Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

EUR/USD, EU0009652759

NEW YORK - Der US-Arbeitsmarktbericht hat den Euro am Freitag letztlich nur etwas gestützt.

03.09.2021 - 20:59:30

Devisen: Euro profitiert kaum von schwachem US-Arbeitsmarktbericht. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde im US-Geschäft zuletzt mit 1,1890 Dollar gehandelt. Sie notierte damit lediglich ein wenig höher als im frühen europäischen Handel. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1872 (Donnerstag: 1,1846) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8423 (0,8442) Euro.

Der Job-Bericht hatte zunächst den Dollar belastet, der Euro war im Gegenzug bis auf 1,1909 Dollar gestiegen. Dies war der höchste Stand seit mehreren Wochen.

Die Beschäftigungszahl war im August deutlich weniger gestiegen als erwartet. Der Anstieg war der schwächste seit Januar. Die enttäuschende Beschäftigungsdaten deuteten auf den ersten Blick darauf hin, dass die Notenbank den Beginn des Ausstieg aus ihrer lockeren Geldpolitik zur Stützung der Wirtschaft vielleicht verschieben könnte.

Im Handelsverlauf aber wurde der Dollar wieder etwas stärker. Experten verwiesen auf die gleichzeitig gesunkene Arbeitslosenquote und vor allem auf die deutlich gestiegenen Löhne.

"Für die Fed ist die Situation alles andere als einfach", kommentierte Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP Bank. "Der Mangel an Arbeitskräften und Material erhöht den Inflationsdruck, gleichzeitig laufen die Corona-Nachholeffekte bereits schon aus." Zudem bremse die Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus die wirtschaftliche Expansion.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Devisen: Euro fällt auf Tief seit einem Monat. Die triste Stimmung an den Aktienmärkten stützte die Weltleitwährung Dollar und belastete den Euro. In einem ruhigen Umfeld fiel die Gemeinschaftswährung zuletzt auf 1,1727 Dollar und markierte zwischenzeitlich den niedrigsten Stand seit einem Monat. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1780 (Donnerstag: 1,1763) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8489 (0,8501) Euro gekostet. NEW YORK - Der Euro hat am Freitag im späten US-Devisenhandel die Verluste ausgeweitet. (Boerse, 17.09.2021 - 20:55) weiterlesen...

Devisen: Euro gibt etwas nach. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,1743 Dollar und damit etwas weniger als am Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1780 (Donnerstag: 1,1763) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8489 (0,8501) Euro. FRANKFURT - Der Euro hat am Freitag in einem ruhigen Umfeld etwas nachgegeben. (Boerse, 17.09.2021 - 16:55) weiterlesen...

Devisen: Eurokurs gestiegen - EZB-Referenzkurs: 1,1780 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1780 (Donnerstag: 1,1763) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8489 (0,8501) Euro. FRANKFURT - Der Kurs des Euro ist am Freitag gestiegen. (Boerse, 17.09.2021 - 16:34) weiterlesen...

Devisen: Euro legt in ruhigem Umfeld leicht zu. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,1780 Dollar und damit etwas mehr als am Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Vortag auf 1,1763 Dollar festgesetzt. FRANKFURT - Der Euro hat am Freitagvormittag in einem ruhigen Umfeld leicht zugelegt. (Boerse, 17.09.2021 - 09:24) weiterlesen...

Devisen: Euro weiter klar unter 1,18 US-Dollar. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1775 Dollar und damit in etwa so viel wie am späten Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstag auf 1,1763 Dollar festgesetzt. FRANKFURT - Der Euro hat am Freitag weiter unter der Marke von 1,18 US-Dollar notiert. (Boerse, 17.09.2021 - 07:21) weiterlesen...

Devisen: Euro fällt noch etwas zurück. Der Kurs der Gemeinschaftswährung litt unter starken Konjunkturdaten aus den USA und notierte zuletzt mit 1,1755 US-Dollar. Im späten europäischen Devisengeschäft hatte der Euro noch 1,1768 Dollar gekostet. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1763 (Mittwoch: 1,1824) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8501 (0,8457) Euro gekostet. NEW YORK - Der Euro hat am Donnerstag im späten US-Währungshandel noch etwas nachgegeben. (Boerse, 16.09.2021 - 20:51) weiterlesen...