EUR/USD, EU0009652759

FRANKFURT - Der Kurs des Euro ist am Freitag leicht gestiegen.

11.01.2019 - 12:45:24

Devisen: Eurokurs zieht etwas an. Die Gemeinschaftswährung wurde gegen Mittag bei 1,1520 US-Dollar gehandelt und damit etwas höher als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Donnerstagnachmittag auf 1,1535 Dollar festgesetzt. Auf Wochensicht hat der Euro im Handel mit dem Dollar etwa einen Prozent an Wert gewonnen.

Am Mittag sorgten Nachrichten zum Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union für Bewegung am Devisenmarkt. Ein Bericht über eine Verschiebung des Brexit über den angesetzten Austrittstermin am 29. März hinaus gab dem Eurokurs wie dem britischen Pfund einen Schub. Die Kurse pendelten sich aber schnell wieder ein. Am Dienstag kommende Woche wollen die Parlamentarier über den Austrittsvertrag abstimmen. Premierministerin Theresa May hatte die Abstimmung zuvor wegen einer sich abzeichnenden Ablehnung des Vertrags verschoben.

In den vergangenen Tagen erhielt der Euro vor allem durch einen geschwächten Dollar Auftrieb. Mehrere Vertreter der US-Notenbank Fed hatten sich für ein vorsichtigeres Vorgehen bei der Erhöhung der Leitzinsen ausgesprochen. So hatte US-Notenbankchef Jerome Powell am Vortag seine zurückhaltende Geldpolitik bekräftigt. In der Nacht äußerte sich auch der stellvertretende Fed-Vorsitzende Richard Clarida dementsprechend.

Konjunkturdaten, wie etwa der überraschend starke Rückgang der Industrieproduktion in Italien im November, bewegten den Eurokurs hingegen kaum. Am Nachmittag könnten allerdings Kennzahlen zur Preisentwicklung in den USA für neue Impulse am Devisenmarkt sorgen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Devisen: Euro pendelt im US-Handel wieder um Marke von 1,13 Dollar. Rund eine Stunde vor dem Börsenschluss an der Wall Street kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,1299 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1260 (Donnerstag: 1,1268) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8881 (0,8875) Euro. NEW YORK - Der Kurs des Euro hat am Freitag im US-Handel spürbar zugelegt und ist zuletzt wieder um die Marke von 1,13 US-Dollar gependelt. (Boerse, 15.02.2019 - 20:54) weiterlesen...

Devisen: Euro gefallen - Pfund erholt sich nach robusten Einzelhandelsdaten. Am Nachmittag kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,1275 US-Dollar. In der Nacht hatte der Euro noch knapp unter der Marke von 1,13 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstag auf 1,1268 Dollar festgesetzt. FRANKFURT - Der Kurs des Euro ist am Freitag etwas gefallen. (Boerse, 15.02.2019 - 13:03) weiterlesen...

Devisen: Euro gibt etwas nach. Am Vormittag wurde die Gemeinschaftswährung bei einem Tagestief bei 1,1268 US-Dollar gehandelt und damit etwas tiefer als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstagnachmittag auf 1,1268 Dollar festgesetzt. FRANKFURT - Der Kurs des Euro ist am Freitag gefallen. (Boerse, 15.02.2019 - 09:52) weiterlesen...

Devisen: Euro weiter unter 1,13 US-Dollar. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1285 Dollar und damit in etwa so viel wie am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstagnachmittag auf 1,1268 Dollar festgesetzt. FRANKFURT - Der Euro hat am Freitag weiter unter der Marke von 1,13 US-Dollar notiert. (Boerse, 15.02.2019 - 07:28) weiterlesen...

Devisen: Euro im US-Handel auf Berg- und Talfahrt - Zuletzt über 1,13 Dollar. Schwache US-Einzelhandelsdaten hatten den US-Dollar zunächst unter Druck gebracht und damit im Gegenzug der Gemeinschaftswährung Auftrieb gegeben. Sie stieg zeitweise wieder über 1,13 Dollar, gab ihre Gewinne aber alsbald wieder ab und fiel bis auf 1,1265 Dollar. Rund eine Stunde vor dem Börsenschluss an der Wall Street wurde der Euro dann wieder mit 1,1301 Dollar gehandelt. NEW YORK - Der Euro ist am Donnerstag im US-Handel auf Berg- und Talfahrt gegangen. (Boerse, 14.02.2019 - 21:07) weiterlesen...

US-Einzelhandelsumsätze fallen so stark wie seit neun Jahren nicht mehr. Die Umsätze der Branche sind im Dezember überraschend und deutlich gefallen. Die Erlöse seien um 1,2 Prozent im Vergleich zum Vormonat gesunken, wie das Handelsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Dies ist der stärkste Rückgang seit neun Jahren. Volkswirte hatten hingegen im Mittel einen Zuwachs um 0,1 Prozent erwartet. WASHINGTON - Schwache Daten aus dem Einzelhandel haben Konjunktursorgen in den USA geschürt. (Wirtschaft, 14.02.2019 - 18:27) weiterlesen...