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FRANKFURT - Der Kurs des Euro hat sich am Montag vergleichsweise wenig bewegt, während die anhaltende Flucht in sichere Anlegen dem japanischen Yen und dem Schweizer Franken weiter kräftig Auftrieb verlieh.

05.08.2019 - 11:23:24

Devisen: Euro etwas fester - Flucht in Sicherheit treibt Yen und Franken. Am Vormittag wurde die europäische Gemeinschaftswährung bei 1,1145 US-Dollar gehandelt und damit etwas höher als am Freitagabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitagnachmittag auf 1,1106 Dollar festgesetzt.

"Für den Devisenmarkt startet die neue Woche mit nicht kalkulierbaren Unsicherheiten", beschrieb Devisenexpertin Esther Reichelt von der Commerzbank die Lage. Der Handelskonflikt zwischen den USA und China hat eine neue Eskalationsstufe erreicht und einmal mehr für erhebliche Kursbewegungen am Devisenmarkt gesorgt. Auslöser war eine vergleichsweise starke Abwertung der chinesischen Währung.

Erstmals seit dem Jahr 2008 kostete ein Dollar wieder mehr als sieben Yuan. Diese Marke galt unter Experten lange Zeit als "rote Linie", die die chinesische Notenbank nicht überschreiten werde. Der Yuan-Kurs bewegt sich nicht gänzlich frei nach Marktkräften, sondern wird von der Notenbank Chinas beeinflusst. Die Notenbank führte die Entwicklung auf protektionistische Tendenzen zurück, was als Umschreibung für den Handelsstreit mit den USA gelten kann. Die Überschreitung der wichtigen Marke kommt nur wenige Tage nach der Ankündigung neuer Strafzölle durch US-Präsident Donald Trump.

Die neue Eskalationstufe im Handelskonflikt verstärkte an den Finanzmärkten die Flucht in Sicherheit. Stark gefragt waren der japanische Yen und der Schweizer Franken, die traditionell als sicher gelten. Für Expertin Reichelt ist es "besonders auffällig, dass der Eurokurs bisher noch nicht unter der erneuten Eskalation des Handelskriegs gelitten hat." Ihrer Einschätzung nach scheint auch der Euro derzeit wieder als "sicherer Währungshafen" gefragt zu sein.

Selbst enttäuschende Konjunkturdaten konnte die Gemeinschaftswährung am Vormittag nicht belasten. In der Eurozone hatte sich die Unternehmensstimmung im Juli eingetrübt. Der vom Forschungsunternehmen Markit erhobene Einkaufsmanagerindex zeigte Rückgänge in der Industrie und im Bereich Dienstleistungen. Außerdem hatte sich der Sentix-Konjunkturindikator, der die Stimmung von Anlegern erfasst, im August weiter verschlechtert.

@ dpa.de

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