Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

USA, Italien

FRANKFURT / LONDON - Der Euro hat am Donnerstag zwischenzeitliche Gewinne wieder abgegeben.

21.05.2020 - 17:20:25

Devisen: Euro gibt Gewinne wieder ab. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete am Nachmittag 1,0959 US-Dollar. In der Spitze war sie zuvor zeitweise bis auf 1,1008 Dollar gestiegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1000 (Mittwoch: 1,0958) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9091 (0,9126) Euro.

Die am Nachmittag veröffentlichten Konjunkturdaten aus den USA fielen nicht so schwach aus wie erwartet. Dies stütze den Dollar etwas. So trübte sich der Sammelindex der Frühindikatoren im April nicht so stark ein wie erwartet. Vor allem die Erholung der Aktienmärkte wirkte sich positiv auf den Indikator aus. Auch die Wiederverkäufe von Häusern brachen nicht so stark ein wie prognostiziert. Die Zahl der wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosen stieg zwar erneut deutlich an. Das Plus lag jedoch im Rahmen der Erwartungen.

Im Mittagshandel hatte der Eurokurs noch zugelegt. Die extrem schlechte Stimmung in der Wirtschaft der Eurozone hat sich im Mai etwas aufgehellt. Nach dem historischen Einbruch im April erholte sich der viel beachtete Einkaufsmanagerindex etwas stärker als erwartet. "Die Eurozone verzeichnete auch im Mai einen Kollaps der Wirtschaftsleistung, wenngleich die Umfrageergebnisse ermutigende Hinweise dafür liefern, dass der Tiefpunkt wohl hinter uns liegt", kommentierte Chris Williamson, Chefvolkswirt von Markit die Daten. Die Lockerungen sollten die Talfahrt im Sommer weiter verlangsamen.

Der Plan von Frankreich und Deutschland für ein Wiederaufbauprogramm der Wirtschaft der EU nach der Corona-Krise hatte den Eurokurs an den vergangenen Tagen gestützt. Außenminister Heiko Maas (SPD) ist zuversichtlich, dass der Plan von Kanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron die Basis für eine Einigung in der EU bilden kann. Allerdings gibt es in verschiedenen Ländern weiterhin Widerstand gegen das Paket. Am Donnerstag meldete die tschechische Regierung Bedenken an.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,89943 (0,89358) britische Pfund, 118,42 (117,95) japanische Yen und 1,0628 (1,0584) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (31,1 Gramm) wurde am Nachmittag in London mit 1724 Dollar gehandelt. Das waren 24 Dollar weniger als am Vortag.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Zweiter Versuch: Astronauten sollen von den USA zur ISS starten. Um 21.22 Uhr MESZ sollen die US-Raumfahrer Robert Behnken und Douglas Hurley mit einer "Falcon 9"-Rakete vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral aus in einer "Crew Dragon"-Raumkapsel zur Internationalen Raumstation starten. Einen Tag später sollen sie an der ISS andocken und rund einen Monat bleiben. Der erste Versuch am Mittwoch war wegen schlechter Wetterbedingungen rund eine Viertelstunde vor dem Start abgebrochen worden. CAPE CANAVERAL - Nach einem ersten am Wetter gescheiterten Startversuch sollen am Samstag erstmals seit rund neun Jahren wieder Astronauten von den USA aus zur Raumstation ISS abheben. (Boerse, 30.05.2020 - 05:47) weiterlesen...

Bericht: NBA plant Neustart für 31. Juli - Vier Szenarien. WASHINGTON - Die NBA plant den Neustart nach der Corona- Pandemie einem Bericht zufolge für den 31. Juli. Dies sei der Zieltermin für die Fortsetzung der Saison mit vier verschiedenen Szenarien, teilte NBA-Commissioner Adam Silver den Club-Besitzern am Freitag auf einer Telefonkonferenz mit, wie das Portal "The Athletic" berichtete. Die Saison in der Basketball-Profiliga war am 11. März aufgrund der Coronavirus-Krise ausgesetzt worden. Bericht: NBA plant Neustart für 31. Juli - Vier Szenarien (Boerse, 29.05.2020 - 23:39) weiterlesen...

Aktien New York Schluss: Nervöse Investoren beruhigen sich wieder etwas. War der Dow Jones Industrial im Tagestief noch um 1,4 Prozent gefallen und drohte unter 25 000 Punkte zu rutschen, so stand am Ende des Handels nur noch ein Minus von 0,07 Prozent auf 25 383,11 Punkte zu Buche. Zwar will US-Präsident Donald Trump angesichts der Einmischung Chinas im eigentlich autonomen Hongkong die vorteilhafte Behandlung der Metropole weitgehend beenden. Die Befürchtung noch drastischerer Maßnahmen der USA bewahrheitete sich vorerst jedoch nicht. NEW YORK - Die wegen des Konflikts zwischen den USA und China zuletzt nervös gewordenen Anleger haben sich am Freitag wieder etwas entspannt. (Boerse, 29.05.2020 - 22:17) weiterlesen...

USA wollen Hongkongs vorteilhaften Rechtsstatus weitgehend beenden. Das werde alle Vereinbarungen betreffen, darunter auch die Bereiche Exportkontrollen und Zölle, sagte US-Präsident Donald Trump am Freitag im Garten des Weißen Hauses. WASHINGTON - Angesichts der zunehmenden Einmischung Chinas im eigentlich autonomen Hongkong wird die US-Regierung die vorteilhafte Behandlung der Metropole weitgehend beenden. (Wirtschaft, 29.05.2020 - 21:27) weiterlesen...

Trump verkündet Ende der Zusammenarbeit mit WHO. "Wir werden heute unsere Beziehung zur Weltgesundheitsorganisation beenden", sagte Trump am Freitag (Ortszeit) bei einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz im Weißen Haus. Die von den USA der WHO bisher zur Verfügung gestellten Finanzmittel würden für andere globale Gesundheitsprojekte zur Verfügung gestellt, die dies verdienten. WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump hat ein Ende der Zusammenarbeit seines Landes mit der Weltgesundheitsorganisation WHO verkündet. (Wirtschaft, 29.05.2020 - 21:26) weiterlesen...

WDH/ROUNDUP: UN-Sicherheitsrat beschäftigt sich nun doch mit Hongkong (Überschrift aktualisiert) (Wirtschaft, 29.05.2020 - 20:59) weiterlesen...