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DEAG Deutsche Entertainment Aktiengesellschaft, AGM

DEAG Deutsche Entertainment Aktiengesellschaft,

30.04.2021 - 15:08:34

DEAG Deutsche Entertainment Aktiengesellschaft: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 10.06.2021 in https://www.deag.de/navi-bottom/investors/investor-relations/hauptversammlung/2021.html mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung

DEAG Deutsche Entertainment Aktiengesellschaft Berlin WKN: A0Z23G / ISIN: DE000A0Z23G6 Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung 2021(virtuelle Hauptversammlung) Am Donnerstag, den 10.06.2021, um 14:00 Uhr (MESZ)*) findet in den Gesch?ftsr?umen der DEAG Deutsche Entertainment Aktiengesellschaft,Potsdamer Stra?e 58, 10785 Berlin, die ordentliche Hauptversammlung der DEAG Deutsche Entertainment Aktiengesellschaft als virtuelle Hauptversammlung ohne physische Pr?senzder Aktion?rinnen und Aktion?re oder ihrer Bevollm?chtigten statt. Hierzu laden wir unsere Aktion?rinnen und Aktion?re herzlich ein. Die gesamte Hauptversammlung wird f?r ordnungsgem?? angemeldeteAktion?rinnen und Aktion?re in Bild und Ton live im Internet ?bertragen.

Bitte beachten Sie, dass Aktion?rinnen und Aktion?re oder ihre Bevollm?chtigten die virtuelle Hauptversammlung nicht vor Ort in den Gesch?ftsr?umen der DEAG Deutsche Entertainment Aktiengesellschaft verfolgen k?nnen.

Die Hauptversammlung wird in Form der virtuellen Hauptversammlung i. S. v. ? 1 Abs. 2 des Gesetzes ?ber Ma?nahmen im Gesellschafts-, Genossenschafts-, Vereins-, Stiftungs- und Wohnungseigentumsrecht zur Bek?mpfung der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie, ver?ffentlicht als Art. 2 des Gesetzes zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht vom 27. M?rz 2020 im Bundesgesetzblatt, Teil I, vom 27. M?rz 2020, S. 569, in der Fassung des Gesetzes zur weiteren Verk?rzung des Restschuldbefreiungsverfahrens und zur Anpassung pandemiebedingter Vorschriften im Gesellschafts-, Genossenschafts-, Vereins- und Stiftungsrecht sowie im Miet- und Pachtrecht vom 22. Dezember 2020, ver?ffentlicht im Bundesgesetzblatt, Teil I, vom 30. Dezember 2020, S. 3328, (in dieser ge?nderten Fassung im Folgenden 'COVID-19-Gesetz') und damit ohne physische Pr?senz der Aktion?re und ihrer Bevollm?chtigten, abgehalten (zu Einzelheiten siehe unten). Ort der Hauptversammlung im Sinne des Aktiengesetzes ist die Potsdamer Stra?e 58, 10785 Berlin.

*) Soweit nicht ausdr?cklich anders angegeben, sind s?mtliche Zeitangaben in dieser Einladung Zeitangaben in der f?r Deutschland geltenden mitteleurop?ischen Sommerzeit (MESZ). Die koordinierte Weltzeit (UTC) entspricht der mitteleurop?ischen Sommerzeit minus zwei Stunden, d. h. 14:00 Uhr MESZ entspricht 12:00 Uhr UTC.

I. Tagesordnung 1.

Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses der Gesellschaft und des vom Aufsichtsrat gebilligten Konzernabschlusses, des zusammengefassten Lageberichts und Konzernlageberichts f?r die Gesellschaft und den Konzern, des Berichts des Aufsichtsrats und des erl?uternden Berichts des Vorstands zu den Angaben nach ?? 289a Abs. 1, 315a Abs. 1 Handelsgesetzbuch (HGB), jeweils f?r das Gesch?ftsjahr 2020

Die Unterlagen zu Punkt 1 der Tagesordnung k?nnen von der Einberufung der Hauptversammlung an auf der Internetseite der Gesellschaft unter

https://www.deag.de/navi-bottom/investors/investor-relations/hauptversammlung/2021.html

eingesehen werden. Die Unterlagen werden in der Hauptversammlung m?ndlich erl?utert. Ein Beschluss wird zu diesem Tagesordnungspunkt gem?? den gesetzlichen Bestimmungen nicht gefasst werden, da der Aufsichtsrat den vom Vorstand aufgestellten Jahres- und Konzernabschluss gem?? ? 172 Aktiengesetz (AktG) bereits gebilligt hat und der Jahresabschluss damit festgestellt ist.

2.

Beschlussfassung ?ber die Entlastung des Vorstands f?r das Gesch?ftsjahr 2020

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im Gesch?ftsjahr 2020 amtierenden Mitgliedern des Vorstands f?r das Gesch?ftsjahr 2020 Entlastung zu erteilen.

3.

Beschlussfassung ?ber die Entlastung des Aufsichtsrats f?r das Gesch?ftsjahr 2020

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im Gesch?ftsjahr 2020 amtierenden Mitgliedern des Aufsichtsrats f?r das Gesch?ftsjahr 2020 Entlastung zu erteilen.

4.

Beschlussfassung ?ber die Wahl des Abschlusspr?fers und des Konzernabschlusspr?fers f?r das Gesch?ftsjahr 2021 sowie des Pr?fers f?r die etwaige pr?ferische Durchsicht von Zwischenberichten und sonstigen Finanzinformationen bis zur n?chsten ordentlichen Hauptversammlung

Der Aufsichtsrat schl?gt vor, die Mazars GmbH & Co. KG Wirtschaftspr?fungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft, Hamburg, zum Abschlusspr?fer und zum Konzernabschlusspr?fer f?r das Gesch?ftsjahr 2021 sowie zum Pr?fer f?r die gegebenenfalls pr?ferische Durchsicht von Zwischenberichten und sonstigen unterj?hrigen Finanzinformationen im Sinne von ? 115 Abs. 7 WpHG, die vor der ordentlichen Hauptversammlung im Jahre 2022 aufgestellt werden und soweit die pr?ferische Durchsicht beauftragt wird, zu w?hlen.

5.

Beschlussfassung ?ber die Aufhebung des Genehmigten Kapitals in ? 4 Abs. 4 der Satzung und Schaffung eines neuen Genehmigten Kapitals 2021/I mit der M?glichkeit des Bezugsrechtsausschlusses sowie entsprechende Satzungs?nderung

Die Hauptversammlung vom 27. Juni 2019 hat in ? 4 Abs. 4 der Satzung die Schaffung eines Genehmigten Kapitals in H?he von EUR 9.527.278,00 (Genehmigtes Kapital 2019/I) beschlossen. Von dieser Erm?chtigung hat der Vorstand bisher keinen Gebrauch gemacht.

Um dem Vorstand gr??tm?gliche Flexibilit?t bei der weiteren Unternehmensentwicklung zu verschaffen, soll unter Aufhebung des derzeit bestehenden Genehmigten Kapitals 2019/I in ? 4 Abs. 4 der Satzung ein neues genehmigtes Kapital (Genehmigtes Kapital 2021/I) f?r eine Laufzeit von f?nf Jahren in ? 4 Abs. 4 der Satzung geschaffen werden. Dieses kann zum einen um EUR 285.710,00 h?her als das bisher vorhandene Genehmigte Kapital 2019/I ausfallen. Vor allem soll das Genehmigte Kapital 2021/I jedoch auch f?r Sachkapitalerh?hungen, etwa dem Erwerb von Unternehmen, genutzt werden k?nnen.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen daher vor, folgenden Beschluss zu fassen:

a)

Aufhebung des bestehenden Genehmigten Kapitals 2019/I in ? 4 Abs. 4 der Satzung

Die in ? 4 Abs. 4 der Satzung enthaltene Erm?chtigung des Vorstands, das Grundkapital der Gesellschaft mit Zustimmung des Aufsichtsrats bis zum 26. Juni 2024 durch Ausgabe von bis zu 9.527.278 neuen St?ckaktien gegen Bareinlagen einmalig oder mehrmals um bis zu EUR 9.527.278,00 zu erh?hen (Genehmigtes Kapital 2019/I), wird mit Wirkung auf die Eintragung des Genehmigten Kapitals 2021/I aufgehoben, soweit im Zeitpunkt der Eintragung dieser Aufhebung von dem Genehmigten Kapital 2019/I noch kein Gebrauch gemacht wurde.

b)

Schaffung eines neuen Genehmigten Kapitals 2021/I in ? 4 Abs. 4 der Satzung

Der Vorstand wird erm?chtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Grundkapital der Gesellschaft bis zum 9. Juni 2026 einmalig oder mehrmals um bis zu insgesamt EUR 9.812.988,00 durch Ausgabe von bis zu 9.812.988 neuen St?ckaktien gegen Bar- und/oder Sacheinlagen zu erh?hen (Genehmigtes Kapital 2021/I).Den Aktion?ren ist grunds?tzlich ein Bezugsrecht einzur?umen. Das Bezugsrecht kann den Aktion?ren auch mittelbar gew?hrt werden gem?? ? 186 Abs. 5 AktG. Der Vorstand wird ferner erm?chtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht in folgenden F?llen auszuschlie?en:

-

um Spitzenbetr?ge vom Bezugsrecht der Aktion?re auszunehmen;

-

bei Kapitalerh?hungen gegen Sacheinlagen zum (auch mittelbaren) Erwerb von Unternehmen, von Unternehmensteilen oder Beteiligungen an Unternehmen, von sonstigen wesentlichen Betriebsmitteln oder sonstigen Verm?gensgegenst?nden, einschlie?lich Forderungen gegen die Gesellschaft oder ihre Konzerngesellschaften;

-

bei Kapitalerh?hungen gegen Bareinlagen, wenn der Ausgabebetrag der neuen Aktien den B?rsenpreis im Zeitpunkt der Festlegung des Ausgabebetrags nicht wesentlich unterschreitet und die unter Ausschluss des Bezugsrechts gem?? ?? 203 Abs. 1 und 2, 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ausgegebenen Aktien zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Erm?chtigung oder - falls dieser Wert geringer ist - zum Zeitpunkt der Ausnutzung der Erm?chtigung insgesamt 10 % des Grundkapitals nicht ?bersteigen. Auf die H?chstgrenze sind Aktien anzurechnen, die w?hrend der Laufzeit dieser Erm?chtigung bis zum Zeitpunkt ihrer Ausnutzung zur Bedienung von Options- oder Wandelschuldverschreibungen ausgegeben wurden oder auszugeben sind, sofern die Schuldverschreibungen in entsprechender Anwendung des ? 186 Abs. 3 Satz 4 AktG unter Ausschluss des Bezugsrechts ausgegeben wurden, sowie eigene Aktien, die aufgrund einer Erm?chtigung gem?? ? 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG erworben und unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktion?re gem?? ? 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ver?u?ert wurden;

-

soweit dies erforderlich ist, um Inhabern von im Zeitpunkt der Ausnutzung des Genehmigten Kapitals 2021/I umlaufenden Wandel- und/oder Optionsrechten bzw. einer Wandlungspflicht aus von der Gesellschaft oder ihren Konzerngesellschaften bereits begebenen oder k?nftig zu begebenden Wandel- und/oder Optionsschuldverschreibungen, ein Bezugsrecht auf neue Aktien in dem Umfang zu gew?hren, wie es ihnen nach Aus?bung der Wandel- und/oder Optionsrechte bzw. nach Erf?llung einer Wandlungspflicht als Aktion?re zustehen w?rde;

-

zur Durchf?hrung einer sogenannten Aktiendividende (scrip dividend), bei der den Aktion?ren angeboten wird, ihren Dividendenanspruch wahlweise (ganz oder teilweise) als Sacheinlage gegen Gew?hrung neuer Aktien aus dem Genehmigten Kapital 2021/I in die Gesellschaft einzulegen.

Der Vorstand wird erm?chtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats den weiteren Inhalt der Aktienrechte und die Bedingungen der Aktienausgabe sowie die weiteren Einzelheiten der Kapitalerh?hung und ihrer Durchf?hrung festzulegen. Dabei kann die Gewinnberechtigung der neuen Aktien auch abweichend von ? 60 Abs. 2 AktG ausgestaltet werden; die neuen Aktien k?nnen insbesondere auch mit Gewinnberechtigung ab Beginn des ihrer Ausgabe vorangehenden Gesch?ftsjahres ausgestattet werden, wenn im Zeitpunkt der Ausgabe der neuen Aktien ein Gewinnverwendungsbeschluss der Hauptversammlung ?ber den Gewinn dieses Gesch?ftsjahres noch nicht gefasst worden ist.

Der Aufsichtsrat wird erm?chtigt, die Fassung der Satzung nach vollst?ndiger oder teilweiser Durchf?hrung der Erh?hung des Grundkapitals entsprechend der jeweiligen Ausnutzung des genehmigten Kapitals und, falls das genehmigte Kapital bis zum 9. Juni 2026 nicht oder nicht vollst?ndig ausgenutzt worden sein sollte, nach Ablauf der Erm?chtigungsfrist anzupassen.

c)

? 4 Abs. 4 der Satzung wird ge?ndert und wie folgt neu gefasst:

'(4) Der Vorstand ist erm?chtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Grundkapital der Gesellschaft bis zum 9. Juni 2026 einmalig oder mehrmals um bis zu insgesamt EUR 9.812.988,00 (in Worten: Euro Neun Millionen Achthundertzw?lftausend Neunhundertachtundachtzig) durch Ausgabe von bis zu 9.812.988 neuen St?ckaktien gegen Bar- und/oder Sacheinlagen zu erh?hen (Genehmigtes Kapital 2021/I).

Den Aktion?ren ist grunds?tzlich ein Bezugsrecht einzur?umen. Das Bezugsrecht kann den Aktion?ren auch mittelbar gew?hrt werden gem?? ? 186 Abs. 5 AktG. Der Vorstand ist erm?chtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht in folgenden F?llen auszuschlie?en:

-

um Spitzenbetr?ge vom Bezugsrecht der Aktion?re auszunehmen;

-

bei Kapitalerh?hungen gegen Sacheinlagen zum (auch mittelbaren) Erwerb von Unternehmen, von Unternehmensteilen oder Beteiligungen an Unternehmen, von sonstigen wesentlichen Betriebsmitteln oder sonstigen Verm?gensgegenst?nden, einschlie?lich Forderungen gegen die Gesellschaft oder ihre Konzerngesellschaften;

-

bei Kapitalerh?hungen gegen Bareinlagen, wenn der Ausgabebetrag der neuen Aktien den B?rsenpreis im Zeitpunkt der Festlegung des Ausgabebetrags nicht wesentlich unterschreitet und die unter Ausschluss des Bezugsrechts gem?? ?? 203 Abs. 1 und 2, 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ausgegebenen Aktien zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Erm?chtigung oder - falls dieser Wert geringer ist - zum Zeitpunkt der Ausnutzung der Erm?chtigung insgesamt 10 % des Grundkapitals nicht ?bersteigen. Auf die H?chstgrenze sind Aktien anzurechnen, die w?hrend der Laufzeit dieser Erm?chtigung bis zum Zeitpunkt ihrer Ausnutzung zur Bedienung von Options- oder Wandelschuldverschreibungen ausgegeben wurden oder auszugeben sind, sofern die Schuldverschreibungen in entsprechender Anwendung des ? 186 Abs. 3 Satz 4 AktG unter Ausschluss des Bezugsrechts ausgegeben wurden, sowie eigene Aktien, die aufgrund einer Erm?chtigung gem?? ? 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG erworben und unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktion?re gem?? ? 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ver?u?ert wurden;

-

soweit dies erforderlich ist, um Inhabern von im Zeitpunkt der Ausnutzung des Genehmigten Kapitals 2021/I umlaufenden Wandel- und/oder Optionsrechten bzw. einer Wandlungspflicht aus von der Gesellschaft oder ihren Konzerngesellschaften bereits begebenen oder k?nftig zu begebenden Wandel- und/oder Optionsschuldverschreibungen, ein Bezugsrecht auf neue Aktien in dem Umfang zu gew?hren, wie es ihnen nach Aus?bung der Wandel- und/oder Optionsrechte bzw. nach Erf?llung einer Wandlungspflicht als Aktion?re zustehen w?rde;

-

zur Durchf?hrung einer sogenannten Aktiendividende (scrip dividend), bei der den Aktion?ren angeboten wird, ihren Dividendenanspruch wahlweise (ganz oder teilweise) als Sacheinlage gegen Gew?hrung neuer Aktien aus dem Genehmigten Kapital 2021/I in die Gesellschaft einzulegen.

Der Vorstand ist erm?chtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats den weiteren Inhalt der Aktienrechte und die Bedingungen der Aktienausgabe sowie die weiteren Einzelheiten der Kapitalerh?hung und ihrer Durchf?hrung festzulegen. Dabei kann die Gewinnberechtigung der neuen Aktien auch abweichend von ? 60 Abs. 2 AktG ausgestaltet werden; die neuen Aktien k?nnen insbesondere auch mit Gewinnberechtigung ab Beginn des ihrer Ausgabe vorangehenden Gesch?ftsjahres ausgestattet werden, wenn im Zeitpunkt der Ausgabe der neuen Aktien ein Gewinnverwendungsbeschluss der Hauptversammlung ?ber den Gewinn dieses Gesch?ftsjahres noch nicht gefasst worden ist.

Der Aufsichtsrat ist erm?chtigt, die Fassung der Satzung nach vollst?ndiger oder teilweiser Durchf?hrung der Erh?hung des Grundkapitals entsprechend der jeweiligen Ausnutzung des genehmigten Kapitals und, falls das genehmigte Kapital bis zum 9. Juni 2026 nicht oder nicht vollst?ndig ausgenutzt worden sein sollte, nach Ablauf der Erm?chtigungsfrist anzupassen.'

6.

Beschlussfassung ?ber die Aufhebung des bedingten Kapitals 2019/I

In ? 4 Abs. 5 der Satzung ist derzeit ein bedingtes Kapital in H?he von EUR 1.905.455,00 vorgesehen (Bedingtes Kapital 2019/I), das ausschlie?lich zur Erf?llung von Bezugsrechten dient, die aufgrund einer Erm?chtigung der Hauptversammlung vom 27. Juni 2019 gem?? Tagesordnungspunkt 6 gew?hrt werden. Die Hauptversammlung vom 27. Juni 2019 hat insoweit die M?glichkeit zur Gew?hrung von Bezugsrechten an F?hrungskr?fte im DEAG-Konzern im Rahmen eines Aktienoptionsplans 2019 beschlossen. S?mtliche derzeit im Rahmen des Aktienoptionsplans 2019 ausgegebenen Bezugsrechte k?nnen derzeit aufgrund der Bedingungen des Aktienoptionsplans 2019 noch nicht ausge?bt werden.

Aufgrund des durchgef?hrten Delistings stellt sich der Aktienoptionsplan 2019 nicht mehr als geeignetes Instrument zur Mitarbeiterincentivierung dar. Die Bedingungen des Aktienoptionsplans sehen im Falle eines Delistings daher eine K?ndigungsm?glichkeit der Bezugsrechtsvereinbarungen f?r die Gesellschaft vor. In ?bereinstimmung mit diesen Regelungen soll der Aktienoptionsplan 2019 noch vor dem Tag der Hauptversammlung beendet und die Bezugsrechtsvereinbarungen gek?ndigt werden, ohne dass die Bezugsrechte bis dahin ausge?bt werden k?nnten. Weil damit am Tag der Hauptversammlung keine Bezugsrechte mehr bestehen werden, wird das Bedingte Kapital 2019/I nicht mehr zur Erf?llung von Bezugsrechten ben?tigt.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen daher vor, folgenden Beschluss zu fassen:

Das in ? 4 Abs. 5 der Satzung enthaltene Bedingte Kapital 2019/1 wird aufgehoben. ? 4 Abs. 5 der Satzung wird ersatzlos gestrichen.

7.

Beschlussfassung ?ber eine ?nderung der Satzung in ? 15 Abs. 4

Derzeit lautet ? 15 Abs. 4 der Satzung wie folgt:

?

'(4) Die Hauptversammlung, die ?ber die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat, die Gewinnverwendung und - sowie erforderlich - ?ber die Feststellung des Jahres?berschusses beschlie?t (ordentliche Hauptversammlung), findet innerhalb der ersten acht Monate eines jeden Gesch?ftsjahres statt.'

Diese Regelung wiederholt inhaltlich nur die ohnehin grunds?tzlich anwendbare gesetzliche Regelung in ? 175 Abs. 1 Satz 2 AktG, wonach die ordentliche Hauptversammlung in den ersten acht Monaten des Gesch?ftsjahres stattzufinden hat, und wird daher in der Satzung nicht ben?tigt.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen daher vor, die Hauptversammlung solle beschlie?en, den gesamten ? 15 Abs. 4 der Satzung zu streichen und den derzeitigen ? 15 Abs. 5 der Satzung als ? 15 Abs. 4 zu nummerieren.

8.

Beschlussfassung ?ber die Umstellung von Inhaberaktien auf Namensaktien und entsprechende Satzungs?nderungen

Nach dem Aktiengesetz lauten die Aktien einer Aktiengesellschaft entweder auf den Inhaber oder auf den Namen. Die Aktien der Gesellschaft lauten derzeit auf den Inhaber. Sie sollen auf Namensaktien umgestellt werden. Die Namensaktie ist international weit verbreitet. Namensaktien erm?glichen einen besseren Kontakt zwischen der Gesellschaft und ihren Aktion?ren. Die Umstellung auf Namensaktien erfordert die Einrichtung eines Aktienregisters. Im Verh?ltnis zur Gesellschaft gilt als Aktion?r nur, wer als solcher im Aktienregister eingetragen ist. Die ?bertragung von Aktien bedarf keiner Zustimmung der Gesellschaft und kann auch ohne Eintragung im Aktienregister wirksam erfolgen.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen daher vor, folgenden Beschluss zu fassen: a)

Beschlussfassung ?ber die Umstellung von Inhaberaktien auf Namensaktien

Die bisher auf den Inhaber lautenden St?ckaktien der Gesellschaft werden unter Beibehaltung der bisherigen St?ckelung in Namensaktien umgewandelt. Der Vorstand wird erm?chtigt, alles f?r die Umwandlung der Inhaberaktien in Namensaktien Erforderliche zu veranlassen.

b)

Satzungs?nderungen

(i)

In ? 4 Abs. 1 Satz 2 der Satzung wird das Wort 'Inhaber' durch das Wort 'Namen' ersetzt.

(ii)

? 4 Abs. 1 der Satzung wird um folgenden Satz 3 erg?nzt:

'Trifft im Fall einer Kapitalerh?hung der Erh?hungsbeschluss keine Bestimmung dar?ber, ob die neuen Aktien auf den Inhaber oder auf Namen lauten sollen, so lauten sie auf Namen.'

(iii)

Der einstweilen freigelassene ? 4 Abs. 3 der Satzung wird wie folgt belegt:

'(3)

Die Aktion?re haben der Gesellschaft zur Eintragung in das Aktienregister insbesondere, soweit es sich um nat?rliche Personen handelt, ihren Namen, ihre Anschrift und ihr Geburtsdatum, soweit es sich um juristische Personen handelt, ihre Firma, ihre Gesch?ftsanschrift und ihren Sitz sowie in jedem Fall die Zahl der von ihnen gehaltenen Aktien anzugeben. Elektronische Postadressen und ihre etwaigen ?nderungen sollen zur Erleichterung der Kommunikation mit angegeben werden. Ferner ist mitzuteilen, inwieweit die Aktien demjenigen, der als Inhaber im Aktienregister eingetragen werden soll, auch geh?ren. Die Eintragung in das Aktienregister im eigenen Namen f?r Aktien, die einem anderen geh?ren, ist unter folgenden Voraussetzungen zul?ssig:

a)

bei einer Eintragung von bis zu 0,5 % des satzungsm??igen Grundkapitals je Eingetragenem ohne Weiteres;

b)

bei einer Eintragung von mehr als 0,5 % des satzungsm??igen Grundkapitals bis einschlie?lich 3 % des satzungsm??igen Grundkapitals je Eingetragenem ist f?r den 0,5 % des satzungsm??igen Grundkapitals ?bersteigenden Teil der Aktien die Eintragung zul?ssig, soweit der Gesellschaft die Daten gem?? ? 67 Abs. 1 Satz 1 AktG f?r diejenige Person offengelegt werden, f?r die der Eingetragene jeweils mehr als 0,5 % des satzungsm??igen Grundkapitals h?lt;

c)

eine Eintragung ist h?chstens bis zu einer H?chstgrenze von 3 % des satzungsm??igen Grundkapitals je Eingetragenem zul?ssig.'

(iv)

? 15 Abs. 1 der Satzung wird wie folgt neu gefasst:

'(1)

Die Hauptversammlung findet am Sitz der Gesellschaft oder am Sitz einer deutschen Wertpapierb?rse statt.'

(v)

? 16 Abs. 1 der Satzung wird wie folgt neu gefasst:

'(1)

Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Aus?bung des Stimmrechts sind nur diejenigen Aktion?re berechtigt, die sich rechtzeitig in Textform (? 126b BGB) in deutscher oder englischer Sprache angemeldet haben und f?r die angemeldeten Aktien im Aktienregister eingetragen sind. Die Anmeldung muss der Gesellschaft unter der in der Einberufung hierf?r mitgeteilten Adresse mindestens sechs Tage vor der Hauptversammlung zugehen. In der Einberufung kann eine k?rzere, in Tagen zu bemessende Frist f?r die Anmeldung vorgesehen werden. Der Tag der Hauptversammlung und der Tag des Zugangs sind nicht mitzurechnen. Der Vorstand ist erm?chtigt, in der Einberufung festzulegen, dass Umschreibungen im Aktienregister ab dem Zeitpunkt, in dem eine Anmeldung zur Hauptversammlung letztmalig erfolgen kann, bis einschlie?lich dem Tag der Hauptversammlung nicht stattfinden (sog. Umschreibungsstopp). Die Einzelheiten werden in der Einberufung der Hauptversammlung bekannt gemacht.'

(vi)

? 16 Abs. 2 der Satzung wird gestrichen und einstweilen freigelassen.

c)

Umsetzung der vorstehenden Beschl?sse

(i)

Der Vorstand wird angewiesen, die Beschl?sse gem?? lit. b) erst dann zur Eintragung in das Handelsregister anzumelden, wenn die rechtlichen und organisatorischen Voraussetzungen zum F?hren eines Aktienregisters gegeben sind.

(ii)

Der Aufsichtsrat wird erm?chtigt, vorbehaltlich der Eintragung der zu diesem Tagesordnungspunkt 8 unter lit. b) beschlossenen ?nderungen der Satzung in das Handelsregister weitere eventuell erforderliche ?nderungen der Fassung der Satzung zu beschlie?en, die sich unmittelbar aus der Umstellung der Aktien der Gesellschaft auf Namensaktien ergeben.

II. Berichte und Mitteilungen an die Hauptversammlung

Bericht des Vorstands an die Hauptversammlung zu den unter Punkt 5 der Tagesordnung genannten Erm?chtigungen zum Ausschluss des Bezugsrechts gem?? ? 203 Abs. 1 und 2 Satz 2 i. V. m. ? 186 Abs. 4 Satz 2 AktG

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen unter Tagesordnungspunkt 5 die Aufhebung des Genehmigten Kapitals 2019/I und die Schaffung eines neuen Genehmigten Kapitals 2021/I in H?he von EUR 9.812.988,00 f?r den gesetzlich maximalen Zeitraum von f?nf Jahren vor.

Dieses Genehmigte Kapital 2021/I dient der Er?ffnung einer flexiblen M?glichkeit zur Einwerbung zus?tzlicher Eigenmittel, wenn dies aus Sicht des Vorstands mit Zustimmung des Aufsichtsrats im Interesse der Gesellschaft liegt. Das neue genehmigte Kapital soll im Interesse der Aktion?re die Handlungsm?glichkeiten erweitern und der Gesellschaft die M?glichkeit geben, kurzfristig auf auftretende Finanzierungserfordernisse reagieren zu k?nnen. Die beantragte Erm?chtigung ersetzt die bislang bestehende Erm?chtigung insbesondere unter Erg?nzung der M?glichkeit von Sachkapitalerh?hungen aus dem genehmigten Kapital und unter Erweiterung der F?lle, in denen der Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht ausschlie?en kann. Dies sichert eine m?glichst flexible Handhabung des Einsatzes des genehmigten Kapitals durch den Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats.

Den Aktion?ren steht im Fall der Kapitalerh?hung grunds?tzlich ein gesetzliches Bezugsrecht zu. Der Vorstand soll jedoch erm?chtigt werden, mit Zustimmung des Aufsichtsrats in bestimmten F?llen dieses Bezugsrecht auszuschlie?en. Der hierzu vom Vorstand erstattete Bericht wird wie folgt bekannt gemacht:

1.

Bezugsrechtsausschluss bei Spitzenbetr?gen

Der Vorstand soll erm?chtigt werden, mit Zustimmung des Aufsichtsrats Spitzenbetr?ge, die infolge des Bezugsverh?ltnisses entstehen, zur Erleichterung der Abwicklung vom Bezugsrecht der Aktion?re auszunehmen. Damit soll es erm?glicht werden, im Hinblick auf den Betrag der jeweiligen Kapitalerh?hung ein praktikables Bezugsverh?ltnis darzustellen. Ohne den Ausschluss des Bezugsrechts hinsichtlich des Spitzenbetrags w?rden die technische Durchf?hrung der Kapitalerh?hung und die Aus?bung des Bezugsrechts erheblich erschwert. Die als freie Spitzen vom Bezugsrecht der Aktion?re ausgeschlossenen neuen Aktien werden f?r die Gesellschaft verwertet.

2.

Bezugsrechtsausschluss bei Kapitalerh?hung gegen Sacheinlage

Die Erm?chtigung zum Ausschluss des Bezugsrechts bei Kapitalerh?hungen gegen Sacheinlagen zu den genannten Zwecken soll der Gesellschaft die M?glichkeit geben, eigene Aktien zur Verf?gung zu haben, um diese beim (auch mittelbaren) Erwerb von Unternehmen, von Unternehmensteilen oder einer Beteiligung an einem Unternehmen oder sonstigen wesentlichen Betriebsmitteln oder Verm?gensgegenst?nden einschlie?lich von Forderungen gegen die Gesellschaft oder gegen Konzerngesellschaften als Gegenleistung anbieten zu k?nnen. Die Erm?chtigung zur Ausgabe von Aktien im Rahmen einer Kapitalerh?hung soll der Gesellschaft einen gr??eren Spielraum bei der Finanzierung eines Erwerbs von Unternehmen, von Unternehmensteilen oder einer Beteiligung an einem Unternehmen oder sonstigen wesentlichen Betriebsmitteln oder Verm?gensgegenst?nden erm?glichen. Diese Form der Akquisitionsfinanzierung wird im internationalen Wettbewerb und mit fortschreitender Globalisierung der Wirtschaft h?ufig gefordert und verwendet, zumal in Zeiten erschwerter Fremdkapitalbeschaffung. Die vorgeschlagene Erm?chtigung soll der Gesellschaft den erforderlichen Handlungsspielraum er?ffnen, um sich bietende Gelegenheiten zum Erwerb von Unternehmen, von Unternehmensteilen oder einer Beteiligung an einem Unternehmen oder sonstigen wesentlichen Betriebsmitteln oder Verm?gensgegenst?nden, einschlie?lich von Forderungen gegen die Gesellschaft oder gegen Konzerngesellschaften, flexibel und rasch ausnutzen zu k?nnen. Eine Kapitalerh?hung durch Beschlussfassung der Hauptversammlung wird bei sich abzeichnenden Erwerbsm?glichkeiten in der Regel kurzfristig nicht m?glich sein. Dem tr?gt die vorgeschlagene Schaffung des genehmigten Kapitals unter Ausschluss des Bezugsrechts bei Sacheinlagen zum Erwerb von Unternehmen, von Unternehmensteilen oder einer Beteiligung an einem Unternehmen oder sonstigen wesentlichen Betriebsmitteln oder Verm?gensgegenst?nden, einschlie?lich von Forderungen gegen die Gesellschaft oder gegen Konzerngesellschaften, Rechnung. Bei der Ausgabe von Aktien ohne Bezugsrechtsausschluss kommt es bei Aus?bung des Bezugsrechts nicht zu einer Verringerung der relativen Beteiligungsquote und des relativen Stimmrechtsanteils der vorhandenen Aktion?re. Bei einem Bezugsrechtsausschluss kommt es dagegen zwar zu einer Verringerung der relativen Beteiligungsquote und des relativen Stimmrechtsanteils der vorhandenen Aktion?re. Bei Einr?umung eines Bezugsrechts w?re aber der Erwerb von Unternehmen, von Unternehmensteilen oder einer Beteiligung an einem Unternehmen oder sonstigen wesentlichen Betriebsmitteln oder Verm?gensgegenst?nden, einschlie?lich von Forderungen gegen die Gesellschaft oder gegen Konzerngesellschaften, gegen Gew?hrung von Aktien nicht m?glich und die damit f?r die Gesellschaft und die Aktion?re verbundenen Vorteile w?ren nicht erreichbar. Ob von dieser Erm?chtigung unter Bezugsrechtsausschluss Gebrauch gemacht werden soll, wird jeweils im Einzelfall gepr?ft werden. Konkrete Erwerbsvorhaben, f?r die von dieser M?glichkeit Gebrauch gemacht werden soll, bestehen derzeit nicht. Der Vorstand wird das Genehmigte Kapital 2021/I, wenn sich eine Erwerbsm?glichkeit konkretisiert, nur ausnutzen, und der Aufsichtsrat nur dann seine Zustimmung erteilen, wenn ein derartiger Erwerb im wohlverstandenen Interesse der Gesellschaft liegt.

3.

Bezugsrechtsausschluss bei Barkapitalerh?hungen gem?? ? 186 Abs. 3 Satz 4 AktG

Nach ? 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ist ein Ausschluss des Bezugsrechts insbesondere dann zul?ssig, wenn die Kapitalerh?hung gegen Bareinlagen 10 % des Grundkapitals nicht ?bersteigt und der Ausgabebetrag den B?rsenpreis nicht wesentlich unterschreitet. Diese Erm?chtigung zum Ausschluss des Bezugsrechts versetzt die Verwaltung in die Lage, sich aufgrund der jeweiligen B?rsenverfassung bietende M?glichkeiten schnell und flexibel sowie kosteng?nstig zu nutzen. Der Verwaltung wird es so erm?glicht, kurzfristig und nahe am B?rsenpreis neue Eigenmittel zu beschaffen und damit die Eigenkapitalbasis zu st?rken. Ferner kann auch ein durch die kurzfristige Ausnutzung von Marktchancen entstehender Kapitalbedarf rasch und flexibel gedeckt werden. Sie liegt somit im wohlverstandenen Interesse der Gesellschaft und der Aktion?re. Derartige Barkapitalerh?hungen sind zudem auf 10 % des Grundkapitals gedeckelt, was dem Bed?rfnis der Aktion?re nach einem Schutz vor zu starker Verw?sserung ihrer Beteiligungen Rechnung tr?gt. Auf diese 10 %-Grenze nach ? 186 Abs. 3 Satz 4 AktG sind Aktien anzurechnen, die w?hrend der Laufzeit der Erm?chtigung bis zum Zeitpunkt ihrer Ausnutzung zur Bedienung von Options- oder Wandelschuldverschreibungen ausgegeben wurden oder auszugeben sind, sofern die Schuldverschreibungen in entsprechender Anwendung des ? 186 Abs. 3 Satz 4 AktG unter Ausschluss des Bezugsrechts ausgegeben wurden, sowie eigene Aktien, die aufgrund einer Erm?chtigung gem?? ? 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG erworben und unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktion?re gem?? ? 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ver?u?ert wurden.

4.

Bezugsrechtsausschluss bei Options- und Wandelschuldverschreibungen

Dar?ber hinaus soll das Bezugsrecht mit Zustimmung des Aufsichtsrats ausgeschlossen werden k?nnen, soweit es erforderlich ist, um auch den Inhabern von bestehenden und k?nftig zu begebenden Options- und/oder Wandelschuldverschreibungen ein Bezugsrecht auf neue Aktien geben zu k?nnen, wenn dies die Bedingungen der jeweiligen Schuldverschreibung vorsehen. Solche Schuldverschreibungen sind zur erleichterten Platzierung am Kapitalmarkt in der Regel mit einem Verw?sserungsschutzmechanismus ausgestattet, der vorsieht, dass den Inhabern bei nachfolgenden Aktienemissionen mit Bezugsrecht der Aktion?re anstelle einer Erm??igung des Options- bzw. Wandlungspreises ein Bezugsrecht auf neue Aktien einger?umt werden kann, wie es auch den Aktion?ren zusteht. Sie werden damit so gestellt, als ob sie ihr Options- oder Wandlungsrecht bereits ausge?bt h?tten bzw. eine Wandlungspflicht erf?llt w?re. Dies hat den Vorteil, dass die Gesellschaft - im Gegensatz zu einem Verw?sserungsschutz durch Reduktion des Options- bzw. Wandlungspreises - einen h?heren Ausgabekurs f?r die bei der Wandlung oder Optionsaus?bung auszugebenden Aktien erzielen kann.

5.

Bezugsrechtsausschluss zur Durchf?hrung einer Aktiendividende (scrip dividend)

Der Vorstand soll mit Zustimmung des Aufsichtsrats auch erm?chtigt sein, das gesetzliche Bezugsrecht der Aktion?re auszuschlie?en, um eine sogenannte Aktiendividende (scrip dividend) zu optimalen Bedingungen durchf?hren zu k?nnen. Bei der Aktiendividende wird den Aktion?ren angeboten, ihren mit dem Gewinnverwendungsbeschluss der Hauptversammlung entstandenen Anspruch auf Auszahlung der Dividende als Sacheinlage in die Gesellschaft einzulegen, um neue Aktien der Gesellschaft zu beziehen.

Die Durchf?hrung einer Aktiendividende kann als echte Bezugsrechtsemission insbesondere unter Beachtung der Bestimmungen in ? 186 Abs. 1 AktG (Mindestbezugsfrist von zwei Wochen) und ? 186 Abs. 2 AktG (Bekanntgabe des Ausgabebetrags sp?testens drei Tage vor Ablauf der Bezugsfrist) erfolgen. Dabei werden den Aktion?ren nur jeweils ganze Aktien zum Bezug angeboten; hinsichtlich des Teils des Dividendenanspruchs, der den Bezugspreis f?r eine ganze Aktie nicht erreicht (bzw. diesen ?bersteigt), sind die Aktion?re auf den Bezug der Bardividende verwiesen und k?nnen insoweit keine Aktien zeichnen; ein Angebot von Teilrechten ist ebenso wenig vorgesehen wie die Einrichtung eines Handels von Bezugsrechten oder Bruchteilen davon. Weil die Aktion?re anstelle des Bezugs neuer Aktien insoweit eine Bardividende erhalten, erscheint dies als gerechtfertigt und angemessen.

Im Einzelfall kann es vorzugsw?rdig sein, die Gew?hrung einer Aktiendividende anzubieten und vorzubereiten, ohne insoweit an die Beschr?nkungen des ? 186 Abs. 1 AktG (Mindestbezugsfrist von zwei Wochen) und ? 186 Abs. 2 AktG (Bekanntgabe des Ausgabebetrags sp?testens drei Tage vor Ablauf der Bezugsfrist) gebunden zu sein. Der Vorstand soll deshalb auch erm?chtigt sein, zwar allen Aktion?ren, die dividendenberechtigt sind, unter Wahrung des allgemeinen Gleichbehandlungsgrundsatzes (? 53a AktG) neue Aktien zum Bezug gegen Einlage ihres Dividendenanspruchs anzubieten, jedoch mit Zustimmung des Aufsichtsrats formal das Bezugsrecht der Aktion?re insgesamt auszuschlie?en. Die Durchf?hrung der Aktiendividende unter formalem Ausschluss des Bezugsrechts erm?glicht die Durchf?hrung der Kapitalerh?hung zu flexibleren Bedingungen. Angesichts des Umstandes, dass allen Aktion?ren die neuen Aktien angeboten werden und ?berschie?ende Dividenden-Teilbetr?ge durch Zahlung der Bardividende abgegolten werden, erscheint auch insoweit der Bezugsrechtsausschluss als gerechtfertigt und angemessen.

6.

Zusammenfassung

Bei Abw?gung aller Umst?nde ist die jeweilige Erm?chtigung zum Bezugsrechtausschluss in den beschriebenen Grenzen erforderlich und im Interesse der Gesellschaft und damit ihrer Aktion?re geboten. Der Vorstand wird die Aus?bung der Erm?chtigung mit Zustimmung des Aufsichtsrats vornehmen. Die Bedingungen werden jeweils zu gegebener Zeit so festgelegt werden, dass unter Ber?cksichtigung der jeweiligen Verh?ltnisse die Interessen der Aktion?re und die Belange der Gesellschaft angemessen gewahrt werden. Der Vorstand wird der Hauptversammlung ?ber jede Ausnutzung der Erm?chtigung berichten.

Der schriftliche Bericht des Vorstands gem?? ? 203 Abs. 2 S. 2 i. V. m. ? 186 Abs. 4 S. 2 AktG ?ber die Erm?chtigung des Vorstands zum Ausschluss des Bezugsrechts der Aktion?re im Zusammenhang mit der Beschlussfassung zu Tagesordnungspunkt 5 wird ab dem Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung den Aktion?ren unter

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zug?nglich gemacht.

III. Gesamtzahl der Aktien und Stimmrechte

Das Grundkapital der Gesellschaft in H?he von EUR 19.625.976,00 ist am Tag der Einberufung dieser Hauptversammlung eingeteilt in 19.625.976 auf den Inhaber lautende St?ckaktien. Jede St?ckaktie gew?hrt eine Stimme. Die Gesamtzahl der Stimmrechte betr?gt daher 19.625.976 Stimmrechte.

Aus eigenen Aktien steht der Gesellschaft kein Stimmrecht zu. Die Gesellschaft h?lt im Zeitpunkt der Einberufung 615 eigene Aktien. Die Gesamtzahl der teilnahme- und stimmberechtigten Aktien betr?gt im Zeitpunkt der Einberufung daher 19.625.361 St?ck.

IV. Erg?nzende Angaben und Hinweise 1.

Durchf?hrung der Hauptversammlung ohne physische Pr?senz der Aktion?re oder ihrer Bevollm?chtigten (virtuelle Hauptversammlung)

Auf Grundlage von ? 1 Abs. 2, Abs. 6 COVID-19-Gesetz hat der Vorstand der Gesellschaft mit Zustimmung des Aufsichtsrats entschieden, die Hauptversammlung ohne physische Pr?senz der Aktion?re oder ihrer Bevollm?chtigten abzuhalten (virtuelle Hauptversammlung).

Die Hauptversammlung findet unter physischer Anwesenheit des Versammlungsleiters, von Mitgliedern des Vorstands und des mit der Niederschrift beauftragten Notars sowie der Abstimmungsvertreter der Gesellschaft in den Gesch?ftsr?umen der DEAG Deutsche Entertainment Aktiengesellschaft statt. Eine physische Teilnahme der Aktion?re oder ihrer Bevollm?chtigten am Versammlungsort ist ausgeschlossen. Die Durchf?hrung der ordentlichen Hauptversammlung 2021 als virtuelle Hauptversammlung nach Ma?gabe des COVID-19-Gesetzes f?hrt zu Modifikationen in den Abl?ufen der Hauptversammlung sowie bei den Rechten der Aktion?re. F?r ordnungsgem?? angemeldete Aktion?re wird mittels eines internetgest?tzten Online-Portals (HV-Portal) die Hauptversammlung vollst?ndig in Bild und Ton live ?bertragen und die M?glichkeit geboten, ihr Stimmrecht auszu?ben, Vollmachten zu erteilen, Fragen einzureichen oder Widerspruch zu Protokoll zu erkl?ren.

Wir bitten die Aktion?re in diesem Jahr um besondere Beachtung der nachfolgenden Erl?uterungen zur Anmeldung zur Hauptversammlung, zur M?glichkeit der Verfolgung der Hauptversammlung in Bild und Ton, zur Aus?bung des Stimmrechts und des Fragerechts sowie weiterer Aktion?rsrechte.

2.

Bild- und Ton?bertragung der Hauptversammlung: online HV-Portal

Unter der Internetadresse

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unterh?lt die Gesellschaft ab Donnerstag, den 20.05.2021 ein HV-Portal. ?ber dieses k?nnen die ordnungsgem?? angemeldeten Aktion?re (und ggf. deren Bevollm?chtigte) die Bild- und Ton?bertragung der virtuellen Hauptversammlung am 10.06.2021 verfolgen, ihr Stimmrecht aus?ben, Vollmachten erteilen, Fragen einreichen oder Widerspruch zu Protokoll erkl?ren. Das HV-Portal und die Bild- und Ton?bertragung der virtuellen Hauptversammlung erm?glichen keine Teilnahme im Sinne des ? 118 Abs. 1 Satz 2 AktG (elektronische bzw. Online-Teilnahme). Um das HV-Portal nutzen zu k?nnen, m?ssen sich Aktion?re mit den Zugangsdaten, die sie mit ihrer Stimmrechtskarte erhalten, einloggen. Die verschiedenen M?glichkeiten zur Aus?bung der Aktion?rsrechte erscheinen dann in Form von Schaltfl?chen und Men?s auf der Benutzeroberfl?che des HV-Portals.

Weitere Einzelheiten zum HV-Portal und den Anmelde- und Nutzungsbedingungen erhalten die Aktion?re zusammen mit ihrer Stimmrechtskarte.

3.

Voraussetzung f?r die elektronische Verfolgung der Bild- und Ton?bertragung der Hauptversammlung und die Aus?bung des Stimmrechts

Zur Aus?bung der Aktion?rsrechte, insbesondere des Stimmrechts, und zur elektronischen Zuschaltung ?ber das HV-Portal sind nur diejenigen Aktion?re berechtigt, die sich rechtzeitig angemeldet haben. Die Anmeldung muss der Gesellschaft sp?testens am Donnerstag, den 03.06.2021, 24:00 Uhr MESZ, unter der nachstehenden Adresse:

DEAG Deutsche Entertainment Aktiengesellschaftc/o Link Market Services GmbHLandshuter Allee 1080637 M?nchenE-Mail: inhaberaktien@linkmarketservices.de?

zugegangen sein, und die Aktion?re m?ssen der Gesellschaft gegen?ber den besonderen Nachweis des Anteilsbesitzes erbracht haben, dass sie zu Beginn des 20.05.2021, 0:00 Uhr MESZ, (Nachweisstichtag) Aktion?r der Gesellschaft waren.

Es wird darauf hingewiesen, dass in der Mitteilung der Gesellschaft nach ? 125 AktG, welche in Form und Inhalt gem?? EU-DVO 2018/1212 aufzustellen ist, in Feld C5 der Tabelle 3 der EU-DVO als Aufzeichnungsdatum der 22. Tag vor der Hauptversammlung angegeben wird. In dieser Hinsicht folgt die Gesellschaft der Empfehlung des Umsetzungsleitfadens des Bundesverbandes Deutscher Banken zur Aktion?rsrechterichtlinie II/ARUG II f?r den deutschen Markt. Dieses in der Mitteilung gem?? ? 125 AktG genannte Aufzeichnungsdatum (im vorliegenden Fall: 19. Mai 2021) ist daher nicht identisch mit dem gesetzlichen Nachweisstichtag (sog. Record Date) im Sinne von ? 123 Abs. 4 AktG. Denn gem?? dieser aktienrechtlichen Vorschrift bezieht sich der Nachweis des Anteilsbesitzes auf den Beginn des 21. Tages vor der Hauptversammlung (im vorliegenden Fall den 20. Mai 2021, 0:00 Uhr (MESZ)).

F?r den Nachweis des Aktienbesitzes ist ein Nachweis in Textform durch den Letztintermedi?r gem?? ? 67c Abs. 3 AktG ausreichend.

Wie die Anmeldung muss auch der Nachweis des Anteilsbesitzes der Gesellschaft unter der vorgenannten Adresse sp?testens am Donnerstag, den 03.06.2021, 24:00 Uhr MESZ, zugehen. Die Anmeldung und der Nachweis des Anteilsbesitzes bed?rfen der Textform (? 126b B?rgerliches Gesetzbuch (BGB)) und m?ssen in deutscher oder englischer Sprache erfolgen.

Nach Eingang der Anmeldung und des Nachweises des Anteilsbesitzes bei der Gesellschaft werden den Aktion?ren Stimmrechtskarten f?r die Aus?bung der Rechte in Bezug auf die Hauptversammlung einschlie?lich der Zugangsdaten f?r das HV-Portal zum Zwecke der elektronischen Zuschaltung zur Hauptversammlung zugesandt.

Bedeutung des Nachweisstichtags:

Im Verh?ltnis zur Gesellschaft gilt als Aktion?r gem?? ? 123 Abs. 4 Satz 5 AktG nur, wer den Nachweis des Anteilsbesitzes erbracht hat. Der Umfang des Stimmrechts bemisst sich ausschlie?lich nach dem nachgewiesenen Anteilsbesitz des Aktion?rs am Nachweisstichtag. Mit dem Nachweisstichtag ist zwar keine Sperre f?r die Ver?u?erung oder den Erwerb von Aktien verbunden, eine Ver?u?erung oder ein Erwerb von Aktien nach dem Nachweisstichtag haben jedoch keine Auswirkungen mehr auf die Berechtigung zur Verfolgung der Hauptversammlung und den Umfang des Stimmrechts. F?r die Dividendenberechtigung hat der Nachweisstichtag keine Bedeutung. Auch bei Ver?u?erung s?mtlicher Aktien nach dem Nachweisstichtag oder eines Teils hiervon ist f?r die Berechtigung zur Verfolgung der Hauptversammlung und den Umfang des Stimmrechts ausschlie?lich der Aktienbesitz zum Nachweisstichtag ma?gebend. Wer erst nach dem Nachweisstichtag Aktion?r wird und vorher keine Aktien besessen hat, ist nicht berechtigt, die Hauptversammlung zu verfolgen und ein Stimmrecht auszu?ben, es sei denn, er hat sich insoweit bevollm?chtigen oder zur Rechtsaus?bung erm?chtigen lassen.

4.

Verfahren f?r die Stimmabgabe durch Briefwahl (elektronisch)

Ordnungsgem?? angemeldete Aktion?re k?nnen ihre Stimmen durch Briefwahl im Wege elektronischer Kommunikation abgeben. Vor und auch w?hrend der Hauptversammlung steht ihnen f?r die Aus?bung des Stimmrechts im Wege der (elektronischen) Briefwahl das unter der Internetadresse

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erreichbare HV-Portal der Gesellschaft zur Verf?gung. Die elektronische Briefwahl ?ber das HV-Portal ist ab Donnerstag, den 20.05.2021 bis zum Beginn der Abstimmungen am Tag der Hauptversammlung m?glich. Hierf?r ist im HV-Portal die Schaltfl?che 'Briefwahl' vorgesehen. ?ber das HV-Portal k?nnen ordnungsgem?? angemeldete Aktion?re auch w?hrend der Hauptversammlung bis zum Beginn der Abstimmung etwaige zuvor im Wege der Briefwahl erfolgte Stimmabgaben ?ndern oder widerrufen. Weitere Hinweise zur Briefwahl sind in der Stimmrechtskarte, welche die ordnungsgem?? angemeldeten Aktion?re zugesendet bekommen, enthalten.

Bei mehrfach eingehenden Erkl?rungen hat die zuletzt eingegangene Stimmabgabe Vorrang. Gehen auf unterschiedlichen ?bermittlungswegen voneinander abweichende Erkl?rungen ein und ist nicht erkennbar, welche Erkl?rung zuletzt abgegeben wurde, werden die per E-Mail abgegebenen Erkl?rungen ber?cksichtigt, soweit nicht am Tag der Hauptversammlung eine Stimmabgabe im HV-Portal erfolgt.

Die Abgabe von Stimmen per Briefwahl ist auf die Abstimmung ?ber die in der Einberufung zur Hauptversammlung bekanntgemachten Beschlussvorschl?ge von Vorstand und/oder Aufsichtsrat und auf mit einer etwaigen Erg?nzung der Tagesordnung gem?? ? 122 Abs. 2 AktG bekannt gemachte Beschlussvorschl?ge von Aktion?ren beschr?nkt. Wird bei der Briefwahl zu einem Tagesordnungspunkt keine ausdr?ckliche oder eindeutige Stimme abgegeben, so wird dies f?r diesen Tagesordnungspunkt als Enthaltung gewertet.

Andere Kommunikationswege f?r die Briefwahl stehen nicht zur Verf?gung, insbesondere keine ?bersendung der Briefwahlstimme per Post.

5.

Verfahren f?r die Stimmabgabe durch einen Bevollm?chtigten

Aktion?re k?nnen ihr Stimmrecht in der Hauptversammlung nach entsprechender Vollmachtserteilung auch durch einen Bevollm?chtigten, beispielsweise einen Intermedi?r (z. B. ein Kreditinstitut oder ein sonstiges, auch ausl?ndisches Finanzdienstleistungsinstitut), eine Aktion?rsvereinigung oder einen sonstigen Dritten, aus?ben lassen. Auch im Fall der Vertretung des Aktion?rs sind die fristgerechte Anmeldung des Aktion?rs und dar?ber hinaus der rechtzeitige Nachweis des Anteilsbesitzes wie vorstehend beschrieben erforderlich.

Die Erteilung der Vollmacht, ihr Widerruf und der Nachweis der Bevollm?chtigung gegen?ber der Gesellschaft bed?rfen der Textform (? 126b BGB), wenn weder ein Intermedi?r (z. B. ein Kreditinstitut oder ein sonstiges, auch ausl?ndisches Finanzdienstleistungsinstitut) noch eine Aktion?rsvereinigung oder dieser gem?? ? 135 Abs. 8 AktG gleichgestellte Person, Institut, Unternehmen oder Vereinigung zur Aus?bung des Stimmrechts bevollm?chtigt wird.

Wird eine Vollmacht zur Stimmrechtsaus?bung an einen Intermedi?r, eine Aktion?rsvereinigung oder eine gem?? ? 135 Abs. 8 AktG gleichgestellte Person, Institut, Unternehmen oder Vereinigung erteilt, besteht kein Textformerfordernis, jedoch ist die Vollmachtserkl?rung vom Bevollm?chtigten nachpr?fbar festzuhalten. Sie muss zudem vollst?ndig sein und darf nur mit der Stimmrechtsaus?bung verbundene Erkl?rungen enthalten. Wir bitten daher Aktion?re, die einen Intermedi?r, eine Aktion?rsvereinigung oder gem?? ? 135 Abs. 8 AktG gleichgestellte Person, Institut, Unternehmen oder Vereinigung mit der Stimmrechtsaus?bung bevollm?chtigen wollen, sich mit dem zu Bevollm?chtigenden ?ber die Form der Vollmacht abzustimmen.

Bevollm?chtigt der Aktion?r mehr als eine Person, so kann die Gesellschaft eine oder mehrere von diesen zur?ckweisen.

Aktion?re, die einen Vertreter bevollm?chtigen m?chten, werden gebeten, zur Erteilung der Vollmacht das Formular zu verwenden, welches die Gesellschaft hierf?r bereith?lt. M?glich ist aber auch, dass Aktion?re eine gesonderte Vollmacht ausstellen. Ein entsprechendes Vollmachtsformular wird von der Gesellschaft nach erfolgter Anmeldung zusammen mit der Stimmrechtskarte zur Verf?gung gestellt. Zus?tzlich wird ein Formular f?r die Erteilung einer Vollmacht auf der Internetseite der Gesellschaft unter

https://www.deag.de/navi-bottom/investors/investor-relations/hauptversammlung/2021.html?

zum Download bereitgehalten.

Nachweise ?ber die Bestellung eines Bevollm?chtigten (z. B. eine Kopie der Vollmacht) sind bis Mittwoch, den 09.06.2021, 24:00 Uhr MESZ, eingehend zu ?bermitteln; sie bed?rfen der Textform und sind per Post oder auf elektronischem Weg (per E-Mail) an folgende Adresse zu richten:

DEAG Deutsche Entertainment AGc/o Link Market Services GmbHLandshuter Allee 1080637 M?nchenE-Mail: inhaberaktien@linkmarketservices.de?

Bei Erteilung der Vollmacht durch Erkl?rung gegen?ber der Gesellschaft er?brigt sich ein gesonderter Nachweis ?ber die Erteilung der Vollmacht. Auch der Widerruf einer bereits erteilten Vollmacht kann unbeschadet eines anderweitigen, nach dem Gesetz zul?ssigen Wegs zur ?bermittlung, auf den vorgenannten ?bermittlungswegen unmittelbar der Gesellschaft gegen?ber erkl?rt werden. Am Tag der virtuellen Hauptversammlung k?nnen Vollmachten ausschlie?lich unter Nutzung des HV-Portals bis zum Beginn der Abstimmung abgegeben, ge?ndert oder widerrufen werden.

Auch Bevollm?chtigte k?nnen nicht selbst physisch an der Hauptversammlung teilnehmen, sondern sind auf die Aus?bung des Stimmrechts wie unter Ziffer IV.4 dieser Hauptversammlungseinladung beschrieben beschr?nkt. Sie m?ssen ihre Stimmen daher wie vorstehend f?r die Aktion?re selbst beschrieben per Briefwahl oder durch Stimmrechtsuntervollmacht und Weisungen an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft aus?ben. Die M?glichkeit zur Aus?bung der Aktion?rsrechte durch einen Bevollm?chtigten im Wege der elektronischen Zuschaltung ?ber das HV-Portal erfordert, dass der Bevollm?chtigte vom Vollmachtgeber den mit der Stimmrechtskarte versendeten Zugangscode erh?lt. Im Hinblick auf die Aus?bung des Frage- und Widerspruchsrechts finden Ziffer IV.7 bzw. Ziffer IV.8 dieser Hauptversammlungseinladung f?r Bevollm?chtigte von Aktion?ren gleicherma?en Anwendung.

Weitere Hinweise zum Vollmachtsverfahren finden sich auf der Internetseite der Gesellschaft unter

https://www.deag.de/navi-bottom/investors/investor-relations/hauptversammlung/2021.html? 6.

Verfahren f?r die Stimmabgabe durch Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft

Dar?ber hinaus bietet die Gesellschaft ihren Aktion?ren wieder an, von der Gesellschaft benannte weisungsgebundene Stimmrechtsvertreter zu bevollm?chtigen. Die Stimmrechtsvertreter sind verpflichtet, weisungsgem?? abzustimmen; sie k?nnen die Stimmrechte nicht nach eigenem Ermessen aus?ben. Dabei bitten wir zu beachten, dass die Stimmrechtsvertreter das Stimmrecht nur zu denjenigen Punkten der Tagesordnung aus?ben k?nnen, zu denen Aktion?re eindeutige Weisung erteilen, und dass die Stimmrechtsvertreter weder im Vorfeld noch w?hrend der Hauptversammlung Weisungen zu Verfahrensantr?gen entgegennehmen k?nnen. Soweit eine ausdr?ckliche und eindeutige Weisung fehlt, wird sich der Stimmrechtsvertreter f?r den jeweiligen Abstimmungsgegenstand der Stimme enthalten. Sollte zu einem Gegenstand der Tagesordnung eine Einzelabstimmung stattfinden, gilt eine hierzu erteilte Weisung f?r jeden einzelnen Unterpunkt. Auftr?ge zu Wortmeldungen, zum Stellen von Fragen, Antr?gen oder Wahlvorschl?gen, oder zur Erkl?rung von Widerspr?chen gegen Hauptversammlungsbeschl?sse wird der Stimmrechtsvertreter nicht entgegennehmen.

Die Erteilung einer solchen Vollmacht mit Weisungen an die Stimmrechtsvertreter ist im Vorfeld der Hauptversammlung nur mittels des Vollmachts- und Weisungsformulars m?glich, das die Aktion?re zusammen mit der Stimmrechtskarte zur ordentlichen Hauptversammlung erhalten. Das entsprechende Formular steht auch auf der Internetseite der Gesellschaft unter

https://www.deag.de/navi-bottom/investors/investor-relations/hauptversammlung/2021.html?

zum Download bereit.

Die Bevollm?chtigung der Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft und die Erteilung von Weisungen an sie sind bis Mittwoch, den 09.06.2021, 24:00 Uhr MESZ, eingehend zu ?bermitteln; sie bed?rfen der Textform. Die Bevollm?chtigung und Weisungserteilung an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter per Post oder auf elektronischem Weg (per E-Mail) sind an folgende Adresse zu richten:

Deutsche Entertainment Aktiengesellschaftc/o Link Market Services GmbHLandshuter Allee 1080637 M?nchenE-Mail: inhaberaktien@linkmarketservices.de?

Vor und w?hrend der Hauptversammlung steht Ihnen f?r die Aus?bung des Stimmrechts im Wege der Vollmacht an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft das unter der Internetadresse

https://www.deag.de/navi-bottom/investors/investor-relations/hauptversammlung/2021.html?

erreichbare HV-Portal der Gesellschaft zur Verf?gung. Die Bevollm?chtigung ?ber das HV-Portal ist ab Donnerstag, den 20.05.2021, 0:00 Uhr MESZ, bis zum Beginn der Abstimmungen am Tag der Hauptversammlung m?glich. Hierf?r ist im HV-Portal die Schaltfl?che 'Vollmacht und Weisungen' vorgesehen. ?ber das HV-Portal k?nnen Sie auch w?hrend der Hauptversammlung bis zum Beginn der Abstimmung eine etwaige zuvor erteilte Vollmacht und Weisung ?ndern oder widerrufen.

7.

Fragerecht der Aktion?re

Auf Grundlage des COVID-19-Gesetzes ist das Auskunftsrecht der Aktion?re im Sinne des ? 131 AktG im Falle einer virtuellen Hauptversammlung eingeschr?nkt.

Nach ? 1 Abs. 2 COVID-19-Gesetz haben ordnungsgem?? angemeldete Aktion?re lediglich ein Recht, Fragen im Wege der elektronischen Kommunikation zu stellen. Etwaige Fragen sind bis sp?testens einen Tag vor der Hauptversammlung, d. h. bis Dienstag, den 08.06.2021, 24:00 Uhr MESZ, ?ber das unter der Internetadresse

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zug?ngliche HV-Portal der Gesellschaft einzureichen. Hierf?r ist im HV-Portal die Schaltfl?che 'Frage einreichen' vorgesehen. Nach Ablauf der genannten Frist k?nnen keine Fragen mehr eingereicht werden. Aus technischen Gr?nden kann der Umfang der einzelnen Frage unter Umst?nden auf eine bestimmte Zeichenzahl begrenzt sein, die Zahl der m?glichen Fragen wird dadurch jedoch nicht beschr?nkt. Nach Ablauf der vorstehend genannten Frist eingereichte Fragen k?nnen nicht ber?cksichtigt werden. W?hrend der virtuellen Hauptversammlung k?nnen keine Fragen gestellt werden.

?ber die Art und Weise der Beantwortung der Fragen entscheidet der Vorstand gem?? ? 1 Abs. 2 Satz 2 COVID-19-Gesetz - abweichend von ? 131 AktG - nach pflichtgem??em, freiem Ermessen. Ausweislich der Gesetzesbegr?ndung zu ? 1 Abs. 2 Satz 2 COVID-19-Gesetz kann die Verwaltung Fragen zusammenfassen und gemeinsam beantworten.

Wir weisen darauf hin, dass im Rahmen der Beantwortung von Fragen gegebenenfalls auch der Name des die Frage ?bermittelnden Aktion?rs genannt wird. Bei der Beantwortung von Fragen w?hrend der Hauptversammlung wird der Name des Fragestellers nur offengelegt (soweit Fragen individuell beantwortet werden), wenn mit der ?bermittlung der Frage ausdr?cklich das Einverst?ndnis zur Offenlegung des Namens erkl?rt wurde. Gleiches gilt f?r eine etwaige Vorabver?ffentlichung von Fragen und gegebenenfalls Antworten auf der Internetseite der Gesellschaft im Vorfeld der Hauptversammlung: Auch in diesem Fall wird der Name des Fragestellers nur offengelegt, wenn er mit ?bersendung der Frage ausdr?cklich sein Einverst?ndnis mit der Offenlegung seines Namens erkl?rt hat.

8.

Einlegung von Widerspruch gegen Beschl?sse der Hauptversammlung

Aktion?re, die ihr Stimmrecht im Wege der Briefwahl oder ?ber die Erteilung von Vollmachten ausge?bt haben, haben die M?glichkeit, im Wege elektronischer Kommunikation Widerspruch gegen die Beschl?sse der Hauptversammlung bei dem mit der Niederschrift der Hauptversammlung beauftragten Notar zu erkl?ren.

Entsprechende Erkl?rungen k?nnen - eine Stimmabgabe vorausgesetzt - ab der Er?ffnung der Hauptversammlung ?ber das internetgest?tzte HV-Portal unter

https://www.deag.de/navi-bottom/investors/investor-relations/hauptversammlung/2021.html?

zur Niederschrift gem?? ? 245 Nr. 1 AktG erkl?rt werden. Hierf?r ist im HV-Portal die Schaltfl?che 'Einlegung eines Widerspruchs' vorgesehen. Die Erkl?rung ist ?ber das internetgest?tzte HV-Portal von Beginn der Hauptversammlung an bis zu deren Ende m?glich. Der Notar hat die Gesellschaft zur Entgegennahme von Widerspr?chen ?ber das internetgest?tzte HV-Portal erm?chtigt und erh?lt die Widerspr?che ?ber das HV-Portal.

V. Rechte der Aktion?re

Antr?ge und Wahlvorschl?ge von Aktion?ren gem?? ?? 126 Abs. 1 und 127 AktG; Ausschluss des Antragsrechts w?hrend der Hauptversammlung

Aufgrund der Ausgestaltung der Hauptversammlung als virtuelle Hauptversammlung ohne Pr?senz der Aktion?re und ihrer Bevollm?chtigten und nur mit Aus?bung des Stimmrechts ?ber Briefwahl oder Vollmachtserteilung mit Weisung, ohne elektronische Teilnahme der Aktion?re, ist das Antragsrecht der Aktion?re in der Hauptversammlung rechtlich ausgeschlossen. Gegenantr?ge und Wahlvorschl?ge im Sinne der ?? 126 Abs. 1, 127 AktG sowie Verfahrensantr?ge k?nnen daher in der Hauptversammlung nicht gestellt werden.

Aktion?re k?nnen aber Gegenantr?ge und Wahlvorschl?ge vor der Hauptversammlung entsprechend ?? 126 Abs. 1, 127 AktG an die Gesellschaft zur Ver?ffentlichung auf der Internetseite der Gesellschaft ?bermitteln. Dementsprechend k?nnen Aktion?re der DEAG Gegenantr?ge gegen einen Vorschlag von Vorstand und/oder Aufsichtsrat zu einem bestimmten Punkt der Tagesordnung machen sowie Wahlvorschl?ge ?bersenden. Gegenantr?ge (? 126 AktG) und Wahlvorschl?ge (? 127 AktG) von Aktion?ren zu einem bestimmten Tagesordnungspunkt sind ausschlie?lich an die nachfolgend genannte Anschrift bzw. Adresse zu richten:

DEAG Deutsche Entertainment AktiengesellschaftHerrn Benedikt AlderPotsdamer Stra?e 5810785 BerlinE-Mail: hauptversammlung@deag.de?

Anderweitig adressierte Gegenantr?ge werden nicht ber?cksichtigt werden. Gegenantr?ge sollten begr?ndet werden, f?r Wahlvorschl?ge gilt das nicht.

Ordnungsgem??e Gegenantr?ge und Wahlvorschl?ge, die bis sp?testens zum Ablauf des 26.05.2021, 24:00 Uhr (MESZ), unter der angegebenen Adresse eingehen, werden vorbehaltlich ? 126 Abs. 2 und 3 AktG einschlie?lich des Namens des Aktion?rs und einer etwaigen Begr?ndung allen Aktion?ren im Internet unter

https://www.deag.de/navi-bottom/investors/investor-relations/hauptversammlung/2021.html?

unverz?glich zug?nglich gemacht werden. Eventuelle Stellungnahmen der Verwaltung werden ebenfalls unter der genannten Internetadresse ver?ffentlicht werden. Die Gesellschaft braucht einen Gegenantrag und dessen Begr?ndung beziehungsweise einen Wahlvorschlag nicht zug?nglich zu machen, wenn einer der Ausschlusstatbest?nde nach ? 126 Absatz 2 AktG vorliegt, etwa, weil der Wahlvorschlag oder Gegenantrag zu einem gesetz- oder satzungswidrigen Beschluss der Hauptversammlung f?hren w?rde oder die Begr?ndung in wesentlichen Punkten offensichtlich falsche oder irref?hrende Angaben enth?lt. Ein Wahlvorschlag muss dar?ber hinaus auch dann nicht zug?nglich gemacht werden, wenn der Vorschlag nicht den Namen, den ausge?bten Beruf und den Wohnort der vorgeschlagenen Person sowie deren Mitgliedschaft in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsr?ten enth?lt. Die Begr?ndung eines Gegenantrags braucht nicht zug?nglich gemacht zu werden, wenn sie insgesamt mehr als 5.000 Zeichen betr?gt.

Antr?ge oder Wahlvorschl?ge von Aktion?ren, die nach ? 126 oder ? 127 AktG zug?nglich zu machen sind, gelten als in der Versammlung gestellt, wenn der den Antrag stellende oder den Wahlvorschlag unterbreitende Aktion?r ordnungsgem?? legitimiert und zur Hauptversammlung angemeldet ist. Dies gilt auch f?r Gegenantr?ge zu Tagesordnungspunkten, die aufgrund von zul?ssigen und rechtzeitig gestellten Erg?nzungsantr?gen zur Tagesordnung auf Verlangen einer Minderheit von Aktion?ren gem?? ? 122 Abs. 2 AktG auf die Tagesordnung gesetzt worden sind.

Antr?ge auf Erg?nzung der Tagesordnung gem?? ? 122 Abs. 2 i. V. m. ? 124 Abs. 1 Satz 2 AktG

Aktion?re, deren Anteile zusammen den zwanzigsten Teil des Grundkapitals oder den anteiligen Betrag von EUR 500.000,00 erreichen, k?nnen verlangen, dass Gegenst?nde auf die Tagesordnung gesetzt und bekanntgemacht werden. Das Verlangen muss schriftlich an den Vorstand der DEAG gerichtet werden und muss der DEAG bis sp?testens zum Ablauf des 16.05.2021, 24:00 Uhr (MESZ), zugehen. Ein entsprechendes Verlangen ist an folgende Adresse zu richten:

DEAG Deutsche Entertainment AktiengesellschaftVorstandPotsdamer Stra?e 5810785 Berlin?

Sp?ter zugegangene oder anderweitig adressierte Erg?nzungsverlangen werden nicht ber?cksichtigt. Der Antrag ist von allen Aktion?ren, die zusammen den zwanzigsten Teil des Grundkapitals oder den anteiligen Betrag von EUR 500.000,00 erreichen, zu unterzeichnen. Jedem neuen Gegenstand muss eine Begr?ndung oder eine Beschlussvorlage beiliegen. Die Antragsteller haben nachzuweisen, dass sie Inhaber einer ausreichenden Anzahl von Aktien f?r die Dauer der gesetzlich angeordneten Mindestbesitzzeit von 90 Tagen vor dem Tag des Zugangs des Verlangens sind und diese bis zur Entscheidung ?ber das Verlangen halten (?? 122 Abs. 2, 122 Abs. 1 Satz 3 AktG sowie ? 70 AktG).

VI. Unterlagen zur Hauptversammlung und Informationen

Diese Einberufung der Hauptversammlung, die zug?nglich zu machenden Unterlagen sowie Antr?ge und Vorschl?ge von Aktion?ren sind ab dem Tag dieser Einberufung auf der Internetseite der DEAG unter

https://www.deag.de/navi-bottom/investors/investor-relations/hauptversammlung/2021.html?

zug?nglich und k?nnen auf Wunsch heruntergeladen werden.

VII. Datenschutzinformationen

Mit den nachfolgenden Hinweisen informieren wir Sie ?ber die Erhebung und Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten durch die DEAG ('Unternehmen'), und die Ihnen nach dem Datenschutzrecht, insbesondere der Datenschutz-Grundverordnung, zustehenden Rechte.

Verantwortliche Stelle f?r die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten:

DEAG Deutsche Entertainment AktiengesellschaftPotsdamer Stra?e 5810785 Berlin?

Zwecke und Rechtsgrundlage der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten und die Herkunft dieser Daten:

Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist uns wichtig. Die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten erfolgt ausschlie?lich im Rahmen der einschl?gigen rechtlichen Vorschriften, insbesondere der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO), des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), des Aktiengesetzes (AktG) sowie aller weiteren relevanten Rechtsvorschriften. Aktien des Unternehmens sind Inhaberaktien. Soweit uns Ihre personenbezogenen Daten nicht durch die depotf?hrende Bank ?bermittelt wurden, erheben wir diese anl?sslich Ihrer Anmeldung zur Hauptversammlung oder zur Stimmabgabe per Briefwahl sowie anl?sslich der Bestellung von Eintrittskarten (Stimmrechtskarten) und/oder der Erteilung von Vollmachten. Zu den personenbezogenen Daten z?hlen Ihr Name, Anschrift, E-Mail-Adresse, Aktienanzahl, Aktiengattung, Besitzart der Aktien und Nummer der Eintrittskarte (Stimmrechtskarte) sowie ggf. Name und Anschrift eines bevollm?chtigten Aktion?rsvertreters.

Ihre personenbezogenen Daten verwenden wir zu den im Aktiengesetz vorgesehenen Zwecken. Diese Zwecke sind insbesondere die Kommunikation mit Ihnen als Aktion?r und die Abwicklung der Hauptversammlung. Rechtsgrundlage f?r die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten ist das Aktiengesetz in Verbindung mit Artikel 6 Abs. 1 c) DS-GVO. Daneben verarbeiten wir Ihre personenbezogenen Daten ggf. auch zur Erf?llung weiterer gesetzlicher Verpflichtungen, wie aufsichtsrechtlicher Vorgaben, aktien-, handels- und steuerrechtlicher Aufbewahrungspflichten. Um aktienrechtlichen Bestimmungen zu entsprechen, m?ssen wir beispielsweise bei der Bevollm?chtigung der von der Gesellschaft zur Hauptversammlung benannten Stimmrechtsvertreter die Daten, die dem Nachweis der Bevollm?chtigung dienen, nachpr?fbar festhalten und drei Jahre lang zugriffsgesch?tzt aufbewahren (? 134 Abs. 3 Satz 5 AktG). Au?erdem verarbeiten wir Ihre entsprechenden personenbezogenen Daten, wenn Sie (gem?? ? 1 Abs. 2 COVID-19-Gesetz i. V. m. den Vorgaben in der Einberufung der ordentlichen virtuellen Hauptversammlung) ?ber das HV-Portal Ihre Stimme im Wege der Briefwahl abgeben, vor der Hauptversammlung Fragen einreichen oder in der Hauptversammlung Widerspruch gegen Beschl?sse der Hauptversammlung erkl?ren. Wenn Sie einen Dritten zur Stimmabgabe bevollm?chtigen, verarbeiten wir auch Name und Adresse des Bevollm?chtigten. Als Rechtsgrundlage f?r die Verarbeitung dienen in diesen F?llen die jeweiligen gesetzlichen Regelungen i. V. m. Artikel 6 Abs. 1 c) DS-GVO. Dar?ber hinaus verwenden wir Ihre Daten nur, soweit Sie uns Ihre Einwilligung erteilt haben (etwa zur Nutzung elektronischer Kommunikationsmittel) oder die Verarbeitung der Wahrung berechtigter Interessen der Gesellschaft dient (insbesondere zur Erstellung von Statistiken, z. B. f?r die Darstellung der Aktion?rsentwicklung, Anzahl der Transaktionen und ?bersicht der gr??ten Aktion?re). Rechtsgrundlage f?r die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten ist in diesen F?llen Artikel 6 Abs. 1 a) und f) DS-GVO. Sollten wir Ihre personenbezogenen Daten f?r einen oben nicht genannten Zweck verarbeiten wollen, werden wir Sie im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen vorab dar?ber informieren.

Kategorien von Empf?ngern Ihrer personenbezogenen Daten:

Wir bedienen uns der professionellen Dienstleistungen sogenannter Auftragsverarbeiter. Dies sind nat?rliche oder juristische Personen, Beh?rden, Einrichtungen oder andere Stellen, die personenbezogene Daten im Auftrag des Verantwortlichen verarbeiten. Da sich die Auswahl unserer Auftragsverarbeiter regelm??ig ?ndern kann, geben wir Ihnen nachfolgend eine ?bersicht der Kategorien der potentiellen Empf?nger. Sollten Sie die vollst?ndige Auflistung unserer Auftragsverarbeiter zum Zeitpunkt der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten w?nschen, k?nnen Sie unseren Datenschutzbeauftragten unter den unten angegebenen Kontaktdaten kontakti

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