Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Anleihen, Finanzdienstleister

FRANKFURT - Das Neugeschäft der deutschen Fondsbranche hat sich im Frühjahr etwas abgeschwächt.

17.08.2021 - 12:06:27

BVI: Neugeschäft der Fondsbranche schwächt sich etwas ab. Insgesamt warben die Vermögensverwalter von April bis Juni netto rund 51,4 Milliarden Euro an neuem Kapital ein, teilte der Branchenverband BVI am Dienstag in Frankfurt mit. Im ersten Quartal hatte die Branche noch 59,0 Milliarden eingesammelt. Insgesamt ist das von der deutschen Fondsbranche verwaltete Vermögen erstmals über vier Billionen Euro gestiegen und lag zur Jahresmitte bei 4,1 Billionen Euro.

Offene Spezialfonds verzeichneten im zweiten Quartal Zuflüsse von 26,1 Milliarden Euro. Im Vorquartal hatten sie noch bei 31,2 Milliarden Euro gelegen. Spezialfonds werden für institutionelle Investoren wie Versicherer oder Versorgungswerke aufgelegt.

Die Nettozuflüsse bei den Publikumsfonds waren mit 28,4 Milliarden Euro ähnlich hoch. Diese Produktkategorie wird sowohl von Kleinanlegern als auch von Investmentprofis genutzt. Offene Fonds sind jederzeit handelbar.

Die Anleger fassten hier nach dem Einbruch in der Corona-Krise vor allen wieder Zutrauen in den Aktienmarkt. Bei den Unterkategorien der offenen Publikumsfonds gab es daher starke Zuflüsse vor allem bei Aktienfonds (plus 13,2 Mrd Euro). Mischfonds flossen 11,2 Milliarden Euro zu. Mischfonds können etwa sowohl in Aktien als auch in festverzinslichen Anleihen investieren. Zuflüsse erzielten auch Immobilienfonds (plus 1,8 Mrd Euro). Aus den als defensiv geltenden Geldmarktfonds flossen hingegen 0,5 Milliarden Euro ab, während Rentenfonds Zuflüsse von 1,9 Milliarden Euro erhielten.

Aus freien Mandaten gab es Abflüsse in Höhe von 4,3 Milliarden Euro. Bei freien Mandaten handelt es sich um Vermögensverwaltungs-Aufträge, die außerhalb von Investmentfonds betreut werden.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Aktien New York: Zinsängste und drohender US-Zahlungsausfall belasten. Damit steuern die Aktienmärkte auf den stärksten Kursrückgang seit Mai zu. Besonders unter Verkaufsdruck standen die Technologiewerte an der Nasdaq. NEW YORK - Befürchtungen steigender Zinsen und eines Zahlungsausfalls der USA haben den amerikanischen Börsen am Dienstag zu schaffen gemacht. (Boerse, 28.09.2021 - 20:20) weiterlesen...

Aktien Osteuropa Schluss: Mehrheitlich schwächer - Budapest im Plus. Während sich die Börsen in Warschau und Moskau der allgemein schwachen Markstimmung am heutigen Handelstag anschlossen, ging es in Budapest nach oben. In Prag fand feiertagsbedingt kein Handel statt. PRAG/BUDAPEST/WARSCHAU - Die wichtigsten Märkte in Mittel- und Osteuropa haben am Dienstag überwiegend Verluste verbucht. (Boerse, 28.09.2021 - 18:44) weiterlesen...

Aktien Europa Schluss: Börsen gehen in die Knie - Inflationsängste. Besonders stark unter Verkaufsdruck standen Technologiepapiere. Dagegen setzten Ölwerte ihren zuletzt guten Lauf fort. PARIS/LONDON - Zunehmende Inflationsängste haben den Anlegern an Europas wichtigsten Aktienmärkten am Dienstag die Laune verdorben. (Boerse, 28.09.2021 - 18:23) weiterlesen...

Deutsche Anleihen geraten erneut unter Druck. Bis zum Nachmittag fiel der richtungweisende Terminkontrakt Euro-Bund-Future um 0,22 Prozent auf 169,88 Punkte. Zeitweise war der Future noch kräftiger gefallen. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen stieg bis auf minus 0,20 Prozent. Das ist der höchste Stand seit Anfang Juli. FRANKFURT - Die Kurse deutscher Staatsanleihen sind am Dienstag erneut unter Druck geraten. (Sonstige, 28.09.2021 - 18:04) weiterlesen...

Aktien Frankfurt Schluss: Dax schwer belastet von Zinssorgen. Ein Cocktail aus Inflationsangst, drohender geldpolitischer Straffungen und einer ausgeprägten Schwäche bei den Corona-Gewinner-Aktien lastete erheblich auf den Kursen in der ganzen Dax-Familie. Der Kursrutsch ging einher mit einem starken Renditeanstieg an den Anleihemärkten und den ebenfalls tiefroten New Yorker Börsen, allen voran an der technologielastigen Nasdaq. FRANKFURT - Nach der positiven Reaktion auf die Bundestagswahl zu Wochenbeginn sind deutsche Aktien am Dienstag deutlich unter Druck geraten. (Boerse, 28.09.2021 - 18:04) weiterlesen...

Aktien Wien Schluss: Deutliche Kursverluste - Erste-Group-Aktie sehr schwach. Kurzzeitig grenzte der Markt seine Kursverluste ein, allerdings brachte eine negative Eröffnung an der Wall Street die Börsen wieder stärker unter Druck. Der Leitindex ATX fiel um 1,88 Prozent auf 3626,99 Punkte zurück. Am Vortag war es noch um eineinhalb Prozent hinaufgegangen. Der ATX-Prime verlor 1,81 Prozent auf 1835,76 Einheiten. WIEN - Die Wiener Börse hat am Dienstag mit klaren Verlusten geschlossen. (Boerse, 28.09.2021 - 18:02) weiterlesen...