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Vonovia SE, DE000A1ML7J1

Vonovia SE deutsch

27.05.2021 - 16:26:01

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und Johnson & Johnson kündigten Lieferungen hingegen nur kurzfristig an. Insgesamt wurden in den Ländern 88 Prozent der gelieferten Impfdosen verimpft - die Spanne reicht von 76 Prozent in Brandenburg bis 98 Prozent in Bremen. Vom Biontech-Präparat wurden 91 Prozent verimpft, von Moderna 76 und von Astrazeneca 87 Prozent. Bei Johnson & Johnson, dem einzigen Serum, bei dem nur eine Spritze reicht, liegt die ausgewiesene Quote bisher nur bei 35 Prozent. Für das dritte Quartal liegen laut Gesundheitsministerium außer von Moderna bisher keine Lieferpläne vor

- erwartet werden über 120 Millionen Impfstoff-Dosen.

IMPFZENTREN UND PRAXEN

Für die Impfzentren wurden und werden den Ländern laut dem Bund im Mai und Juni zwischen 2,4 und 2,6 Millionen Dosen pro Woche geliefert. Etwa wegen eines Sonderkontingents für Länder mit Grenzgebieten gibt es einen späteren Ausgleich für andere Länder. 65 000 niedergelassene Ärztinnen und Ärzte beteiligen sich aktuell an der Impfkampagne. In den sieben Wochen, seitdem auch die Praxen impfen, wurden dort 12,6 Millionen Dosen gespritzt. Betriebsärzte und niedergelassene Privatärzte sollen routinemäßig ab dem 7. Juni impfen.

FORTSCHRITT UND KRITIK

Spahn wies Kritik an der Verteilung des Impfstoffs zurück. Am Ostermontag seien 12 Prozent der Deutschen erstgeimpft gewesen - sieben Wochen später seien es nun über 40 Prozent. Dass Anfang Juli dann bereits über 50 Prozent mindestens einmal geimpft seien, hätte vor einigen Wochen kaum jemand gedacht. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke und Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) kritisierten die Impfstoff-Verteilung unter den Bundesländern. "Brandenburg bekommt prozentual weniger als andere Länder", sagte Woidke dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Laut Tschentscher sind an sein Land gut 40 000 Impfdosen zu wenig geliefert worden, wie der SPD-Politiker dem "Spiegel" sagte.

@ dgap.de