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EUR/USD, EU0009652759

NEW YORK - Beim Eurokurs hat sich am Donnerstag im späten US-Devisenhandel kaum noch etwas getan.

07.11.2019 - 20:41:24

Devisen: Eurokurs nahezu unbewegt. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde zuletzt mit 1,1052 US-Dollar gehandelt und lag damit auf dem Niveau des späten europäischen Währungsgeschäfts. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1077 (Mittwoch: 1,1090) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,9028 (0,9017) Euro gekostet.

Die USA und China haben sich nach Angaben der chinesischen Regierung auf eine schrittweise Reduzierung der gegenseitig erhobenen Strafzölle geeinigt. Dies werde Bestandteil eines ersten Abkommens zur Entschärfung des Handelsstreits sein, sagte ein Regierungssprecher. Das Ausmaß der Zollreduzierung hänge vom konkreten Inhalt des Abkommens ab. Der Handelsstreit hatte das Weltwirtschaftswachstum belastet und die als sicher geltenden Anleihen tendenziell gestützt. Der Euro profitierte aber nur vorübergehend von der gewachsenen Zuversicht, gab seine Gewinne wieder ab und drehte in die Verlustzone. Der chinesische Yuan hielt hingegen seine Gewinne.

Das britische Pfund machte Verluste zu den meisten wichtigen Währungen im weiteren Verlauf wieder gut. Die britische Notenbank zeigt sich zunehmend verunsichert angesichts wirtschaftlicher Risiken und dem anstehenden Brexit. "Falls sich die Weltwirtschaft nicht stabilisiert oder die Brexit-Unsicherheit sich verfestigt, müsste die Geldpolitik die erwartete Erholung stützen", hieß es in dem Protokoll zur Zinssitzung. Der Leitzins bleibt zwar zunächst weiter bei 0,75 Prozent. Erstmals seit dem Jahr 2016 sprachen sich jedoch zwei Mitglieder im geldpolitischen Ausschuss für eine Zinssenkung aus. Diese machen Währungen für Anleger weniger attraktiv und belasten tendenziell den Wechselkurs. Das hatte dem Pfund zunächst Verluste eingebrockt, die die Währung anschließend aber wieder aufholte. Lediglich zum US-Dollar zeigte sich das Pfund schwächer.

@ dpa.de

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