder eine diesen nach ? 135 Absatz 8 AktG gleichgestellte Person oder Institution bevollm?chtigen m?chten, sollten sich daher mit diesen ?ber ein m?gliches Formerfordernis f?r die Vollmacht abstimmen.

Der Nachweis der Bevollm?chtigung kann per Post, Fax oder E-Mail an die Gesellschaft sp?testens bis Dienstag, 6. Juli 2021, 24.00 Uhr MESZ, unter der folgenden Postanschrift, Fax-Nummer oder E-Mail-Adresse:

Fielmann Aktiengesellschaftc/o Better Orange IR & HV AGHaidelweg 4881241 M?nchenTelefax: +49 89 889690655E-Mail-Adresse: fielmann@better-orange.de

oder unter Nutzung des passwortgesch?tzten Internetportals unter

https://www.fielmann.com/hv2021

bis zu der vom Versammlungsleiter angek?ndigten Schlie?ung der M?glichkeit der Stimmabgabe und der Vollmachtserteilung an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter in der virtuellen Hauptversammlung am 8. Juli 2021 ?bermittelt, ge?ndert oder widerrufen werden. Entscheidend ist der Zeitpunkt des Zugangs bei der Gesellschaft.

Vorstehende ?bermittlungswege stehen jeweils bis zu den vorstehend genannten Zeitpunkten auch zur Verf?gung, wenn die Erteilung der Vollmacht durch Erkl?rung gegen?ber der Gesellschaft erfolgen soll; ein gesonderter Nachweis ?ber die Erteilung der Bevollm?chtigung er?brigt sich in diesem Fall. Auch die ?nderung oder der Widerruf einer bereits erteilten Vollmacht kann auf den vorgenannten ?bermittlungswegen jeweils bis zu den vorstehend genannten Zeitpunkten unmittelbar gegen?ber der Gesellschaft erkl?rt werden.

Ein Formular f?r die Erteilung einer Vollmacht erhalten die Aktion?re mit dem HV-Ticket, welches den Aktion?ren nach der oben beschriebenen form- und fristgerechten Anmeldung und ?bersendung d

@ dgap.de