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EUR/USD, EU0009652759

NEW YORK - Der Eurokurs hat am Montag im späten US-Devisenhandel die Verluste ausgeweitet.

04.11.2019 - 20:38:26

Devisen: Eurokurs weitet Verluste aus - Südafrikas Währung legt deutlich zu. Die Gemeinschaftswährung notierte zuletzt mit 1,1130 US-Dollar. Im frühen europäischen Währungsgeschäft hatte der Eurokurs noch über 1,1170 Dollar gelegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1158 (Freitag: 1,1139) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8962 (0,8978) Euro gekostet.

Schwache Konjunkturdaten aus den USA belasteten den Dollar nicht. Die Auftragseingänge für die US-Industrie waren im September stärker gefallen als erwartet.

Schwache Daten aus der spanischen Industrie belasteten hingegen den Euro. Der von Markit erhobene Einkaufsmanagerindex war auf den niedrigsten Stand seit sechseinhalb Jahren gesunken. Allerdings fiel der entsprechende Index für die gesamte Eurozone laut einer zweiten Schätzung etwas besser als erwartet aus. Er signalisiert aber weiter einen merklichen Rückgang der Aktivitäten der Industrie.

"Wachstumssorgen werden nicht verdrängt", kommentierte Ulrich Wortberg, Analyst bei der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). Die Europäische Zentralbank dürfte sich in ihrem Lockerungskurs bestätigt sehen.

Die wachsende Zuversicht mit Blick auf den Handelsstreit zwischen den USA und China belastete als sicher geltende Währungen wie den japanischen Yen und den Schweizer Franken. Für Optimismus sorgten entsprechende Äußerungen von US-Handelsminister Wilbur Ross und US-Präsident Donald Trump vom Wochenende. Laut dem US-Handelsminister könnten außerdem Strafzölle auf Autoimporte aus Europa und Asien vermieden werden.

Deutliche Kursgewinne verbuchte der südafrikanische Rand. Auslöser war eine Entscheidung der Ratingagentur Moody's vom späten Freitagabend. Die Bonitätsprüfer hatten darauf verzichtet, die Kreditwürdigkeit des Landes auf "Ramsch" abzustufen. Moody's ist damit weiterhin die letzte der großen Ratingagenturen, die eine Bewertung über "Ramsch" vergibt.

@ dpa.de

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