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NEW YORK - Der Eurokurs hat sich am Freitag weitgehend im Plus aufgehalten.

01.02.2019 - 21:18:24

Devisen: Eurokurs bewegt sich zum Dollar leicht im Plus. Zwischenzeitlich geriet die Gemeinschaftswährung zwar wegen robuster US-Konjunkturdaten unter Druck, erholte sich dann aber wieder. In New York wurden zuletzt 1,1462 US-Dollar dafür bezahlt - und damit etwas mehr als zur gleichen Zeit am Vortag. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1471 (Donnerstag: 1,1488) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8718 (0,8705) Euro.

Der wichtigste Gegenpart zum Euro, der US-Dollar, bewegte sich am Devisenmarkt allgemein zwischen Gewinnen und Verlusten, nachdem aus den USA gemischte Signale vom Arbeitsmarkt gekommen waren. Zwar war die Beschäftigung deutlicher gestiegen als erwartet, gleiches galt aber auch für die Arbeitslosenquote. Außerdem waren die Löhne und Gehälter im Januar nur schwach gestiegen.

"Der US-Arbeitsmarkt präsentiert sich in einer guten Verfassung", kommentierte Ralf Umlauf, Analyst bei der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) die Daten. Es sei daher fraglich, ob eine ausgedehnte Pause im Zinszyklus der US-Notenbank Fed angemessen sei. "Wir rechnen mittelfristig mit weiteren Zinsschritten der Fed", so Umlauf. Erneute Zinserhöhungen in den USA würden den Dollar tendenziell stützen. Die Währungshüter hatten vor zwei Tagen aber ein vorsichtigeres Vorgehen signalisiert.

Nur zwischenzeitlich hatte es den Dollar gestützt, dass in den USA ein wichtiger Frühindikator für die Industrie überraschend gestiegen war. Der Einkaufsmanagerindex ISM hatte auf 56,6 Punkte zugelegt, während Volkswirte mit einem Rückgang auf 54 Punkte gerechnet hatten. Der Indikator signalisiert ein Wachstum in der Industrie. Zudem hatte die US-Wirtschaft im Januar deutlich mehr Arbeitsplätze geschaffen als erwartet.

@ dpa.de

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