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EUR/USD, EU0009652759

NEW YORK - Der Kurs des Euro hat im US-Geschäft am Mittwoch weiter zugelegt.

16.10.2019 - 20:59:24

Devisen: Euro und britisches Pfund ziehen weiter an. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde zuletzt mit 1,1074 US-Dollar gehandelt und bewegte sich damit wieder auf dem Niveau von Mitte September. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1025 (Dienstag: 1,1007) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,9070 (0,9085) Euro gekostet.

Die Hoffnung auf eine Einigung im Brexit-Streit stützten sowohl den Euro als auch das britische Pfund. Die EU und Großbritannien versuchen, letzte Hindernisse vor einer Einigung aus dem Weg zu räumen. EU-Unterhändler Michel Barnier nannte die Gespräche nach offiziellen Angaben konstruktiv, wies aber auf ungelöste Probleme hin. Das Pfund stieg zum Dollar auf ein Tageshoch von 1,2878 US-Dollar. Allerdings gab es angesichts widersprüchlicher Meldungen immer wieder Kursausschläge in verschiedene Richtungen.

Belastet wurde der Dollar durch schwache Daten aus dem US-Einzelhandel, was dem Euro im Gegenzug weiteren Auftrieb verlieh. Die Umsätze waren dort im September überraschend gefallen. "Dies enttäuscht angesichts der soliden Konsumentenstimmung", kommentierte Ulrich Wortberg, Analyst bei der Landesbank Helaba. Konjunktursorgen und die Erwartung weiterer Leitzinssenkungen durch die US-Notenbank würden so bestätigt.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Devisen: Euro kaum verändert bei 1,10 US-Dollar. Nur für eine kurze Zeit rutschte die Gemeinschaftswährung bis auf 1,0999 Dollar und damit auf den tiefsten Stand seit Mitte Oktober ab. Am Nachmittag wurde der Euro bei 1,1006 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs ebenfalls auf 1,1006 (Dienstag: 1,1015) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9086 (0,9079) Euro. FRANKFURT - Der Kurs des Euro hat sich am Mittwoch in einer vergleichsweise engen Handelsspanne in der Nähe der Marke von 1,10 US-Dollar gehalten. (Boerse, 13.11.2019 - 16:45) weiterlesen...

Devisen: Euro bei 1,10 US-Dollar - Neuseeland-Dollar steigt. Zeitweise fiel die Gemeinschaftswährung unter die Marke von 1,10 US-Dollar. Am Mittag kostete sie mit 1,1010 Dollar wieder etwas mehr. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstagnachmittag auf 1,1015 Dollar festgesetzt. FRANKFURT - Der Euro hat am Mittwoch wie auch viele andere Währungen zum US-Dollar nachgegeben. (Boerse, 13.11.2019 - 13:11) weiterlesen...

Devisen: Euro fällt unter 1,10 US-Dollar - Neuseeland-Dollar steigt. Zeitweise fiel die Gemeinschaftswährung unter die Marke von 1,10 US-Dollar. Zuletzt kostete sie mit 1,1010 Dollar wieder etwas mehr. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstagnachmittag auf 1,1015 Dollar festgesetzt. FRANKFURT - Der Euro hat am Mittwoch wie auch viele andere Währungen zum US-Dollar nachgegeben. (Boerse, 13.11.2019 - 10:06) weiterlesen...

Devisen: Euro knapp über 1,10 US-Dollar - Neuseeland-Dollar steigt. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1010 Dollar und damit in etwa so viel wie am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstagnachmittag auf 1,1015 Dollar festgesetzt. FRANKFURT - Der Euro hat sich am Mittwoch knapp über der Marke von 1,10 US-Dollar halten können. (Boerse, 13.11.2019 - 07:37) weiterlesen...

Devisen: Eurokurs fällt auf tiefsten Stand seit einem Monat. Nachdem sich die Gemeinschaftswährung am Montag noch zeitweise stabilisieren konnte, rutschte der Kurs am Nachmittag bis auf 1,1009 US-Dollar und damit auf den tiefsten Stand seit Mitte Oktober. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1015 (Montag: 1,1041) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9079 (0,9057) Euro. FRANKFURT - Der Kurs des Euro ist am Dienstag gesunken und hat damit an die deutlichen Verluste der Vorwoche angeknüpft. (Boerse, 12.11.2019 - 16:40) weiterlesen...

Devisen: Euro fällt in Richtung 1,10 US-Dollar. Am Mittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1012 US-Dollar und damit so wenig wie seit etwa einem Monat nicht mehr. Händler führten die Verluste auf den etwas stärkeren Dollar zurück. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montagnachmittag auf 1,1041 Dollar festgesetzt. FRANKFURT - Der Euro hat am Dienstag nicht von soliden Konjunkturdaten aus Deutschland profitieren können. (Boerse, 12.11.2019 - 13:24) weiterlesen...