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WDH / Die Tops und Flops im MDax 2020

04.01.2021 - 07:18:30

WDH/Die Tops und Flops im MDax 2020. (Wiederholung vom Silvesterwochenende)

+240,7% - Auch die Papiere des Online-Arzneimittelhändlers zählen zu den Corona-Gewinnern. Viele Menschen decken sich in der Pandemie reichlich mit Medikamenten ein. Viele scheuen auch den Gang in die Apotheken aus Furcht vor Ansteckungen und bestellen lieber bei Versandapotheken. Shop Apotheke verbuchte besonders im nicht-deutschsprachigen Raum hohe Zuwächse.

2. Hellofresh +238,7% - Bei dem Kochboxen-Versender treibt die Corona-Pandemie das Geschäft an. In der Krise blieben die Menschen zu Hause, Restaurants mussten schließen, Reisen war kaum möglich. Innerhalb eines Jahres konnten die Berliner damit nicht nur ihre selbst gesetzten Ziele überbieten, sondern auch ihre Prognosen mehrfach anheben. Zuletzt hatten Kapazitätsengpässe den Aktien etwas zugesetzt.

3. Zalando +101,5% - Der Online-Modehändler ist ebenfalls einer der großen Profiteure der Corona-Krise und nimmt - wie schon 2019 - den dritten Platz ein. Weil Kunden immer mehr online bestellen, konnte der Konzern zuletzt Umsatz und Gewinn kräftig ankurbeln. Gleichzeitig steigt mit dem Lockdown die Bedeutung von Zalando als Partner für stationäre Händler, die ihre Waren über dessen Plattform verkaufen. Hier bringt sich das Unternehmen aktuell in Position.

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58. Aareal Bank -35,4% - Die jüngste Verschärfung der Corona-Pandemie hat die Gewinnerwartungen des Immobilienfinanzierers gedämpft. Das Unternehmen rechnet wegen der Krise mit mehr Kreditausfällen. Als Grund nannte die Bank eine absehbar schlechtere Entwicklung der Wirtschaft in den meisten Regionen, in denen sie Gewerbeimmobilien finanziert hat.

59. Metro -35,9% - Bei dem Großhandelskonzern beeinträchtigte die Corona-Pandemie vor allem das Geschäft mit der Gastronomie, die unter Schließungen in vielen europäischen Ländern litt. Eine Rückkehr auf den Wachstumspfad erwartet das Unternehmen nach der Corona-Pandemie.

60. Hugo Boss -36,9% - Die behördlich verfügten Ladenschließungen im Zuge der Corona-Krise belasteten zwischenzeitlich vor allem die Geschäfte in Europa und Amerika. Inzwischen ist der Modehersteller zwar wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt. Dabei half ein kräftiger Tritt auf die Kostenbremse. Nichtsdestotrotz lagen Umsatz und Ergebnis im dritten Quartal weiter deutlich unter dem Vorjahr.

@ dpa.de

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