VOLKSWAGEN VORZÜGE, DE0007664039

BERLIN - Verbraucher bekommen künftig neue Klagemöglichkeiten gegen Unternehmen - für Fälle mit vielen Betroffenen wie etwa bei der VW-Abgas-Affäre .

14.06.2018 - 10:13:24

Bundestag beschließt Einführung von Musterprozessen für Verbraucher. Der Bundestag beschloss am Donnerstag die Einführung der sogenannten Musterfeststellungsklage. Verbraucher sollen damit einen Anspruch auf Schadenersatz durchsetzen können, ohne dass sie selbst einen Prozess gegen ein Unternehmen anstrengen müssen. Die Auseinandersetzung vor Gericht sollen Verbraucherschutzverbände übernehmen.

Voraussetzung ist, dass eine gewisse Zahl von Menschen betroffen ist. In einem ersten Schritt muss der klagende Verband die Fälle von zehn Betroffenen ausführlich aufarbeiten und auf dieser Basis eine Klage bei Gericht einreichen. In einem zweiten Schritt müssen sich innerhalb von zwei Monaten insgesamt 50 Betroffene bei einem Klageregister anmelden. Wird diese Schwelle nicht erreicht, ist keine Musterfeststellungsklage möglich. Klagebefugt sollen nur bestimmte Verbraucherschutzverbände sein.

Das Gesetz soll zum 1. November in Kraft treten, damit auch Betroffene des VW-Skandals das Instrument nutzen können, deren Schadenersatzansprüche Ende 2018 verjähren.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Ermittler greifen im Abgasskandal gegen Top-Manager durch. Stadler kam am Montag wegen Verdunkelungsgefahr in Untersuchungshaft. Gegen den ehemaligen Konzernchef Martin Winterkorn liegt ein US-Haftbefehl vor. Gegen weitere Manager und VW-Mitarbeiter wird ermittelt. INGOLSTADT/WOLFSBURG - Im VW-Abgasskandal Rupert Stadler wurde nun erstmals ein hochrangiger Manager des Volkswagen-Konzerns verhaftet. (Boerse, 19.06.2018 - 06:32) weiterlesen...

GESAMT-ROUNDUP 2: Audi-Chef verhaftet - Niederländer könnte Posten übernehmen (Boerse, 18.06.2018 - 22:45) weiterlesen...

VW-Aufsichtsrat vertagt Personalentscheidung bei Audi. Das Gremium ging am Montag in Wolfsburg zunächst ohne Einigung auseinander. "Die Aufsichtsräte von Volkswagen AG und Audi AG haben heute noch keine Entscheidung getroffen und prüfen die Sachlage weiterhin", teilte ein Sprecher des VW -Aufsichtsrates schriftlich mit. WOLFSBURG - Der Volkswagen -Aufsichtsrat hat seine Entscheidung über die Besetzung des Chefpostens bei Audi vertagt. (Boerse, 18.06.2018 - 22:30) weiterlesen...

Interimslösung für Audi-Spitze vorerst offen - VW-Aufsichtsrat ohne Einigung. Am Montag fiel noch keine Entscheidung, wie der Autobauer am Abend mitteilte. Die Sache werde weiter geprüft. FRANKFURT - Der Aufsichtsrat von Volkswagen hat sich nach der Verhaftung des Audi -Chefs Rupert Stadler im Zusammenhang mit dem Abgas-Skandal noch nicht auf einen Nachfolger einigen können. (Boerse, 18.06.2018 - 22:12) weiterlesen...

AKTIE IM FOKUS 2: VW-Aktien nach Festnahme von Audi-Chef unter Druck (Boerse, 18.06.2018 - 18:43) weiterlesen...

GESAMT-ROUNDUP: Audi-Chef Stadler verhaftet - Schot soll Nachfolger werden. Audi -Chef Rupert Stadler kam am Montag wegen Verdunkelungsgefahr in Untersuchungshaft. Stadlers Posten an der Spitze der VW -Oberklassetochter und damit auch im Vorstand des VW-Konzerns soll vorläufig der Niederländer Bram Schot übernehmen, wenn der Audi-Aufsichtsrat zustimmt. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur von mit der Angelegenheit vertrauten Personen. Der 56-Jährige ist seit rund einem Dreivierteljahr Vertriebsvorstand bei Audi. INGOLSTADT/WOLFSBURG - Im Abgas-Skandal haben Ermittler erstmals einen hochrangigen Manager des Volkswagen -Konzerns verhaftet. (Boerse, 18.06.2018 - 17:06) weiterlesen...