Transport, Verkehr

Deutsche Bahn setzt über Ostern erneut Sonderzüge ein

29.03.2022 - 08:19:03

Deutsche Bahn setzt über Ostern erneut Sonderzüge ein. BERLIN - Bahnreisende dürfen über die Ostertage zwar mit etwas mehr Platz in den Zügen rechnen - gleichzeitig könnte die Fahrt aufgrund zahlreicher Baustellen öfter mal länger dauern. Die Deutsche Bahn kündigte am Montag an, angesichts der hohen Nachfrage über die Feiertage erneut Sonderzüge auf den stark nachgefragten Strecken einzusetzen. 50 zusätzliche Züge sollen demnach vom 14. bis zum 24. April etwa zwischen Berlin und München oder Berlin und Nordrhein-Westfalen unterwegs sein. "Wir haben eine erheblich stärkere Nachfrage als im letzten Jahr zu dieser Zeit", teilte der Chef des Fernverkehrs, Michael Peterson, am Dienstag mit.

Berlin - Die Deutsche Bahn kündigte an, angesichts der hohen Nachfrage über die Feiertage erneut Sonderzüge auf den stark nachgefragten Strecken einzusetzen.

50 zusätzliche Züge sollen demnach vom 14. bis zum 24. April etwa zwischen Berlin und München oder Berlin und Nordrhein-Westfalen unterwegs sein. «Wir haben eine erheblich stärkere Nachfrage als im letzten Jahr zu dieser Zeit», teilte der der Chef des Fernverkehrs, Michael Peterson, mit.

Gleichzeitig investiert der Konzern in diesem Jahr erneut kräftig in die Sanierung der Infrastruktur, in den Osterferien soll deshalb an vielen Stellen gebaut werden. «Die Bauarbeiten führen auf einigen Verbindungen zu längeren Fahrtzeiten, Zug- und Halteausfällen oder zusätzlichen Umstiegen», hieß es.

Den Kundinnen und Kunden empfiehlt der Konzern deshalb, sich vorab über die Fahrpläne zu informieren und einen Sitzplatz zu reservieren. Mit besonders hoher Nachfrage rechnet die Bahn zu Beginn der Ferien am 8. und 9. April sowie Gründonnerstag und Ostermontag.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Zehntausende Menschen in Georgien fordern EU-Beitritt. Sie forderten am Freitagabend in der Hauptstadt Tiflis zugleich den Rücktritt von Regierungschef Irakli Garibaschwili. Seine Regierung habe sich nicht ausreichend dafür eingesetzt, dass Georgien EU-Beitrittskandidat werde, berichteten georgische Medien. TIFLIS - Zehntausende Menschen haben in Georgien am Schwarzen Meer für einen EU-Beitritt der Südkaukasus-Republik demonstriert. (Wirtschaft, 25.06.2022 - 13:30) weiterlesen...

Selenskyj: Ukraine hat keine Angst auf Weg zu EU-Mitgliedschaft. Die Ukraine konzentriere sich nun auf die Anforderungen der EU, sagte das Staatsoberhaupt in seiner abendlichen Videoansprache. "Aber macht uns das Angst? Nein. Weil wir davor Hunderte erfolgreich abgeschlossen haben." Zu den Kriterien für einen Beitritt gehören unter anderem Rechtsstaatlichkeit, Kampf gegen Korruption, Garantie der Grundrechte und eine funktionierende Marktwirtschaft. KIEW - Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist zuversichtlich, dass sein von Russland angegriffenes Land die Kriterien für einen EU-Beitritt erfüllen wird. (Wirtschaft, 25.06.2022 - 13:29) weiterlesen...

Moskau stellt in Kaliningrad-Streit Litauens Grenze in Frage. "Im Grunde genommen hat Litauen damit seine eigenen Grenzen in Frage gestellt", sagte der Chef der russischen Raumfahrtagentur Roskosmos, Dmitri Rogosin, am Samstag im Staatsfernsehen. Der ungehinderte Transit sei Bedingung dafür, dass Russland die Grenzen der ehemaligen Sowjetrepublik Litauen anerkenne. MOSKAU - Wegen der Beschränkung des Transits in die russische Ostsee-Exklave Kaliningrad zwischen Litauen und Polen wird in Moskau nun die Rechtmäßigkeit der litauischen Grenze bestritten. (Boerse, 25.06.2022 - 13:25) weiterlesen...

Boris Johnson will keine 'psychologische Transformation' vollziehen. Er werde keine "psychologische Transformation" vollziehen, sagte Johnson am Samstag in einem BBC-Interview. Er akzeptiere Kritik, müsse aber als Regierungschef unterscheiden, welche Kritik zähle und welche nicht. LONDON - Nach herben Wahlniederlagen und viel Kritik will der britische Premierminister Boris Johnson sich selbst treu bleiben. (Wirtschaft, 25.06.2022 - 13:11) weiterlesen...

Zunächst überschaubares Interesse an G7-Großdemonstration in München. Nach Schätzungen von Beobachtern hatte sich zu Beginn der Veranstaltung maximal eine niedrige vierstellige Zahl an Teilnehmern auf der Theresienwiese versammelt. Es wurde allerdings mit noch weiterem Zulauf von Teilnehmern gerechnet. Von der Polizei gab es zunächst noch keine offizielle Schätzung. Auch die Organisatoren sagten zunächst nichts zur Teilnehmerzahl. MÜNCHEN - Die Großdemonstration zum G7-Gipfel in München ist am Samstag zunächst nur auf verhaltenes Interesse gestoßen. (Wirtschaft, 25.06.2022 - 13:09) weiterlesen...

WHO: Deutschland muss bei G7-Gipfel moralisch Druck machen. Es geht um die Finanzierung der Corona-Impf- und Versorgungsprogramme in aller Welt. Deutschland ist der mit Abstand größte Zahler. GENF - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) verlangt von der Bundesregierung beim G7-Gipfel auf Schloss Elmau in Bayern moralischen Druck auf die Vertreter der anderen Industriestaaten. (Wirtschaft, 25.06.2022 - 13:01) weiterlesen...