Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Metallindustrie, Deutschland

LONDON - Gold ist wegen der wirtschafltichen Folgen der Corona-Krise so teuer wie noch nie.

27.07.2020 - 06:38:25

Goldpreis steigt auf Rekordoch. In der Nacht auf Montag stieg der Preis für eine Feinunze (31,1 Gramm) bis auf 1944,71 Dollar und übertraf damit das bisherige Rekordhoch von rund 1921 Dollar vom September deutlich. Zuletzt bröckelte der Kurs etwas ab, lag aber immer noch rund eineinhalb Prozent im Plus bei 1932 Dollar.

Damit zog der Goldpreis in diesem Jahr bereits um etwas mehr als ein Viertel an, wobei der Kurs vor allem seit Mitte Juni stark zulegte. Zu Beginn des Corona-Crashs an den Finanzmärkten hatte Gold sogar an Wert verloren, obwohl das Edelmetall als Krisenwährung gilt. Mitte März kostete eine Feinunze zeitweise weniger als 1500 Dollar.

Gold ist zurzeit aufgrund mehrerer Entwicklungen unter Anlegern sehr beliebt. Ein Hauptgrund ist die Corona-Pandemie mit ihren drastischen wirtschaftlichen Folgen. Dazu gehören die hohe Unsicherheit über den Fortgang der Krise, die stark steigende Verschuldung von Staaten und Unternehmen sowie die anhaltend niedrigen Zinsen auf der Welt. Gold gilt als Krisen- und Inflationsschutz.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

'Bestes Geschäft weg' - Thyssenkrupp hat Aufzugssparte verkauft. Durch das am Freitag abgewickelte Geschäft verliert Thyssenkrupp aber zugleich seinen wertvollsten Unternehmenszweig und derzeit einzigen nennenswerten Gewinnbringer sowie mehr als 50 000 Mitarbeiter. ESSEN - Mit dem Verkauf seiner Aufzugssparte für 17,2 Milliarden Euro hat sich der schwer angeschlagene Stahl- und Industriekonzern Thyssenkrupp finanziell Luft verschafft. (Boerse, 31.07.2020 - 14:54) weiterlesen...

Thyssenkrupp: Verkauf von Aufzugssparte abgeschlossen. Der Verkauf an ein Investorenkonsortium sei abgeschlossen, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Thyssenkrupp hat für den bislang wertvollsten Geschäftszweig einen Kaufpreis von 17,2 Milliarden Euro erhalten. Mit den Einnahmen will der schwer angeschlagene Konzern Schulden abbauen, Pensionsverpflichtungen absichern und in den Umbau des Unternehmens investieren. ESSEN - Der Essener Stahl- und Industriekonzern Thyssenkrupp hat sich endgültig von seiner ertragsstarken Aufzugssparte getrennt. (Boerse, 31.07.2020 - 13:11) weiterlesen...

Nur wenig Spielraum für Thyssenkrupp nach Verkauf der Aufzugssparte. Dann soll das Geld für die Ertragsperle auf den Konten des Traditionsunternehmens eingehen. 17,2 Milliarden Euro erhalten die Essener von einem Investorenkonsortium für die Sparte, die zuletzt ihr einziger verlässlicher Gewinnbringer war. Der Verkauf war noch vereinbart worden, bevor die Corona-Krise Deutschland erreichte. ESSEN - Der angeschlagene Stahl- und Industriekonzern Thyssenkrupp will den Verkauf seiner milliardenschweren Aufzugssparte am Freitag abschließen. (Boerse, 31.07.2020 - 05:19) weiterlesen...