Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

EUR/USD, EU0009652759

FRANKFURT - Der Kurs des Euro ist am Donnerstag gestiegen.

22.01.2021 - 16:20:02

Devisen: Eurokurs gestiegen - EZB-Referenzkurs: 1,2158 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,2158 (Mittwoch: 1,2101) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8225 (0,8264) Euro.

noch nicht, die "Dieselgate"-Belastungen waren zuletzt aber spürbar gesunken. 2019 hatte der Konzern im Tagesgeschäft noch ein bereinigtes Betriebsergebnis von gut 19,3 Milliarden Euro verbucht.

Die Verkäufe zogen jüngst wieder an. Es habe zum Jahresende eine "sehr positive Entwicklung" gegeben, hieß es aus dem Unternehmen. Auch die Kernmarke VW Pkw habe im vierten Quartal operativ wieder die Gewinnschwelle erreicht. Bei Audi und Porsche sei das Geschäft ebenfalls gut gelaufen. In den internen Programmen zur Verbesserung der Effizienz und Kostensenkung gebe es wichtige Fortschritte.

Volkswagen wies gleichzeitig auf die "beispiellosen andauernden Covid-19-Herausforderungen" hin. Im Frühjahr war die gesamte Branche wegen geschlossener Autohäuser, unterbrochener Lieferketten und des allgemeinen Nachfragerückgangs in große Schwierigkeiten geraten. Zuletzt erholte sich der Absatz wieder. "Die Umsatzerlöse stiegen entsprechend ebenfalls erheblich." Details wurden noch nicht genannt.

2019 hatte die VW-Gruppe weltweit 252,6 Milliarden Euro erlöst, der Nettogewinn war auf 13,3 Milliarden Euro geklettert. Es gibt jedoch auch aktuell Probleme, etwa wegen fehlender Mikrochips für die Kfz-Elektronik und neuer Shutdowns in zahlreichen Ländern.

Insgesamt ließ die Pandemie 2020 die Auslieferungen des Konzerns um 15,2 Prozent abrutschen. Deutliche Zuwächse gab es allerdings bei den alternativen Antrieben: Für reine E-Fahrzeuge wurde mehr als eine Verdreifachung auf knapp 232 000 Stück gemeldet, bei Plug-in-Hybriden eine Steigerung um 175 Prozent auf rund 190 000 Exemplare. Die neuen Flotten-Vorgaben der EU zum CO2-Ausstoß verfehlte die VW-Gruppe knapp. Aufgrund entsprechender Rückstellungen soll das Ergebnis im vierten Quartal dadurch jedoch nicht zusätzlich belastet werden.

Bei der Vorlage der Geschäftszahlen zum dritten Quartal Ende Oktober hatte VW bereits von einer stabileren Entwicklung berichtet, nachdem es im Frühling noch dramatisch abwärtsgegangen war. Der auf die Aktionäre entfallende Nettogewinn pendelte sich zwischen Juli und September bei knapp 2,6 Milliarden Euro ein. Verglichen mit den Vorjahreswerten machte sich die Pandemie jedoch weiter bemerkbar.

Auch das besonders konjunktursensible Geschäft schwerer Nutzfahrzeuge musste 2020 Federn lassen. Die VW-Holding Traton mit Marken wie MAN und Scania meldete einen Einbruch des um Sondereffekte bereinigten Betriebsergebnisses um fast 93 Prozent auf 135 Millionen Euro. Der Umsatz ging um knapp 16 Prozent auf 22,6 Milliarden Euro zurück.

Branchenbeobachter werteten die VW-Eckdaten insgesamt positiv, der Autokonzern habe einige Erwartungen noch übertreffen können. NordLB-Analyst Frank Schwope sprach von einem "überraschend stark ausgefallenen" Ergebnis - er warnte aber auch, dass die gegenwärtigen Lockdowns noch einmal "starke Herausforderungen" mit sich brächten.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Devisen: Euro fällt im US-Handel nach Powell-Kommentar unter 1,20 US-Dollar. Rund eine Stunde vor dem US-Börsenschluss an der Wall Street kostete die Gemeinschaftswährung 1,1964 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,2034 (Mittwoch: 1,2048) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8310 (0,8300) Euro. NEW YORK - Der Euro hat am Donnerstag im US-Handel kräftig nachgegeben. (Boerse, 04.03.2021 - 21:12) weiterlesen...

Devisen: Euro gibt nach. Am Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,2028 US-Dollar. Am Morgen hatte er noch etwas höher notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,2034 (Mittwoch: 1,2048) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8310 (0,8300) Euro. FRANKFURT - Der Euro hat am Donnerstag nachgegeben. (Boerse, 04.03.2021 - 17:03) weiterlesen...

Devisen: Eurokurs gefallen - EZB-Referenzkurs: 1,2034 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,2034 (Mittwoch: 1,2048) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8310 (0,8300) Euro. FRANKFURT - Der Kurs des Euro ist am Donnerstag gefallen. (Boerse, 04.03.2021 - 16:26) weiterlesen...

Devisen: Euro gibt vor Auftritt von US-Notenbankchef Powell leicht nach. Am Mittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,2040 US-Dollar und damit etwas weniger als am Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwoch auf 1,2048 Dollar festgesetzt. FRANKFURT - Der Euro hat am Donnerstag in einem überwiegend ruhigen Umfeld leicht nachgegeben. (Boerse, 04.03.2021 - 12:43) weiterlesen...

Devisen: Euro tritt vor Powell-Auftritt auf der Stelle. Am Vormittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,2045 US-Dollar und damit geringfügig weniger als am Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwoch auf 1,2048 Dollar festgesetzt. FRANKFURT - Der Euro hat sich am Donnerstag in einem ruhigem Umfeld kaum von der Stelle bewegt. (Boerse, 04.03.2021 - 09:50) weiterlesen...

Devisen: Euro stabil über 1,20 US-Dollar. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,2055 US-Dollar und damit in etwa so viel wie am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwoch auf 1,2048 Dollar festgesetzt. FRANKFURT - Der Euro hat sich am Donnerstag im frühen Handel kaum von der Stelle bewegt. (Boerse, 04.03.2021 - 07:20) weiterlesen...