Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Produktion, Absatz

BERLIN - Die deutsche Versicherungswirtschaft will das Geld ihrer Kunden bis zum Jahr 2050 nur noch klimaneutral anlegen.

22.01.2021 - 14:35:30

Kapitalanlagen von Versicherungen sollen bis 2050 klimaneutral werden. "Langfristig wollen die Versicherer keine gewerblichen und industriellen Risiken mehr zeichnen, die den Transformationsprozess zu einer nachhaltigen und klimaneutralen Wirtschaft negieren", teilte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Freitag mit. Das habe das Präsidium des Verbands beschlossen. Zuvor hatte der "Spiegel" berichtet. Insgesamt geht es demnach um Kapitalanlagen in Höhe von 1,7 Billionen Euro.

Einheitliche Kriterien darüber, wie ein nachhaltiges Anlageprodukt aussieht und in was die Versicherer konkret investieren können, gebe es derzeit nicht, teilte ein GDV-Sprecher mit. "Momentan definieren das alle Unternehmen für sich selbst." Orientierung böten Rating-Agenturen, die aber ihre je eigenen Nachhaltigkeitskriterien anlegten. Derzeit werde auf EU-Ebene eine standardisierte Begrifflichkeit ausgearbeitet.

Vergangene Woche hatte sich bereits der Allianz-Versicherungskonzern für die klimaneutrale Umschichtung seiner 800 Milliarden Euro Kapitalanlagen ein neues Zwischenziel gesetzt: Bis 2025 sollen die Treibhausgasemissionen demnach um ein Viertel sinken.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

ProSiebenSat.1 setzt nach Corona-Jahr auf besseren Werbemarkt. So geht Vorstandssprecher Rainer Beaujean davon aus, dass sich der Werbemarkt ab dem zweiten Quartal wieder schneller erholen werde. Für das laufende Jahr peilt der Konzern entsprechend ein Umsatzplus von zwei bis sieben Prozent auf 4,15 bis 4,35 Milliarden Euro an, wie das Unternehmen am Donnerstag in Unterföhring mitteilte. UNTERFÖHRING - Nach einem für die Medienbranche schwierigem Corona-Jahr rechnet der Fernsehkonzern ProSiebenSat.1 im Frühjahr wieder mit besseren Geschäften. (Boerse, 04.03.2021 - 09:55) weiterlesen...

Henkel will 2021 auf Wachstumspfad zurückkehren. So sollen die Erlöse organisch, sprich währungs- und portfoliobereinigt, um zwei bis fünf Prozent zulegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag bei der Vorlage seiner Jahreszahlen mit. Die bereinigte operative Umsatzrendite (Ebit) soll sich von 13,4 Prozent auf 13,5 bis 14,5 Prozent verbessern. Auch beim Gewinn zeigt sich der Hersteller von bekannten Marke wie Persil, Schwarzkopf oder Pritt wieder zuversichtlicher. Das um Sondereffekte und Währungsschwankungen bereinigte Ergebnis je Vorzugsaktie soll von 4,26 Euro um fünf bis 15 Prozent zulegen. Insgesamt bleibt Henkel jedoch vorsichtig. DÜSSELDORF - Der Konsumgüterhersteller Henkel will im laufenden Jahr nach einem Umsatz- und Gewinnrückgang wieder zu Wachstum zurückkehren. (Boerse, 04.03.2021 - 09:43) weiterlesen...

Drägerwerk verdient dank guter Nachfrage mehr als erwartet. Der auf die Aktionäre anfallende Überschuss betrug 2020 rund 250 Millionen Euro, wie das SDax-Internehmen am Donnerstag bei Vorlage der kompletten Jahresbilanz in Lübeck mitteilte. Ein Jahr zuvor hatte hier noch ein Ergebnis von 33,4 Millionen Euro gestanden. Der Auftragseingang wuchs um rund 35 Prozent auf knapp 3,8 Milliarden Euro. Die Aktie legte im frühen Handel um 1,1 Prozent zu. Drägerwerk hatte im Januar bereits Eckdaten vorgelegt und einen Ausblick auf das laufende Jahr gegeben. LÜBECK - Die starke Nachfrage nach Beamtmungsgeräten und Masken im Zuge der Corona-Pandemie hat dem Medizin- und Sicherheitstechnikkonzern Drägerwerk im abgelaufenen Jahr einen noch stärkeren Gewinnsprung beschert als erwartet. (Boerse, 04.03.2021 - 09:43) weiterlesen...

Lufthansa nach Rekordverlust vor schwerem Neustart - Aktie im Minus. Der staatlich gestützte Luftverkehrskonzern traute sich bei der Bilanzvorlage am Donnerstag keine konkrete Prognose für 2021 zu. Gleichzeitig rechnet das Management nur noch mit einem Flugangebot von 40 bis 50 Prozent des Niveaus aus dem Vorkrisenjahr 2019. Bisher hatte Unternehmenschef Carsten Spohr noch bis zu 60 Prozent für möglich gehalten. FRANKFURT - Nach einem Rekordverlust 2020 rüstet sich die Lufthansa für ein weiteres schwieriges Jahr mit der Corona-Pandemie. (Boerse, 04.03.2021 - 09:35) weiterlesen...

Evonik will 2021 wieder wachsen - Dividende stabil. Evonik-Chef Christian Kullmann kalkuliert laut einer Mitteilung vom Donnerstag für 2021 mit einem Umsatz zwischen 12 und 14 Milliarden Euro sowie mit einem bereinigten Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) in Höhe von 2,0 bis 2,3 Milliarden Euro. Das wäre im günstigen Fall mehr als im Vor-Corona-Jahr 2019. Die durchschnittlichen Analystenschätzungen liegen in etwa in der Mitte der Spannen. ESSEN - Nach dem von der Corona-Krise geprägten Jahr 2020 geht der Spezialchemiekonzern Evonik verhalten optimistisch ins neue Jahr. (Boerse, 04.03.2021 - 09:15) weiterlesen...

Vonovia verdient trotz Corona-Krise mehr. Zudem profitiert das Unternehmen von seinem Zukauf der schwedischen Hembla sowie Neubauten. 2020 legte der operativen Gewinn (FFO) im Jahresvergleich um 10,6 Prozent auf 1,35 Milliarden Euro zu, wie das Dax-Unternehmen am Donnerstag in Bochum bei Vorlage der Jahreszahlen mitteilte. Vonovia selbst und die Analysten hatten hier etwas weniger auf ihren Zetteln. Vom Gewinnzuwachs sollen auch die Aktionäre profitieren, die für 2020 eine Dividende wie geplant in Höhe von 1,69 Euro je Aktie bekommen sollen. Das wären 0,12 Euro mehr als ein Jahr zuvor. Die Ziele für das laufende Jahr bestätigte Vonovia. BOCHUM - Für Deutschlands größten Immobilienkonzern Vonovia laufen die Geschäfte auch während der Corona-Pandemie dank steigender Mieten weiterhin glänzend. (Boerse, 04.03.2021 - 09:10) weiterlesen...