Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Deutschland, China

FRANKFURT - Die Schwächephase der bekanntesten Kryptowährung Bitcoin geht weiter.

22.06.2021 - 17:07:33

Bitcoin fällt deutlich unter 30 000 US-Dollar. Am Dienstag fiel die nach Marktwert größte Digitalwährung deutlich unter die Marke von 30 000 US-Dollar. Auf der Handelsplattform Bitstamp wurden ein Tiefstand von knapp 28 600 Dollar erreicht. Damit hat die Digitalwährung die Kursgewinne seit Beginn des Jahres wieder abgegeben und fiel auf den tiefsten Stand seit Anfang Januar.

Nach einem rasanten Anstieg in den ersten drei Monaten des Jahres erreichte der Bitcoin Mitte April sein Rekordhoch bei 65 000 Dollar. Danach hat die Kryptowährung vor allem im Mai massiv an Wert verloren. Auch bei anderen Internetwährungen wie die Nummer zwei Ether kam es zuletzt zu starken Kursverlusten.

Als Auslöser für den jüngsten Kursrutsch in den vergangenen Handelstagen gilt der rigorose Regulierungskurs der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft China. Dem Land sind privatwirtschaftliche Digitalwährungen wie Bitcoin schon länger ein Dorn im Auge. Die Volksrepublik erschwert daher die Produktion und den Handel. China arbeitet seit längerem an einer eigenen Kryptowährung, dem Digital-Yuan. Die Arbeiten gelten als weit fortgeschritten.

Außerdem erschwert die politische Führung in Peking das sogenannte Mining, also die Produktion von Kryptowährungen. Die Herstellung von Digitalwerten wie Bitcoin gilt aufgrund des hohen dafür notwendigen Energieeinsatzes als umweltschädlich. Darüber hinaus stellt sich die Volksrepublik dem Handel mit Digitalwährungen in den Weg.

Am Montag hatte die chinesische Zentralbank die Vertreter großer Banken zu sich zitiert, um sie auf Kurs zu bringen. Die großen Banken sollen keine Dienstleistungen für den Handel mit Bitcoin und Co. anbieten. Zudem sollen sie die Zahlungsverbindungen zu Krypto-Handelsplätzen kappen. Laut Notenbank können Digitalwährungen ein Risiko für das Finanzsystem darstellen und für kriminelle Aktivitäten wie Geldwäsche missbraucht werden.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

SAF-Holland schließt Prognoseanhebung nicht aus. FRANKFURT - SAF-Holland schließt eine Erhöhung seiner Jahresprognose trotz stark gestiegener Stahlpreise nicht aus. "Vor der Veröffentlichung unserer Quartalszahlen am 12. August werden wir uns die Chancen und Risiken ansehen und unsere Guidance für 2021 kritisch prüfen" sagte Finanzchefin Inka Koljonen der "Börsen-Zeitung" (Samstagausgabe). "In diesem Jahr werden wir ganz klar zweistellig wachsen." Bisher rechnet das Unternehmen mit einem Erlösanstieg um bestenfalls knapp 20 Prozent auf 1,15 Milliarden Euro. Im vergangenen Jahr war der Umsatz nach 1,28 Mrd. Euro 2019 um ein Viertel gefallen. SAF-Holland schließt Prognoseanhebung nicht aus (Boerse, 23.07.2021 - 21:44) weiterlesen...

Baerbock schlägt Hochwasser-Vorsorgefonds für Kommunen vor. "Neben Soforthilfe und Förderungen wollen wir auch ausreichend Geld zur Verfügung stellen, um Kommunen etwa beim Hochwasserschutz besser zu unterstützen", sagte Baerbock der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Samstag). Zudem brauche es ein starkes Klimaschutzprogramm. BERLIN - Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock schlägt für einen zuverlässigeren Schutz gegen Hochwasser einen "Vorsorgefonds" für Kommunen vor. (Wirtschaft, 23.07.2021 - 21:23) weiterlesen...

USA kaufen weitere 200 Millionen Impfdosen von Biontech und Pfizer. Damit treffe die Regierung Vorbereitungen für die Impfung jüngerer Kinder und möglicherweise nötige Auffrischungsimpfungen für Erwachsene, erklärte die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, am Freitag in Washington. WASHINGTON - Die USA kaufen weitere 200 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs der Hersteller Biontech und Pfizer . (Boerse, 23.07.2021 - 21:18) weiterlesen...

G20-Umweltminister ohne Einigung auf ehrgeizigere Klimaziele. In der gemeinsamen Abschlusserklärung fehlt ein Bekenntnis, das 1,5-Grad-Ziel schon bis Ende 2030 erreichen zu wollen. Der italienische Minister Roberto Cingolani sagte am Freitagabend, mehrere Länder hätten dies abgelehnt. Die Gruppe bekannte sich aber nochmals zum Pariser Klimaabkommen. Gemeinsames Ziel sei es, die Erderwärmung deutlich unter 2 Grad zu halten und die Bemühungen fortzusetzen, sie auf 1,5 Grad zu reduzieren. NEAPEL - Die Fachminister der G20-Staaten für Umwelt, Klima und Energie haben sich bei einem Treffen in Neapel auf keine ehrgeizigeren Klimaziele einigen können. (Wirtschaft, 23.07.2021 - 21:00) weiterlesen...

Devisen: Euro kaum verändert. Die europäische Gemeinschaftswährung notierte zuletzt auf 1,1770 US-Dollar. Sie setzte sich damit etwas vom Tagestief aus dem europäischen Handel bei 1,1754 Dollar nach oben ab. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1767 (Donnerstag 1,1775) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8498 (0,8493) Euro gekostet. NEW YORK - Der Euro hat sich am Freitag im späten US-Devisenhandel kaum noch bewegt. (Boerse, 23.07.2021 - 20:57) weiterlesen...

Mega-Deal zwischen Vonovia und Deutsche Wohnen vorerst gescheitert. Die Bochumer Vonovia, größter Wohnungsbesitzer in Deutschland, wollte die Nummer eins unter den Berliner Privatvermietern übernehmen - mit dessen Zustimmung. Doch die Aktionäre der Deutsche Wohnen haben einen Strich durch die Rechnung von Vonovia-Chef Rolf Buch gemacht. Zumindest vorerst. BOCHUM/BERLIN - Es war ein Paukenschlag, als die beiden größten deutschen Wohnungskonzerne Vonovia und Deutsche Wohnen im Mai ihren geplanten Zusammenschluss verkündeten. (Boerse, 23.07.2021 - 19:56) weiterlesen...