Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Deutschland, Boerse

HEUSENSTAMM / OFFENBACH - Im Insolvenzfall des mutmaßlich betrügerischen Goldhändlers PIM rechnet der vorläufige Verwalter mit einem jahrelangen Verfahren.

04.10.2019 - 10:55:25

Insolvenzverwalter der PIM Gold rechnet mit jahrelangem Verfahren. Das ordentliche Insolvenzverfahren werde voraussichtlich Anfang Dezember eröffnet, erklärte der vom Amtsgericht Offenbach eingesetzte Rechtsanwalt Renald Metoja in einer Mitteilung. Erst dann könnten die Gläubiger ihre Ansprüche anmelden.

Derzeit würden die rechtlichen Verhältnisse der PIM Gold GmbH und ihrer Vertriebsgesellschaft, der Premium Gold Deutschland (PGD), geprüft, erklärte der Verwalter. Gleichzeitig werde versucht, vorhandene Vermögenswerte für die Insolvenzmasse zu sichern. Über die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens entscheidet das Amtsgericht Offenbach auf der Grundlage eines Gutachtens des Verwalters.

Nach früheren Schätzungen könnten mindestens 10 000 Anleger betroffen sein. Bis zur Auszahlung einer möglichen Quote dürften nach Einschätzung Metojas "einige Jahre" vergehen. Gründe seien die hohe Zahl der Gläubiger und die "erforderlichen Maßnahmen zur Massenrealisierung".

Gegen Verantwortliche der PIM Gold laufen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Darmstadt. Anfang September kam es zu Durchsuchungen in Geschäftsräumen, Beschlagnahmung von Gold sowie einer Festnahme - unter anderem wegen des Vorwurfs des gewerbsmäßigen Betrugs. Weitere Details wollte die Staatsanwaltschaft zunächst nicht bekanntgeben. In der Folge meldeten die Unternehmen Insolvenz an.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Mercedes-Truck-Chef sieht Brasilien-Geschäft auf gutem Weg. "Wir sehen in Brasilien eine gute und kontinuierliche Erholung nach sehr desaströsen letzten Jahren", sagte Mercedes-Lastwagenchef Stefan Buchner zum Auftakt der Transport- und Logistikmesse Fenatran in Sao Paolo. STUTTGART/SAO PAOLO - Nach dem massiven Einbruch vor einigen Jahren hat sich das für Daimler wichtige Lastwagengeschäft in Brasilien weiter deutlich erholt. (Boerse, 14.10.2019 - 05:28) weiterlesen...

dpa-AFX KUNDEN-INFO: Finanzanalysen in den dpa-AFX Diensten. Bei der Erstellung der Meldungen wird regelmäßig das Sechs-Augen-Prinzip (Erstellung, Prüfung, zusätzliche Freigabe) angewendet. Jede/r Redakteur/in der dpa-AFX unterzeichnet einen internen Code of Conduct, der spezifische dpa-AFX Regelungen zur Wahrung der publizistischen Unabhängigkeit vorgibt und deren Einhaltung dpa-AFX individuell mit einem externen Audit überprüfen lassen kann. FRANKFURT - Alle Meldungen der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX werden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. (Boerse, 14.10.2019 - 04:47) weiterlesen...

Vor Brexit-Lösung sieht die EU-Kommission 'noch viel Arbeit'. Zweitägige Gespräche am Wochenende seien konstruktiv gewesen, erklärte die EU-Kommission am Sonntagabend. Aber: "Es bleibt noch eine Menge Arbeit zu tun." Die Verhandlungen würden am Montag fortgesetzt. BRÜSSEL - Im Brexit-Streit ringen die Europäische Union und Großbritannien weiter um den entscheidenden Durchbruch. (Wirtschaft, 13.10.2019 - 18:34) weiterlesen...

WDH/GESAMT-ROUNDUP/'Abwarten und Tee trinken': Noch Hoffnung im Brexit-Streit? (Revidierte Zeitangabe im 10. (Wirtschaft, 13.10.2019 - 18:05) weiterlesen...

Otto-Gruppe mit Schuldenabbau und möglichen Anteilsverkäufen. "Wir müssen operativ viel für die Entschuldung des Konzerns tun", sagte Vorstandschef Alexander Birken dem "Handelsblatt" (Montag). Otto ist mit netto 2,7 Milliarden Euro verschuldet. Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2019/20 sei das Unternehmen auf vergleichbarer Basis um 4,7 Prozent gewachsen. DÜSSELDORF - Die Hamburger Otto-Gruppe will sich verstärkt um den Abbau ihrer Schulden bemühen. (Boerse, 13.10.2019 - 18:01) weiterlesen...

FAS: Kritik an zunehmenden Einfluss Qatars auf Deutsche Bank. Demnach wachse die Furcht, dass Qatar mit ihrem knapp 10-prozentigen Anteil am Geldhaus die Kontrolle über Köpfe und Strategie erlangen könnte, berichtet die ?Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung?. FRANKFURT - Der wachsende Einfluss des Großaktionärs Qatar auf die Deutsche Bank stößt laut einem Pressebericht auf Kritik in- und außerhalb des Konzerns. (Boerse, 13.10.2019 - 17:50) weiterlesen...