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EUR/USD, EU0009652759

FRANKFURT - Details zum Wiederaufbauprogramm der EU-Kommission haben den Eurokurs am Mittwoch beflügelt.

27.05.2020 - 13:12:25

Devisen: Euro steigt zum US-Dollar auf Hoch seit Anfang April. Die Gemeinschaftswährung durchbrach am Mittag die Marke von 1,10 Dollar, an der sie am Vorabend lediglich gekratzt hatte. Zwischenzeitlich kostete ein Euro 1,1030 Dollar. Dies war der höchste Stand seit Anfang April. Zuletzt notierte der Eurokurs bei 1,1021 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstagnachmittag auf 1,0975 Dollar festgelegt.

Die EU-Kommission will nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur 750 Milliarden Euro für die wirtschaftliche Erholung Europas nach der Corona-Krise mobilisieren. Davon sollen 500 Milliarden als nicht rückzahlbare Zuwendungen und 250 Milliarden als Kredite fließen, wie dpa aus informierten Kreisen erfuhr. Damit fällt das von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen entworfene Konjunkturprogramm deutlich größer aus als eine deutsch-französische Initiative für ein 500-Milliarden-Euro-Paket.

Vor Bekanntwerden der Pläne war der Handel recht nervös verlaufen. Kritische Bemerkungen von US-Präsident Donald Trump gegenüber China hatten die Anleger zunächst vorsichtig agieren lassen, bevor der Euro zum Dollar stark schwankte und ein vorläufiges Tagestief bei 1,0934 Dollar erreichte. Von diesem niedrigen Niveau aus erfolgte dann der rasche Anstieg über 1,10 Dollar.

Die Europäische Zentralbank rechnet derweil infolge der Corona-Pandemie mit einem massiven Konjunktureinbruch. Dies machten die beiden ranghöchsten EZB-Vertreter, Präsidentin Christine Lagarde und ihr Stellvertreter Luis de Guindos, am Vormittag deutlich. Lagarde sagte während einer Online-Diskussion mit Jugendlichen, die Wirtschaft der Eurozone dürfte in diesem Jahr um acht bis zwölf Prozent schrumpfen. Szenarien, die von einer geringeren Schrumpfung ausgingen, seien mittlerweile überholt. De Guindos bekräftigte Lagardes Äußerungen.

Lagarde gab sich aber auch zuversichtlich, dass die Eurozone trotz stark steigender Staatsverschuldung nicht in eine neue Schuldenkrise wie in den Jahren ab 2010 gleiten werde. Als Begründung verwies sie auf die aktuell "extrem niedrigen" Zinskosten.

Am Abend veröffentlicht die US-Notenbank Fed ihren regelmäßigen Konjunkturbericht (Beige Book).

@ dpa.de

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