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Aktien, Anleihen

BOSTON - Angesichts der Sorgen rund um das neuartige Coronavirus sind die Aktienanlegern im März einer Untersuchung zufolge insgesamt pessimistischer geworden.

26.03.2020 - 07:31:24

State Street Bank: Wegen der Virussorgen schwindet die Zuversicht für Aktien. Der vom Finanzdienstleister State Street monatlich ermittelte, globale Investor Confidence Index (ICI) fiel von bereinigt 78,5 Punkten im Februar auf 74,5 Punkte.

Der ICI-Index für Nordamerika sei um 2,9 Punkte auf 67,8 Punkte und der für Europa von 110,6 auf 95,6 Punkte gesunken. Das regionale Barometer für Asien aber stieg laut State Street um 8,7 Punkte auf 94,5 Punkte.

"Die Sorgen rund um Covid-19 haben sich von China weiter nach Europa bewegt, und der Investor Confidence Index spiegelt dies wider", sagte Lee Ferridge, Leiter Multi-Asset Strategy Americas bei State Street Global Markets. Die rasant steigenden Fallzahlen in Europa hätten die Stimmung erstmals seit August wieder unter die neutrale Linie von 100 Punkten gedrückt, und zwar um deutliche 15 Punkte.

Die Stimmung in Nordamerika verschlechterte sich der Untersuchung zufolge gegenüber dem ohnehin schon niedrigen Niveau und näherte sich historischen Tiefstwerten, da die Anleger abwarteten, wie umfassend die steuerlichen und geldpolitischen Maßnahmen ausfallen werden. Da die Zahl der aktuellen Fälle in China jedoch zurückgegangen sei, habe sich die Stimmung der Anleger in Asien im März sogar verbessert, was den Rückgang vom Februar weitgehend wieder ausgeglichen habe.

Der Investor Confidence Index misst das Vertrauen beziehungsweise die Risikobereitschaft der Anleger quantitativ, indem er das tatsächliche Kauf- und Verkaufverhalten institutioneller Investoren untersucht. Der Index weist Änderungen bei der Risikobereitschaft der Anleger eine genaue Bedeutung zu: Je höher die prozentuale Verteilung auf die einzelnen Papiere, desto größer die Risikobereitschaft beziehungsweise das Vertrauen. Ein Wert von 100 ist neutral; dies ist der Wert, bei dem Investoren ihren langfristigen Anteil an risikoreichen Anlagen weder erhöhen noch verringern.

@ dpa.de

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